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Gespräch als Thema - Erwartungen und Grenzen

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Evatima, 7. Juli 2020.

  1. Tiefensucher

    Tiefensucher Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. November 2018
    Beiträge:
    3.812
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    Dieses erscheint mir auch merkwürdig und auch einiges andere.

    Dennoch sollten wir niemals vergessen, wir sind alle Gottes Kinder,
    geschaffen aus dem gleichen Urstrom und unbelastet und rein im Wesenskern.

    Gott liebt uns alle gleichermassen, und wenn ich mich gegen
    meinen Bruder oder gegen meine Schwester wende,
    dann wende ich mich gegen Gott.

    Das heißt jedoch nicht, dass wir mit allem einverstanden sein müssen,
    was unsere Geschwister mit ihrer fleischlichen Hülle anstellen,
    dem Tempel Gottes aus Fleisch und Bein.

    Aber Gott gab uns Herz, Verstand und den freien Willen,
    und diesen freien Willen unseres Nächsten sollen wir nicht brechen,
    indem wir ihm unseren Willen aufdrängen.

    Darum ist es nur dann sinnvoll unseren Nächsten zu korrigieren,
    wenn es ihm hilft und zum Vorteil in seiner weiteren Entwicklung gereicht.

    Vergessen wir niemals, keine Energie geht verloren,
    alles was wir aussenden kehrt zu uns zurück.

    Unsere Saat ist unsere Ernte, nicht die Ernte unseres Nächsten.



    :blume:
     
    FelsenAmazone, Evatima und flimm gefällt das.
  2. flimm

    flimm Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. August 2008
    Beiträge:
    25.617
    es ist doch nicht nur die Frau die *gute/r Haushälter/in*,


    es gibt hier keine regel wie ich jemanden ansprechen muss,

    es geht nur um Höflichkeit,
    und die ist mit der Ansprache durchaus gewaahrt wie ich meine.
     
  3. Alpträumer

    Alpträumer Guest

    Ja mein Nick ist Programm. Deswegen heiss ich so. Damit jeder voreingenommen sein kann☺️
    Macht nichts. Alpträumen ist nicht unbedingt was negatives. Zumindest Träum ich nicht mehr.
    Alpträumen ist da eigentlich der falsche Begriff.
    Wachträumen würde besser passen.
    Aber dann kann ja niemand mehr voreingenommen sein.
     
  4. FelsenAmazone

    FelsenAmazone Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2008
    Beiträge:
    4.766
    Ort:
    Phönixland
    Danke, gern, es freut mich, dass Du Menschen um Dich hast, mit denen harmonische Gespräche möglich sind, ich hatte heute das Glück, dass ich lange mit zwei lieben Menschen telefonieren konnte, die weit weg sind, aber im direkten Reden ist Nähe möglich und der andere irgendwie doch "da".

    Was diejenigen anbelangt, die hässliche Dinge schreiben; leider passiert das im Forum und leider haben sich schon viele gutmütige und kluge Schreibende davon vertreiben lassen.
    Das ist sehr schade und ich hoffe sehr, Du lässt Dich davon nicht vertreiben und gibst denen, die außer sich vor Wut oder Kummer oder Langeweile oder Frust um sich hacken und gerade wohl keinen anderen Weg finden, sich und ihre Sehnsucht auszudrücken oder zu leben, keinen Raum um Dich zu verletzen. Oder Dich zu provozieren und herunterzuziehen.

    Die ganz offensichtlichen Beleidigungen muss man melden da geb ich Dir Recht. Ich mache mir aber dahingehend keine Hoffnung mehr, weil es manchen Schreibenden scheinbar gestattet ist, zu beleidigen, und anderen nicht. Notfalls auf ignore stellen - das geht immer.

    Der innere Raum oder der Raum, in dem man sich unterhält - den kann man selbst bestimmen. Nichts was man wirklich braucht geht verloren, wenn man auf ignore stellt, denn wer unverhältnismäßig oft beleidigt und nicht zum Thema schreibt und sich inszeniert, dessen Gesprächsbeiträge sind auch dann geistig inhaltsleer, wenn er oder sie gerade nicht beleidigt. Ist meine Erfahrung und hilft mir.

