FreeStar
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Naja, ich hab mal wieder KI befragt, da kommt doch so einiges, was ich nicht wussteWieviel Gewalt vorgestern Morgen wirklich angewandt wurde, weiß bisher kein Mensch.
- "Hier sind die physikalischen Belastungen, die dabei wirken:
- Hydrodynamischer Widerstand (Drag): Wale sind perfekt stromlinienförmig für die Vorwärtsbewegung gebaut. Beim Rückwärtsziehen wirken ihre Körper wie ein „Bremsfallschirm“. Die Hautfalten und die Form der Flossen erzeugen enorme Verwirbelungen (Turbulenzen), was den Kraftaufwand vervielfacht.
- Zugkraft an der Fluke:Um einen geschwächten, ca. 12 bis 30 Tonnen schweren Buckelwal wie Timmy gegen den Wasserwiderstand zu bewegen, wären mehrere Tonnen Zugkraft nötig. Da die Fluke nur aus Sehnen und Bindegewebe besteht und keine knöcherne Verbindung zum restlichen Skelett hat, besteht die Gefahr, dass:
- die Wirbelsäule im Schwanzbereich gedehnt oder gebrochen wird.
- die Haut und das Gewebe an der Befestigungsstelle des Seils gequetscht oder aufgerissen werden (punktueller Druck)
- Biomechanischer Stress: Die Muskulatur und Gelenke eines Wals sind nicht darauf ausgelegt, das gesamte Körpergewicht unter Zugspannung nach hinten zu tragen. Dies kann zu inneren Verletzungen führen, die erst Tage später zum Tod führen (z. B. durch Myopathie/Muskelzerfall".
Trotz im Wasser sein, das alles, wohlgemerkt. Also sanft scheint das doch kaum zu gehen.