Also erstmal DANKE für eure Antworten!
Da kommt jetzt soviel zusammen, dass ich erstmal Probleme mit dem Ordnen hab, aber ich versuchs halt mal:
Im Prinzip tendiere ich (mittlerweile) dahin, dass Gewalt bereits bei einem selbst beginnt. Und das nicht nur dort, wo wir nach unserem Selbst suchen, sondern z.B. auch bei der Disziplin, dem Eingliedern in die Gesellschaft. Tausend Dinge. Diese Formen der Gewalt dienen (letztlich) der Entwicklung. Wobei ich mich grade frage ob Entwicklung ohne Gewalt dann überhaupt möglich ist.
Ihr habt M.G. angesprochen und ich kenne in meinem Bekanntenkreis jemanden, der auch so völlig gewaltfrei ist. Wir beide waren
mal in einer sehr heiklen Situation mit Nazis und während er meinte "ach komm.....lass die einfach", kam mir die Galle hoch und meine Gewaltbereitschaft stieg sofort um einiges an. Gewalt ist ja auch etwas schützendes. Es ist mir einfach nicht möglich zu glauben, dass unsere Entwicklung über die Jahrhunderte, Gewalt wirklich wie einen überflüssigen Virus überflüssig machen könnte. Und wie du, greenbuddha, schon sagtest ...es müsste sehr viel an den Systemen geändert werden und wiederum so viel Gewalt angewendet werden um diese Ziele zu erreichen. (Da fallen mir übrigens grade die radikalen Islamisten ein......).
Die Vorraussetzung für eine gewaltfreie Welt wäre tatsächlich, dass niemand mehr Angst haben muss. Jedem alles zugänglich und frei verfügbar ist. Es keine Unterschiede mehr gibt und keine Wertungen. Und natürlich auch keine Grenzen. Aber wie können die äusseren Grenzen überhaupt wegfallen, wenn wir soviele im Innern haben? Und wie können die inneren Grenzen abgebaut werden? Wo müsste man anfangen um das auf den Weg zu bringen für die Welt?
Und, wie du sagst, Trixi Maus,:
Wenn das restliche, mittige Bewusstsein es vermag, im Hier und Jetzt die Unteren und Höheren Teile des Bewusstseins im Körper zu versammeln, dann ist 100% des Bewusstseins im menschlichen Körperbewusstsein vorhanden und dann ist auch Frieden."
Das alles spielt zusammen und bedeutet niemand müsste mehr FÜR etwas kämpfen. Aber auch nicht GEGEN etwas? Gibt es, wenn es keine Gewalt mehr gibt, nichts mehr (in uns und um uns herum), gegen das man kämpfen müsste? Keine Gewalt bedeutet: Den Frieden in sich und in allem gefunden zu haben. Ja, mei.......aber wer hält denn 365 Tage im Jahr Frieden in sich aus?
Das wird NIE möglich sein. Nicht, ohne das vorher etwas ganz Furchtbares (Naturgewalten o.ä) die Menschen zum Umdenken zwingt.
Oder per Genetik dieses Gewaltgen entfernt wird. Obwohl.......da würde sich das System aber auch ganz shcön freuen *gg*
ODER?
lg
anamu
himmel, mußt Du keine Weihnachtsgeschenke kaufen/verpacken?
@ greenbuddha, doch, doch, aber ich habe mein Konsumverhalten im Griff
Das Beste, was du machen könntest, wäre die ganze destruktive Gewalt in einen konstruktiven Kanal zu lenken. Wenn du herausgefunden hast, wie wir das weltweit machen könnten, gibst du uns Bescheid, gell?
@ Elli, jahaaaaaa..........wäre das nicht herrlich? *träum*
@ der brave Bub

.....Ich kenn den tiefen Blick ins Glas. Schade, dass man dort unten kein Päckchen Liebe finden kann
Warum gibt es Stöckelschuhe?
@ afrodelic ....genau.....die armen Füßchen *schnief*
Liebe Grüße
anamu
...uff...