Gestrandeter Wal in der Ostsee

Wieviel Gewalt vorgestern Morgen wirklich angewandt wurde, weiß bisher kein Mensch.
Naja, ich hab mal wieder KI befragt, da kommt doch so einiges, was ich nicht wusste 🙈 :
  • "Hier sind die physikalischen Belastungen, die dabei wirken:
    • Hydrodynamischer Widerstand (Drag): Wale sind perfekt stromlinienförmig für die Vorwärtsbewegung gebaut. Beim Rückwärtsziehen wirken ihre Körper wie ein „Bremsfallschirm“. Die Hautfalten und die Form der Flossen erzeugen enorme Verwirbelungen (Turbulenzen), was den Kraftaufwand vervielfacht.
    • Zugkraft an der Fluke:Um einen geschwächten, ca. 12 bis 30 Tonnen schweren Buckelwal wie Timmy gegen den Wasserwiderstand zu bewegen, wären mehrere Tonnen Zugkraft nötig. Da die Fluke nur aus Sehnen und Bindegewebe besteht und keine knöcherne Verbindung zum restlichen Skelett hat, besteht die Gefahr, dass:
      • die Wirbelsäule im Schwanzbereich gedehnt oder gebrochen wird.
      • die Haut und das Gewebe an der Befestigungsstelle des Seils gequetscht oder aufgerissen werden (punktueller Druck)
      • Biomechanischer Stress: Die Muskulatur und Gelenke eines Wals sind nicht darauf ausgelegt, das gesamte Körpergewicht unter Zugspannung nach hinten zu tragen. Dies kann zu inneren Verletzungen führen, die erst Tage später zum Tod führen (z. B. durch Myopathie/Muskelzerfall".

Trotz im Wasser sein, das alles, wohlgemerkt. Also sanft scheint das doch kaum zu gehen.
 
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Trotz im Wasser das alles, wohlgemerkt. Also sanft scheint das doch kaum zu gehen
Okay ... puuuhh ...

EDIT:
Das Problem ist bloß ... anhand von Bildern wäre es wirklich möglich, die ganze Sache einzuschätzen.
Man weiß ja auch nichts über die Geschwindigkeit der Fortuna B als sie die Barge zog.
 
Naja, ich hab mal wieder KI befragt, da kommt doch so einiges, was ich nicht wusste 🙈 :
  • "Hier sind die physikalischen Belastungen, die dabei wirken:
    • Hydrodynamischer Widerstand (Drag): Wale sind perfekt stromlinienförmig für die Vorwärtsbewegung gebaut. Beim Rückwärtsziehen wirken ihre Körper wie ein „Bremsfallschirm“. Die Hautfalten und die Form der Flossen erzeugen enorme Verwirbelungen (Turbulenzen), was den Kraftaufwand vervielfacht.
    • Zugkraft an der Fluke:Um einen geschwächten, ca. 12 bis 30 Tonnen schweren Buckelwal wie Timmy gegen den Wasserwiderstand zu bewegen, wären mehrere Tonnen Zugkraft nötig. Da die Fluke nur aus Sehnen und Bindegewebe besteht und keine knöcherne Verbindung zum restlichen Skelett hat, besteht die Gefahr, dass:
      • die Wirbelsäule im Schwanzbereich gedehnt oder gebrochen wird.
      • die Haut und das Gewebe an der Befestigungsstelle des Seils gequetscht oder aufgerissen werden (punktueller Druck)
      • Biomechanischer Stress: Die Muskulatur und Gelenke eines Wals sind nicht darauf ausgelegt, das gesamte Körpergewicht unter Zugspannung nach hinten zu tragen. Dies kann zu inneren Verletzungen führen, die erst Tage später zum Tod führen (z. B. durch Myopathie/Muskelzerfall".

Trotz im Wasser sein, das alles, wohlgemerkt. Also sanft scheint das doch kaum zu gehen.
Warum hat man keinen Transporter genommen, der sich wie eine Fähre vorne öffnen lässt?
 
@Laguz
Ziemliche Drecksäcke wohl am Werk gewesen und man wird es vllt nie erfahren, was er dabei abgekriegt hat.:(
Ich hatte dazu auch noch was unter "Walrettung" im Astrobereich geschrieben, warum die Wahrheit jetzt vllt scheibchenweise dunkel heraufdräut. (ME/PL)
 
@Laguz
Ziemliche Drecksäcke wohl am Werk gewesen und man wird es vllt nie erfahren, was er dabei abgekriegt hat.:(
Ich hatte dazu auch noch was unter "Walrettung" im Astrobereich geschrieben, warum die Wahrheit jetzt vllt scheibchenweise dunkel heraufdräut. (ME/PL)
Die Drecksäcke wussten gut, warum sie keine Zeugen haben wollten
 
Warum hat man keinen Transporter genommen, der sich wie eine Fähre vorne öffnen lässt?
Tja, weil halt. Man nicht zuende gedacht hat wohl. Dummheit, schlechte Planung, such dir was aus.
Genau!
Und am Schluss war ja dann auch plötzlich der Zeitfaktor wichtig ...
Und auf die Schnelle kriegt man so ein spezielles Transportgerät, das sich im Wasser absenken lässt, auch nicht her.
 
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Okay ... puuuhh ...

EDIT:
Das Problem ist bloß ... anhand von Bildern wäre es wirklich möglich, die ganze Sache einzuschätzen.
Man weiß ja auch nichts über die Geschwindigkeit der Fortuna B als sie die Barge zog.
Kann sein, dass es deswegen keine gibt...
Wie gesagt, wer in der Pflicht wäre, egal wie, wenn das so gelaufen ist, wäre Jeff Forster. Der war dabei. Aber vllt sagt er es auch noch, die Umstände werden ja geprüft und die Initiative will gegen die Schiffscrew vorgehen.
Vllt warte er das ab.
 
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