Gestrandeter Wal in der Ostsee

Schon seltsam. Einerseits gibt es wieder Expertenbashing, die sich kalt und seelenlos an Statistiken orientieren. Und dann wiederum beschweren sich diejenigen, die so sehr auf die Wissenschaftler schimpften, dass die Experten die sich zu Wort meldeten nicht wissenschaftlich genug waren.

Wenn sich jemand richtig verkauft, sie man ihm auch einen schöngefärbten Lebenslauf nach...
 
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Danke für die Infos ...

Sein beruflicher Hintergrund ist vielfältig, jedoch gibt es laut Medienberichten kaum Belege für spezifische Rettungseinsätze von lebenden Großwalen vor dem Fall Timmy:
Ich hab jetzt auch festgestellt, dass die Ingrid, von der er >hier< sprach, die Meeresbiologin Ingrid Visser ist, mit der er zusammengearbeitet hat.
Und zusammen mit ihr war er wohl an der Rettung mehrerer Orcas beteiligt!

Aber ob nun Orca oder Buckelwal, er hat zumindest Erfahrungen in diesem Bereich.
 
Aber ob nun Orca oder Buckelwal, er hat zumindest Erfahrungen in diesem Bereich.
Damit unterscheidet er sich bereits wesentlich von den anderen Experten, die dort waren. Zudem ist er vernetzt mit Walrettern weltweit, die auch Buckewale retten (Namibia z.B., Australien) und tauscht sich wohl regelmässig mit ihnen aus.

Man hörte nun aber nach seiner Dokumentation nichts mehr von ihm, und auch er hatte gesagt, der Wal habe seiner Ansicht nach nur sehr geringe Überlebenschancen, fügte aber immerhin noch an, er sei kein Tierarzt.
 
Zudem ist er vernetzt mit Walrettern weltweit, die auch Buckewale retten (Namibia z.B., Australien) und tauscht sich wohl regelmässig mit ihnen aus.
Was ihn auch unterscheidet von den Theoretikern des Fachs, er redet mit Leuten, die es MACHEN.
Er sagt auch, es kommt auf praktische Erfahrungen an damit, auf die genaue Durchführung, was bedeutet, wenn es
Freiwilligenteams gibt, die das regelmässig tun, sind sie in der Lage dazu, und die gibt es.
Selbst wenn sie sonst andere Berufe haben.
Während Leute, die das noch nie gemacht haben, es nicht können, selbst wenn sie Meeresbiologen sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
Schuldgekasper interessiert mich nicht. Es zählt:
- was gut geklappt hat und was das erforderte,
- was schlecht gelaufen ist, was also gefehlt hat.
So erhält man eine Orientierung für die Zukunft.

Und wenn manche Egos groß sind, janu, dann geht man damit souverän um,
wenn man davon weiß. Also kriegen die genug lobende Worte in entspannter
Atmosphäre - und man verlangt nicht von ihnen, daß sie ALLES wissen müssen,
denn man ist ja ein Team mit einer gemeinsamen Aufgabe und mit einem Ziel.
 
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Hier kann man nachlesen, wie Nachbarländer die Walrettung in D. sehen und wie sie das handhaben.

https://www.derwesten.de/aktuelles/wal-timmy-sender-tracking-ausland-kritik-id302055126.html
Ich denke, DerWesten hätte ruhig die Lage im EsoForum ansprechen können. Dieser ignorante Umgang mit Experten macht mich sprachlos. Immerhin haben zwei Pendelgänger eindeutig Wasser gefunden. Wale sind ja Säugetiere, überspringen die einfach Fische im Horoskop🤔🤷
 
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