Gesetze gegen Stalking

Wer, wann und wo und überhaupt ob...gestalked oder gemobbed wird...entscheiden die Gerichte...sofern denn die Opfer überhaupt eine Anzeige erstatten...weil sie vielleicht von ihren Anwälten darauf hingewiesen wurden...daß der Vorgang überhaupt nicht strafrechtlich relevant ist...ansonsten hier wohl mal wieder...viel Lärm um nichts...aber macht nichts...Hauptsache...die Zeit wird totgeschlagen....


Sage

Genau! Blöder Thread, besonders wenn die Intention dazu so deutlich zum Ausdruck gebracht wird.
 
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Die Intention ist: Klasse, endlich muss ein Mensch nicht mehr psychisch fertig gemacht worden sein, bevor er sich rechtliche Hilfe holen kann. ;)
Mal abgesehen davon, dass Dir offensichtlich der Unterschied zwischen einem Gesetzentwurf und einem gültigem Gesetz nicht bewusst ist, konnte man sich schon immer rechtliche Hilfe holen. Ob eine Straftat vorliegt oder nicht entscheidet hier immer noch der Richter. Der einzige relevante Unterschied zu vorher ist, das im Zweifelsfall früher durch eine PrivatKlage angestoßen werden musste und nach der Änderung immer durch einen Staatsanwalt. Nichts desto Trotz muss immer noch objektiv eine Straftat begangen worden sein...scheiss Rechtssystem...:rolleyes:
 
Verzeihung, aber wer sich von ein paar Diskussionen in einem öffentlichen Forum psychisch fertig machen lässt, braucht ka Gericht, sondern an Arzt.
Auch darum gehts nicht.
Es geht um ein Gesetz, dass in eine wünschenswerte Richtung erweitert wurde und nicht um eine Userin. Leider wurde dieser Thread wieder komplett entsachlicht und auf eine persönliche Ebene mit den üblichen Unterstellungen gezogen.
Pfui!
 
Leider wurde dieser Thread wieder komplett entsachlicht und auf eine persönliche Ebene mit den üblichen Unterstellungen gezogen.

Komisch, wo Du es doch warst, der in diesem Thread klar geäußert hat, bzw, impliziert, dass Anyway gestalked wird und zwar von mir ';)

Frag mal @SYS41952



Wieso jemand? Sach doch, dass du das Netz nach Any durchsuchst und wenn du irgendeinen Mist ausgräbst, den eh niemand interessiert, und ihn dann hier stolz präsentierst - was ist das denn dann anderes als Stalking.
Nicht das du mal mit deinen Machenschaften ne böse Überraschung erlebst. Nochmal extra für dich:
http://www.handelsblatt.com/politik...talking-gesetz-gilt-seit-samstag/2790248.html
 
Verzeihung, aber wer sich von ein paar Diskussionen in einem öffentlichen Forum psychisch fertig machen lässt, braucht ka Gericht, sondern an Arzt.
Verzeihung, wer sich einen offensichtlich gewaltbereiten Partner sucht und sich von dem über Jahre drangsalieren lässt, braucht auch einen Arzt. Und zwar genaugenommen bereits bevor ihm oder ihr das passiert ist.

Ich habe in einem anderen Forum miterlebt, wie eine Userin einen Suzidversuch "nur" wegen ein paar Forendiskussionen knapp überlebte. Natürlich trifft es Menschen, die zuvor labil waren, umso besser finde ich ja die Gesetzesänderung, dass derjenige nicht erst halbtot daliegen muss, bevor er sich juristische Hilfe holen kann.

Das ist nämlich dasselbe, wenn eine verängstigte Frau zur Polizei geht, weil ihr Partner ihr das erste Mal "nur" verbal gedroht hat sie zu schlagen, und die ihr sagen: "Ja nun, da können wir jetzt nichts machen, da muss schon tatsächlich ein Angriff erfolgen. Bis jetzt ist ja nichts passiert, ich weiß gar nicht, was Sie hier von uns wollen? Gehen Sie doch einfach, wenn es ihnen in der Beziehung nicht gefällt, das steht ihnen doch frei."

Und sie vermittelt bekommt, niemand nimmt sie ernst und sie geht mutlos wieder heim, wo ihr aufgrund ihrer Hilflosigkeit dann erst Recht die Hölle bereitet wird. Und dann das erste Mal die Faust fliegt, mitten in ihr Gesicht. Und sie bleibt.

