Gestrandeter Wal in der Ostsee

Danke für die Infos ...


Ich hab jetzt auch festgestellt, dass die Ingrid, von der er >hier< sprach, die Meeresbiologin Ingrid Visser ist, mit der er zusammengearbeitet hat.
Und zusammen mit ihr war er wohl an der Rettung mehrerer Orcas beteiligt!

Aber ob nun Orca oder Buckelwal, er hat zumindest Erfahrungen in diesem Bereich.

Wie sah seine Arbeit da bei oder mit ihr genau aus? Wie hat er ihr geholfen?

Und was sagt Visser selbst über die Aktion?


Hat eine Bezahlschranke, aber ich zitiere mal da raus:

Zitat:
Die Wale, die er gerettet habe, die habe er mit Orca-Ingrid gerettet. Von ihr habe er alles gelernt. Sie habe ihm gesagt: »Wenn du glaubst, dem Wal helfen zu können, dann fahr hin.« Also sei er hingefahren. Weil er daran geglaubt habe.
»Orca-Ingrid«, die neuseeländische Meeresbiologin Ingrid N. Visser, hat viele Wale gesehen. Seit Jahrzehnten forscht sie zu Orcas, war an zahlreichen Walrettungen beteiligt. Als der SPIEGEL Visser kontaktiert, fällt ihre Antwort knapp aus. Sie glaube nicht, dass sich ein frei schwimmender Buckelwal über Hunderte Kilometer durch die Ostsee in den Atlantik lenken lasse. Zu schmal die Fahrrinnen, zu viele der Untiefen. Sie habe noch nie einen Buckelwal unter ähnlichen Umständen befreien können.


Und wenn man einerseits darauf pocht, dass man jeden Wal individuell behandeln sollte und bemängelt, wenn Leute sich auf Statistiken zur Entscheindungsfindung stützen, weil man dabei ja viel falsch machen kann, ist es nicht gerade konsequent, wenn man danach dann wieder meint, Erfahrungen mit Orcas wären sicherlich brauchbar, um einen Buckelwal zu retten.
 
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Ich denke, DerWesten hätte ruhig die Lage im EsoForum ansprechen können. Dieser ignorante Umgang mit Experten macht mich sprachlos. Immerhin haben zwei Pendelgänger eindeutig Wasser gefunden. Wale sind ja Säugetiere, überspringen die einfach Fische im Horoskop🤔🤷
Genau. Auf der Ebene reden wir hier, seit 230 Seiten- ist klar.
Harhar.
 
Dass ein Architekt besser die Kelle schwingt als ein Maurer, ist wohl oefter nicht so.
Also es ist wohl besser, wenn ein Team ein Haus baut.
Der eine zeichnet, der andere mauert und sie muessen gut kommunizieren.
Wer jetzt °Schuld" ist, dass die Fussbodenheizung nicht funktioniert, ermitteln User des hiesigen Forums.
Dabei kommt es ganz in erster Linie darauf an, wer wen sympathischer findet.
Durch die praktischen Tätigkeiten( Gerede) der User hier, wurde noch kein Haus gebaut und noch keine Forelle gerettet.
 
Schuldgekasper interessiert mich nicht. Es zählt:
- was gut geklappt hat und was das erforderte,
- was schlecht gelaufen ist, was also gefehlt hat.
So erhält man eine Orientierung für die Zukunft.

Ganz einfach: Gefehlt hat ein Plan, wer in dieser Situation wie konsultiert werden kann. So konnten sich dann auch einige Leute ohne echte Expertise vordrängeln.
 
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Gefehlt hat ein Plan, wer in dieser Situation wie konsultiert werden kann.
So konnten sich dann auch einige Leute ohne echte Expertise vordrängeln.

Ein Plan, u.a. wer zu konsultieren ist, wird mittels der Rückschau entworfen.
Gebraucht werden kompetente Leute "mit echter Expertise". (Definition?)
Die Leitung achtet auf Wissen und Erfahrung sich anbietender Helfer. (richtig?)

allgemein:
Negative Formulierungen wie "vordrängeln" dreht man ins Positive,
indem man es so ausdrückt, wie es stattdessen besser/richtig ist.
Sonst wissen wir am Ende immer noch nur, was alles Scheiße war
aber nicht, welche Vorgehensweise soliden Erfolg verspricht.
 
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