JimmyVoice
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Ertrinken ist nun wirklich nicht die bessere Wahl
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Sowohl das Ertrinken als auch das Stranden sind für Wale extrem leidvolle, todesursächliche Ereignisse, wobei beide Szenarien spezifische, massive Qualen verursachen.
BBC Science Focus Magazine +1
BBC Science Focus Magazine +4
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Sowohl das Ertrinken als auch das Stranden sind für Wale extrem leidvolle, todesursächliche Ereignisse, wobei beide Szenarien spezifische, massive Qualen verursachen.
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- Ertrinken/Ersticken (z.B. durch Beifang): Wenn Wale sich in Fischernetzen verfangen, können sie nicht an die Oberfläche zum Atmen kommen. Da Wale Säugetiere sind, atmen sie Luft und müssen an die Oberfläche. Ein Ertrinken bzw. Ersticken ist mit enormem Stress, Panik und einem langen Todeskampf verbunden.
Whale and Dolphin Conservation Deutschland +2 - Strandung: Gestrandete Wale leiden unter dem Druck ihres eigenen Körpergewichts auf ihre Organe, Austrocknung, Überhitzung (durch den dicken Speckmantel) und Stress. Auch hier ist der Todeskampf oft langwierig.
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- Ertrinken/Ersticken (z.B. im Netz) wird oft als direkter, gewaltsamer Kampf gegen das Element Wasser erlebt, während der Wal bei Bewusstsein ist.
- Strandungen führen zum qualvollen Tod durch inneres Erdrücken oder Überhitzung, da der Körper nicht mehr vom Wasser getragen wird.
FOCUS online +3
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