A
alles dreht sich
Guest
Männer betreuen die Kinder und bleiben Zuhause während die Frau arbeiten geht. Frauen tragen sportliche Klamotten die unisex sind. Frauen sind in der Bundeswehr usw. Dir fallen bestimmt selbst Beispiele ein.
wieso ist kinder betreuen frauensache? warum arbeiten männersache? (etc.) das sind doch nur konventionen. die tatsache, dass frauen offenbar lust auf karriere haben, beweist doch, dass es durchaus frauensache ist.
Was soll denn dahinter stehen? Nur weil es Kolleg*innen heißt verdienen die nicht mehr Geld sondern weniger. Feldwebel*innen. Da gruselt es mich. Sie sehen aus wie Männer, verrichten Tätigkeiten wie Männer und legen Wert auf Floskeln.
dieses bild, das du da konstruierst, gegen das du dich aussprichst, ist aber nicht repräsentativ für feministen, auch wenn es solche gibt. was dahinter steht? das bedürfnis, ein bewusstsein für ungleichbehandlung zu schaffen mit dem wunsch, das zu verändern. dafür wird sich in verschiedensten weisen eingesetzt, eben auch sprachlich (,wobei mir dieser ansatz auch eher wenig zusagt und ich meine sprache eher daran orientiere, was für mich schön klingt). ich finde diese sprachliche revolution auf ach und krach nicht gut, vor allem wenn sie mit moralischer ausgrenzung einhergeht, aber stur am alten zu verharren und sich nicht um verständnis bemühen für das, was der sinn dieser sache ist, finde ich bescheuert, so wie die meisten posts in diesem thread, wo sich irgendwelche absurden beispiele herausgesucht werden, statt den kern der sache zu erörtern.