Natürlich hätte sie bereits auf die erste Gewaltandrohung reagieren müssen. Und sich umgehend aus der destruktiven Beziehung lösen. Oder besser noch, auf die ersten Anzeichen schlecht behandelt zu werden, noch früher, in dem ersten Wissen, einen Gewaltpatienten toll zu finden... sich zu verlieben, in den angeblich starken und mutigen Mann, von dem sie glaubt, er wird ein ganz anderer werden, ihr gegenüber, was aber leider ihrer psychischen Disposition geschuldet ist.

Würdest Du so einer Frau tatsächlich ins Gesicht sagen, dass sie einen Arzt braucht und das es ja nur ein paar unfreundliche Worte waren, die ihr Partner zu ihr sagte? :sick:
 
Verzeihung, wer sich einen offensichtlich gewaltbereiten Partner sucht und sich von dem über Jahre drangsalieren lässt, braucht auch einen Arzt. Und zwar genaugenommen bereits bevor ihm oder ihr das passiert ist.

Ich habe in einem anderen Forum miterlebt, wie eine Userin einen Suzidversuch "nur" wegen ein paar Forendiskussionen knapp überlebte. Natürlich trifft es Menschen, die zuvor labil waren, umso besser finde ich ja die Gesetzesänderung, dass derjenige nicht erst halbtot daliegen muss, bevor er sich juristische Hilfe holen kann.

Das ist nämlich dasselbe, wenn eine verängstigte Frau zur Polizei geht, weil ihr Partner ihr das erste Mal "nur" verbal gedroht hat sie zu schlagen, und die ihr sagen: "Ja nun, da können wir jetzt nichts machen, da muss schon tatsächlich ein Angriff erfolgen. Bis jetzt ist ja nichts passiert, ich weiß gar nicht, was Sie hier von uns wollen? Gehen Sie doch einfach, wenn es ihnen in der Beziehung nicht gefällt, das steht ihnen doch frei."

Und sie vermittelt bekommt, niemand nimmt sie ernst und sie geht mutlos wieder heim, wo ihr aufgrund ihrer Hilflosigkeit dann erst Recht die Hölle bereitet wird. Und dann das erste Mal die Faust fliegt, mitten in ihr Gesicht. Und sie bleibt.

Natürlich hätte sie bereits auf die erste Gewaltandrohung reagieren müssen. Und sich umgehend aus der destruktiven Beziehung lösen. Oder besser noch, auf die ersten Anzeichen schlecht behandelt zu werden, noch früher, in dem ersten Wissen, einen Gewaltpatienten toll zu finden... sich zu verlieben, in den angeblich starken und mutigen Mann, von dem sie glaubt, er wird ein ganz anderer werden, ihr gegenüber, was aber leider ihrer psychischen Disposition geschuldet ist.

Würdest Du so einer Frau tatsächlich ins Gesicht sagen, dass sie einen Arzt braucht und das es ja nur ein paar unfreundliche Worte waren, die ihr Partner zu ihr sagte? :sick:

Die ist hier in @Walter s Forum Gewalt angedroht worden oder was soll diese Analogie?
 
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Mal abgesehen davon, dass Dir offensichtlich der Unterschied zwischen einem Gesetzentwurf und einem gültigem Gesetz nicht bewusst ist, konnte man sich schon immer rechtliche Hilfe holen. Ob eine Straftat vorliegt oder nicht entscheidet hier immer noch der Richter. Der einzige relevante Unterschied zu vorher ist, das im Zweifelsfall früher durch eine PrivatKlage angestoßen werden musste und nach der Änderung immer durch einen Staatsanwalt. Nichts desto Trotz muss immer noch objektiv eine Straftat begangen worden sein...scheiss Rechtssystem...:rolleyes:
Quatsch.
http://www.focus.de/politik/deutsch...uer-stalking-opfer-verbessern_id_5725247.html
Bislang musste allerdings nachgewiesen werden, dass das Leben von Opfern durch Stalking schwerwiegend beeinträchtigt sei.

Der Gesetzentwurf, der der Nachrichtenagentur AFP vorliegt, gestaltet den Tatbestand in ein "potentielles Gefährdungsdelikt" um. Künftig soll demnach für eine Bestrafung ausreichen, "dass die Handlung des Täters objektiv dazu geeignet ist, beim Betroffenen eine gravierende Beeinträchtigung der Lebensgestaltung herbeizuführen". Tätern drohen bis zu drei Jahre Haft.

Strafbarkeit verschärft
Laut Maas bedeutet die Gesetzesverschärfung konkret, dass Stalking auch dann strafbar sein soll, "wenn das Opfer dem Druck nicht nachgibt und sein Leben nicht ändert". Es dürfe nicht sein, dass ein Opfer beispielsweise erst umziehen müsse, damit ein Stalker strafrechtlich belangt werden könne. "Nicht die Opfer sollen gezwungen werden, ihr Leben zu ändern, sondern die Stalker."
 
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