Gestrandeter Wal in der Ostsee

Der Salzgehalt des Wassers steigt jetzt bereits an auf der Reise, in der Wismarer Bucht lag er noch bei 1-1,2%:
  • Anstieg in Richtung Nordsee: Auf dem Weg durch den Belt und in das Kattegat steigt der Salzgehalt merklich an – dort liegt er bereits bei rund 2,0 bis 2,5%. Dort ist der Wal jetzt, und da der Kahn hinten offen ist, bekommt er schon den steigenden Salzgehalt mit.
    In der Nordsee selbst wird dieser bei 3,5% sein. Lt "BLÖD" verändert sich der Gesang des Wales bereits in Richtung medodischer und er bewegt sich mehr- ist natürlich mit Voricht zu genießen, diese Info. Sie kommt von der Frau, die die Privatinitiative mitfinanziert.
 
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Du unterstellst den Tierärzten, die dem Wal helfen wollen, letztlich, dass ihnen die notwendige Expertise fehlt, um seinen Gesundheitszustand zu beurteilen.
Und an der Ärztin, die diese Expertise besitzt, kritisierst Du, dass sie die Fahrt nicht persönlich begleitet.
Dass Jenna Wallace in ständigem Kontakt mit den mitfahrenden Tierärzten sein könnte, scheint Dir nicht in den Sinn zu kommen.
Du schriebst:




... ändert nichts daran, dass Du anderes, das ausschlaggebend für den Umgang mit einem gestrandeten Wal ist, ausblendest.
Diese Tönnies hat selbst gesagt, dass sie wenig Erfahrungen mit Walen hat
Von Meeressäugetieren hat sie keine Ahnung.
Meeressäugetiere hat sie nicht in ihrer Tierpraxis...ja die Frau war von Anfang an Fehl am Platze und diese Jenny weiss jetzt auch nur mehr vom Hören sagen wie es dem Wal angeblich gehen sollen.

Der Zustand des Wales wird eher beschönigt bzw besser dargestellt als es tatsächlich ist.

Im übrigen hatte die Tönnies schon vorgebaut und sagte: Wenn der Wal stirbt, dann sei es nicht ihre Schuld sondern die Maßnahmen kamen zu spät
Also es liegt dann an anderen.

Ach Leute, man kann und würde doch nie erklären, dass der Wal Sterbenskrank ist, man also einen schwer kranken Tier hin und her zerrte und durch die Gegend fährt.
Nee, die Aktion musste unbedingt von Statten gehen, koste es was es wolle und der Wal ist eher egal, ein Beiwerk mit dem man sich schmücken kann
Am Ende wird der Wal ertrinken und anderen die Schuld geben, weil sie angeblich zögerten
 
Macht euch doch nichts vor
Ertrinken bedeutet Ersticken, es ist grausam und dauert auch lange.
Es beinhaltet einen langen Todeskampf
Wirklich besser als auf einer Sandbank ist es nun wahrlich nicht.
Evt sogar Schlimmer als wenn man den Wal in der Bucht gelassen hätte.

Ja auch Ertrinken ist Elendig.
 
Am Ende wird der Wal ertrinken und anderen die Schuld geben, weil sie angeblich zögerten
Tja, man kann mit solchen Aussagen natürlich alles immer so breiig bis zur Unkenntlichkeit verwässern.

Unter Umständen ist es sogar ganz genau so, dass die Empfehlungen der Experten die Aktion haben zu spät kommen lassen und den Wal fundamental damit geschwächt haben.
Das ist sehr gut denkbar, so, wie es jetzt aussieht.
So oder so hoffe ich, dass das Ganze umfänglich aufgearbeitet wird, um es in Zukunft besser zu machen.
 
Du unterstellst den Tierärzten, die dem Wal helfen wollen, letztlich, dass ihnen die notwendige Expertise fehlt, um seinen Gesundheitszustand zu beurteilen.

Du schriebst von Tierärzten die bei ihm wären. Explizit sogar, dass ich es von den meisten namentlich nicht wisse. Fakt ist aber, dass welche ohne diesbezügliche Expertise dabei sind

.
Und an der Ärztin, die diese Expertise besitzt, kritisierst Du, dass sie die Fahrt nicht persönlich begleitet.

Das entspricht nicht der Wahrheit.

hysterisch verehrten Experten

Schreibt die, die ernsthaft mir Giftspritzerei unterstellt.
 
Macht euch doch nichts vor
Ertrinken ist Ersticken, es ist grausam und dauert auch lange
Wirklich besser als auf einer Sandbank ist es nun wahrlich nicht.

Auszüge:
GEO: Frau Narganes Homfeldt, der Fall des Buckelwals in der Wismarer Bucht sorgt seit Tagen für Aufsehen. Was ist Ihre Einschätzung – hat der Wal sich ins flache Wasser begeben, um zu sterben?
Tamara Narganes Homfeldt: Dass er dahin geschwommen ist, um zu sterben, können wir nicht sicher sagen. Aber dass er es getan hat, um sich auszuruhen, das ergibt für mich Sinn. Denn flache Gewässer sind für schwächere Wale eher sichere Gewässer. Sie wissen: Im offenen Ozean wären sie eine leichte Beute für die Jäger der Meere.
Woran leiden Wale am Ende ihres Lebens – und wie sterben sie normalerweise?
Wale sind Säugetiere – und unterscheiden sich bei den ganz grundlegenden Körperfunktionen gar nicht von uns Menschen. Woran sie am häufigsten sterben, lässt sich kaum angeben. Wir wissen von vielen Fällen menschlicher Einwirkungen, Verfangen in Fischernetzen, Kollisionen mit Schiffen, Unterwasser-Detonationen, Plastiktüten im Magen, andere sterben an Infektionen oder durch Angriffe von Räubern – oder einfach an Altersschwäche. Am Ende, davon können wir wohl ausgehen, sind sie zu schwach, um weiter an der Oberfläche zu atmen.

Und ertrinken dann?
Das ist das Wahrscheinlichste. Allerdings muss man wissen, dass Wale bewusst atmen. Sie haben keinen Atemreflex wie wir Menschen. Es könnte also sogar sein, dass sie sich am Ende ihres Lebens entscheiden, mit dem Atmen aufzuhören.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Vorwurf der zu späten Hilfe kam bereits von Jenna Wallace.
Ja und?
Trotzdem beugt die Tönnies damit vor.
Achja und die Wallace wird auch überbewertet.
Immerhin hin könnte man ihr noch zu Gute kommen lassen, dass sie mehr Ahnung als die Tönnies hat.
Letztendlich war sie bei der jetzigen Aktion nicht dabei und unfehlbar ist sie auch nicht
 
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