Joey
Sehr aktives Mitglied
Also entschied man sich zuerst lieber für den Weg des geringstens Widerstandes, sprich für die Tatenlosigkeit.
Wenn ich ehrlich bin, würde ich das in der Situation aber auch ungefähr so handhaben. Denn jede falsche Handlung, jeder Fehler, kann (metaphorische) Türen verschließen. Blinder Aktionismus ohne mal zu durchdenken, was die Folgen sein können, ist auch gefährlich. Das ist natürlich in einer Situation, wo jede tatenlose Stunde das leid des Tieres unnötig verlängert, zweischneidig. Aber auch das sollte bestenfalls nicht zum "Kopf-durch-die-Wand" verleiten.