Gesetze gegen Stalking

paradoxerweise scheint diese person verteidiger zu brauchen.:LOL:
Das glaube ich kaum, denn abgesehen davon, dass Any keine Verteidung von anderen nötig und null Einfluss auf meine Beiträge hat, fühle ich mich auch nicht als Anys Verteidigerin, sondern mache mir selbst einen Reim auf das was hier abgeht.
Das mag subjektiv sein, aber meine Meinung.
 
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Keine Ahnung, ob jeder seinen Anteil sieht, ist m.E. auch nicht wichtig, solange er nicht an der Situation leidet.
Sobald Situationen als leidvoll erlebt werden, muss der Betreffende was verändern, seine Sichtweise, seine Wahrnehmung, seinen Umgang mit der Situation. Es bringt nichts, von anderen zu verlangen, sie mögen sich ändern. Es hilft letztlich nur, den eigenen Focus zu verändern.
Meine Meinung.

Finde ich nicht grundlegend. Wenn mich jemand beispielsweise ständig beschimpfen würde und ich das als leidvoll empfinden würde, muss ich nicht im geringsten an meiner Sichtweise, meiner Wahrnehmung und meinem Umgang mit dem Beschimpfer verändern. Der Beschimpfer hat gefälligst seine Beschimpfungen einzustellen.

Nicht das Opfer muss an sich arbeiten, damit es die Situation besser verkraftet. Der Täter hat gefälligst damit aufzuhören.
 
Ist es gerechtfertigt sich beeinträchtigt zu fühlen und seine Lebensqualität beeinträchtigt zu sehen wenn man von unliebsamen Menschen wahrgenommen wird?
 
Finde ich nicht grundlegend. Wenn mich jemand beispielsweise ständig beschimpfen würde und ich das als leidvoll empfinden würde, muss ich nicht im geringsten an meiner Sichtweise, meiner Wahrnehmung und meinem Umgang mit dem Beschimpfer verändern. Der Beschimpfer hat gefälligst seine Beschimpfungen einzustellen.

Nicht das Opfer muss an sich arbeiten, damit es die Situation besser verkraftet. Der Täter hat gefälligst damit aufzuhören.
Oh, da sind wir doch in der Tat einer Meinung, na dann man tau. Ich vermute, alleine in diesem Thread wäre einiges zu tun. ^^
 
Ist natürlich für die "Verbannten" ein sehr bequemer Weg, so zu tun, als hätte der Ignorierende keine Gegenargumente.



Ist natürlich eine lohnende Aufgabe. Das macht die "Verletzungsversuche" aber nicht weniger kritikwürdig.


Es ist dieselbe Argumentation, die vorschlägt, dass Frauen sich einfach anders verhalten sollen, um nicht vergewaltigt zu werden, anstatt schon bei den Kindern zu beginnen, diese Rape Culture nicht weiterzugeben.
Das Recht des Stärkeren wird damit halt einfach wirklich zum "Recht".
Traurig.
 
Ist es gerechtfertigt sich beeinträchtigt zu fühlen und seine Lebensqualität beeinträchtigt zu sehen wenn man von unliebsamen Menschen wahrgenommen wird?
Das kommt auf die Umstände an.

Wenn mich Nachbar Meier nervt, wenn ich ihm in einem Supermarkt oder einem Internetforum begegne, muss ich das wohl hinnehmen. Das ist dann mein Problem, wenn ich mich durch dann normales Verhalten desjenigen belästigt fühle.

Wenn mich Nachbar Meier darüber hinaus nicht nur im RL, sondern auch im Internet verfolgt, mir ständig kleine Zettelchen in den Briefkasten wirft mit Beschimpfungen, überall laut herausposaunt wie dumm ich sei, mein Sexualverhalten öffentlich thematisiert, dazu weitere Fantasien hinzu erfindet, Lügen verbreitet, dann besteht ein Unterlassungsanspruch ggü. diesem Menschen.

Oder, um @Lucia s Beispiel herzunehmen, das ganz hervorragend passt, denn sie sagt ja aus, es ist falsch abzufordern:
Es ist dieselbe Argumentation, die vorschlägt, dass Frauen sich einfach anders verhalten sollen, um nicht vergewaltigt zu werden, anstatt schon bei den Kindern zu beginnen, diese Rape Culture nicht weiterzugeben.
Das Recht des Stärkeren wird damit halt einfach wirklich zum "Recht".
Traurig.

Übertragen: das Opfer soll gefälligst in einem Forum so schreiben, dass niemand auf die Idee kommt, ihre Beiträge zu vergewaltigen, sie zu beleidigen, nachzustellen... ach neee, natürlich haben es die Stänkerer zu unterlassen. Oder doch nicht? Oder kommt es lediglich darauf an, ob man persönlich wen mag oder nicht, dann gilt mal das Eine und mal das Andere. Das nannte man wie? Ach ja, Heuchelei.
 
Ist natürlich für die "Verbannten" ein sehr bequemer Weg, so zu tun, als hätte der Ignorierende keine Gegenargumente.
Kann dir nicht egal sein, dass andere sich darüber Gedanken machen warum und wieso du keine Gegenargumente bringst?
Ist natürlich eine lohnende Aufgabe. Das macht die "Verletzungsversuche" aber nicht weniger kritikwürdig.
Ja. Allerdings glaube ich nicht, dass mit Kritik irgendeine Verhaltensänderung bewirkt werden kann. Man verstrickt sich gedanklich nur noch mehr ins Thema.
 
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as Opfer soll gefälligst in einem Forum so schreiben, dass niemand auf die Idee kommt, ihre Beiträge zu vergewaltigen

ach Gott ich bitte Dich, Dir ist wirklich nichts zu Schade......
Beiträge zu vergewaltigen? Ernsthaft? Sicher dass Deine Beiträge nicht mißbraucht werden? Und Du Dich einer Folter ausgesetzt siehst?

Meine Fresse, tiefer geht immer...und manipulativer auch ;)
 
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