Niflheimr
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Ich kann mir vorstellen dass es den Menschen dort gar nicht gefallen wird.
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Ich kann mir vorstellen dass es den Menschen dort gar nicht gefallen wird.
Ne aber ich denke, dass man nicht abschätzen kann wie akut genau das Problem ist. Und bei Unsicherheiten ist eine Haltung von: "Es geht gut, bis es nicht mehr gut geht." irgendwie kurzsichtig und verantwortungslos.
Es muss schnellstmöglich etwas geschehen.
Was genau, keine Ahnung, aber es geschieht, global und systemisch betrachtet, nichts. Es gibt mal ein Notpflasterchen hier, mal eins dort. Das wars. Im Prinzip geht es aber im selben Trott, wie vor Jahrzehnten, weiter.
Nicht direkt aber Abwägen impliziert das ein Stück weit, insofern, in welchem Kontext Abwägen betrachtet wird.Richtig. Habe ich irgendwo diese Haltung geäußert?
Wie erwähnt, es ist nicht absehbar wie akut das Problem ist, das impliziert eine bestimmte Art der Herangehensweise. Warten, beziehungsweise Abwägen ist mit Risiken verbunden, denen man sich bewusst sein muss, denen man sich hier aber nicht gänzlich bewusst sein kann, weil das Problem komplex ist und auf Grundlage eines chaotischen Systems fußt. Es kann noch 100 Jahre so weiter gemacht werden ohne größere Folgen. Der Ökokollaps kann auch bereits irreversibel begonnen haben, der Prozess nur nicht erkennbar aber unumkehrbar.damit NICHT, dass das aktuell gut und richtig abgewogen wird, sondern nur, dass denkbare Maximalforderungen mitunter nicht wirklich zielführend sind.
Das ist dieser widerliche Livestream. Diese Bild ist schon eine Nummer fĂĽr sich
Nicht direkt aber Abwägen impliziert das ein Stück weit, insofern, in welchem Kontext Abwägen betrachtet wird.
Wie erwähnt, es ist nicht absehbar wie akut das Problem ist, das impliziert eine bestimmte Art der Herangehensweise. Warten, beziehungsweise Abwägen ist mit Risiken verbunden, denen man sich bewusst sein muss, denen man sich hier aber nicht gänzlich bewusst sein kann, weil das Problem komplex ist und auf Grundlage eines chaotischen Systems fußt.
Das ist typisch BILD.Was soll nun noch der Live-Stream mit dem Kadaver? Soll am Ende gezeigt werden, wie er explodiert?
Niemand ist gezwungen sich das anzusehen ,Mädels.Das Dümmste was ich heute zu sehen bekam...![]()
Wäre super, wenn sich dadurch wirklich etwas ändern würde. Irgendwie auch traurig, dass sowas erst „nah“ passieren muss, damit ein Anreiz zur Veränderung ausgelöst wird. Weil das Problem ist alt.Ich weiß auch nicht, warum man da jetzt noch mit der Kamera raufhalten muss. Ich habe die Berichterstattung einigermaßen verfolgt, als er noch am Leben war. Und auch da war ich genauso hin- und hergerissen wie es die verschiedenen Vorschläge waren. Zwischen: "Da muss man doch unbedingt helfen" und "nun lasst den armen Kerl doch endlich mal in Ruhe sterben".
Wir haben einfach nicht die nötige Erfahrung und Expertise in diesen Dingen.
Vor allem wünsche ich mir, dass etwas daraus gelernt wird über den Zustand der Natur. Und was unbedingt geändert werden muss. Denn der Wal war tatsächlich ein Botschafter, nur nicht einer aus einer anderen Dimension, wie das auf manchem Eso-Portal zu lesen war. Sondern ein Botschafter wider Willen über den katastrophalen Zustand unserer Meere, ganz konkret im Hier und Jetzt.
Und er hat nun wirklich genug gelitten.
Was soll nun noch der Live-Stream mit dem Kadaver? Soll am Ende gezeigt werden, wie er explodiert?
Man kann auch ohne diese Bilder zu zeigen darĂĽber informieren, wie es nun weitergeht z.B. ob eine Obduktion stattfindet oder nicht.
Denn dass daran Interesse besteht, kann ich natĂĽrlich verstehen.
Es ist klar, was geschehen muss. Dafür gibt es genügend Forschungen. Ich sage nur, das man Jetzt handeln muss, das Problem wird größer, je länger man wartet. Ich will nicht das das Problem größer wird, deshalb muss schnellstmöglich etwas geschehen. Was, keine Ahnung, ob es Maximalforderungen sind, die wir brauchen von irgendwelchen politischen Gruppen oder bereits herrschendes Wissen genutzt wird, ich hab da nicht genug Einblick, was notwendig ist, wäre nur nett mal anzufangen, also global betrachtet.Nein, Abwägen impliziert das nicht.
Es ist damit NICHT gemeint, dass das bis jetzt richtig gemacht wurde und beim bisherigen Abwägen die Prioritäten sicher richtig gesetzt worden wären.
Ich will nur zeigen, dass naive Maximalforderungen ebenfalls nicht wirklich zielführend sind. Da sind und bleiben Kompromisse unumgänglich.
Abwägen heißt nicht Abwarten.
Und ja, das Klima ist ein äußerst komplexes Problem.
Eine globale Gesellschaft umzustellen, was diverse Maximalforderungen implizieren können, ist aber nicht weniger komplex und riskant.
Faszinierender ist ohnehin die moralische Verwesung derer, die gelernt haben, dass sich menschlicher Verfall in Echtzeit am besten monetarisieren lässt. Bild halt....Niemand ist gezwungen sich das anzusehen ,Mädels.![]()