Sonne25
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Dass er unmittelbar nach dem Abladen ertrinkt, hat auch eher kaum jemand erwartet. Wohl aber, dass er die Reise in seine heimischen Gefilde nicht schafft, sondern vorher ertrinkt.
Anfangs war die Rede, dass er noch einige Tage überleben würde. Aus Tagen wurden Wochen.
Gurte können bei ihm nicht zum Einsatz kommen, nach "australischem Modell" hat es aber doch funktioniert.
Weiters wurde angemerkt, der Wale würde einen Transport nicht überleben. Auch das hat sich als nicht richtig herausgestellt.
Nun wird bezweifelt, dass er es in der Freiheit schafft.
Vielleicht und bleibt zu hoffen, dass auch diese Prophezeiung eine Fehleinschätzung ist.
Dass ihm die Aktion das Leben rettet, ist auch äußerst fragwürdig. Auch die Art, wie manche das Verhalten des Wales interpretieren wollten. So war von "fröhlichem Gesang" die Rede - ungeachtet dessen, dass es auch Laute sein können, die Tiere unter großem Stress machen können.
Der wird wohl Stress gehabt haben. Festsitzend auf einer Sandbank in einem Gewässer, das nicht seinem natürlichen Lebensraum entspricht. Dann auf einer Barge, Metallgeklapper und Motorengeräusche, ein Spaß war das für ihn sicherlich nicht...