    Alles Liebe

    Eva
     
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  5. Samana Johann

    Samana Johann Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. August 2019
    Beiträge:
    1.756
    Ort:
    Kampuchea, Aural
    *wuff wuff* *wundschleck*
    Nicht nur das nutzloses Geschwätz, Tratsch, Tiergespräche die Natur haben in Tierische Fürwahrnehmung zu führen, warnen die Alten, vorallem Weise, daß diese "Highway to hell" sind. So gehört nicht ohne Grund, das Abstehen von nutzlosem Geschwätz zu Rechter Rede, Tugend erforderlich für guten Verbleib hier, in der nächsten Welt und als Weg darüber hinaus.
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Juli 2020
  6. Evatima

    Evatima Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2019
    Beiträge:
    3.299
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    Ja, mein Neffe sagte gerade etwas Ähnliches. Er blendet solche Dinge aus und konzentriert sich auf sein Ding. Das ist auch etwas, was bei mir zunehmend wichtig wurde in den letzten Jahren, nämlich alles loszulassen, was mir nicht wirklich wichtig ist, und mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Sich nicht von den Dingen, Umständen und auch nicht von Menschen bestimmen zu lassen, sondern autonom den eigenen Weg zu gehen, sich aufzurichten und über all dem zu stehen, sich frei und selbstbestimmt im eigenen Handlungsraum zu bewegen und die eigenen Ziele konsequent zu verfolgen.
     
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  7. Evatima

    Evatima Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2019
    Beiträge:
    3.299
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    Durch die Corona-Zeit habe ich eine sehr gute Freundin verloren, so mein Eindruck. Sie ist gesund, keine Sorge, aber unsere Freundschaft war offenbar zu wenig lang und zu wenig stabil und innig, um diese schwierige Zeit zu überstehen. Der Kontakt ist einfach nicht mehr da, trotz Mail und Telefon.

    Ich empfinde Trauer und bereue auf einmal meine Offenheit, die mich jetzt so verletzlich macht. Ich habe alles versucht, um den Kontakt aufrechtzuerhalten, aber es kommt kaum ein Zeichen zurück, als wäre ich nur irgendjemand von vielen und nie eine Freundin gewesen.

    Das tut weh und vielleicht habe ich mich geirrt und meine Freundschaftsgefühle sind größer als ihre. Ich lernte sie durch meine Mutter kennen. Meine Mutter war immer viel sozialer als ich. Sie hat einige Dinge richtiger gemacht als ich, das merke ich nun. Ich hätte auf meine Mutter hören sollen. Sie hat mich noch gewarnt, eine gewisse Distanz zu bewahren. Und sie behielt in allem Recht, in ihrer ganzen Einschätzung. Meine Mutter besaß viel mehr Erfahrung mit sozialen Kontakten und den ungeschriebenen sozialen Regeln.

    Meine Mutter behielt eine angenehme vornehme Distanz, die ihr Respekt und Selbstschutz verlieh. Dadurch blieb sie für viele Menschen im Dorf interessant, viele mochten sie, man respektierte sie. Ich dagegen war bisher entweder total zurückhaltend oder dann zu offen, das ist mein Fehler. Bis heute. Jetzt habe ich erkannt, wie sehr meine Mutter Recht hatte. Zumindest für mich ist es auch das Richtige, wie sie es machte.

    Das alles wurde mir heute besonders klar, weil meine Schwester einen ähnlichen Fehler beging gegenüber einer Freundin. Mir wurde bewusst, dass solche Freundschaften sehr zerbrechlich sind. Auch ihr Sohn hat einige Freunde durch die Corona-Zeit verloren, was er ebenso betrauert. Was bloß macht diese Ausnahme-Zeit mit den Menschen?
     
    Zuletzt bearbeitet: 19. Februar 2021
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