Shimon1938
Sehr aktives Mitglied
Wow, den Begriff musste ich erst mal nachschlagen - in Wikipedia steht, er wird sowohl von rechtsextremen als auch von linksextremen benutzt.
Na sei`s drum... in Deutschland werden die "demokratischen" Entscheidungen auf politischer Ebene von ungefähr 200 Leuten getroffen. Mehr sind das nämlich nicht, die in den Parteien tatsächlich die "Meinungsmacher" sind. Kommen aus Konzernen und Lobbygruppen und NGOs vielleicht nochmal so viele dazu, die diese "demokratische" Regierung in ihrem Sinne beeinflussen (Lobbyisten gibt es zwar viele und die meisten davon in Brüssel, tatsächlich erreichen da aber auch nur die oberen paar Prozent etwas konkretes). Na, wie "demokratisch" ist diese Land wohl ?
Und man muss nicht nur nach Amerika schauen, um ausgesprochen verdächtige Todesfälle zu finden - ich sag nur, Barschel, Herrhausen, NSU.
lg
egal wer das wort:"demokratur" geprägt hat - ich finde das Wort sehr aussagekräftig. Für mich drückt es auch aus, dass die wichtigen Entscheidungen nicht im Parlament getroffen werden...Das war der Grund für mich das Wort zu benützen.
Shimon