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Frieden schaffen ohne Waffen?

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Inti, 27. Februar 2005.

  1. Galahad

    Galahad Guest

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    Die Menschheit hat nun mal ein riesen Problem.
    Es wird immer den einen oder anderen geben der meint er müsste über alle anderen herrschen oder ihnen seine Weltsicht aufzwingen.
    Und daher wird es nie eine Welt ohne Waffen geben.
    Oder sollten (nur um ein Beispiel zu nennen) wir uns alle Bin Laden beugen?

    Galahad
     
  2. Ritter Omlett

    Ritter Omlett Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. November 2004
    Beiträge:
    2.899
    Ort:
    Wien
    Im Menschen gibt es auch sehr viel Verhalten wie z.B. in der Tierwelt. Beobachtet z.B. das Herstellen einer Rangordnung, die paralell in der Gesellschaft stattfindet. In der Tierweilt kämpft man, in der Gesellschaft mobbt man. Gehen wir weiter, das Herstellen einer Rangordnung findet in weiterer Folge auch unter Staaten statt. Z.b. die hübsche Militärparada, das repräsentieren von Kraft und Stärke, wie in der Tierwelt z.B.hier eben in der Form des Staates. Rudeln, Rangordnung usw.

    Galahad, die Gefahr des Terrorismus ist folgende:
    Man bombt solange auf die Zivilbevölkerung bis der Terrorist getroffen ist, Man straft
    tausende und Millionen für einige.

    Es wird nie etwas ohne Waffen geben, schon aufgrund der tierischen Rangordnungsmuster die im Menschen schlummern, es hat einer keine Waffe, so bastle ich mir eine und bin stärker!!! das zählt ;-)
     
  3. plusEins

    plusEins Mitglied

    Registriert seit:
    1. Oktober 2004
    Beiträge:
    313
    Ich denke, daß Waffen eine ehrlichere Art sind einen Kampf auszutragen.
    Die vergangen Kriege lehren uns das oft aus Kämpfen positive Erkenntnisse hervor gehen und das Niederlegen der Waffen einen Neubeginn schafft zum Frieden. Nicht das hier jemend glaubt ich verherrliche Kriege und Kämpfe, ich verabscheue sie zutiefst, aber vergangenes kann man nicht ändern, sondern als Lehre annehmen.

    Viel schlimmer finde ich Kriege auf psychischer Ebene, wie sie jetzt herrschen. Ein ewiger Druck, der zermürbt und Menschen seelisch zerstört. Wir merken oft nicht wo wir psychisch unter Druck gesetzt werden in unserem Leben, im Alltag. Er versetzt uns in einem Überlebenskampf, wo die Mittel(Waffen) Medien, Materialismus, Erfolgszwang.....heißen und wir unsere Individualität verlieren, wenn wir uns darauf einlassen. Dieser Krieg zerstört Familien, Freundschaften.....

    Das sind meine Gedanken zum Thema.

    Alles Liebe+1
     
  4. Niemand

    Niemand Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. November 2004
    Beiträge:
    7.604
    Ort:
    Niemandsland / Neutrale Zone
    Es liegt keine Schönheit und Frieden in jenem "Sieg", der durch Waffengewalt und Blutvergiessen errungen wird
     
  5. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
    Beiträge:
    18.305
    Ort:
    Nordhessen
    Leute Leute, so viele trübe Gedanken und Pessimismus (vielen Dank Frankie und Niemand für eure etwas lichteren Worte)
    Stehen wir nicht am Beginn eines goldenen Zeitalters, sind wir nicht in die Welt gekommen um dieses mitzubauen? Beginnt jetzt nicht die Epoche der Erleuchtungen, der Weg des bewussten Eintritts in die geistige Welt? Wo sind die Lichtarbeiter in diesem Forum, die sich auf den Weg gemacht haben, das Füllhorn der kosmischen Liebe in unsere Herzen zu gießen?

    @Ritter
    Genau, wahre Stärke zeigt sich darin, daß ich zu meinen Schwächen stehen kann und dann hab ich es nicht mehr nötig, andere erniedrigen zu wollen. Aber zum Glück gibt es seit 100 Jahren die Psychotherapie, die sich enorm entwickelt hat und auch inzwischen von den Menschen akzeptiert wird. Alfred Adler war übrigens ein Zeitgenosse von Siegmund Freud, aber von diesem "verstoßen".
    @Plus eins
    diesen psychischen Druck gibt es schon immer, aber durch die Bewusstseinsentwicklung des Menschen wird es uns jetzt eher bewusst und wir wollen und können daran etwas verändern, so wie es Frankie zitiert:
    little canada du glaubst da nicht dran, aber das heißt doch nicht daß wir es nicht wenigstens versuchen können???

    @Brimir
    Glaubst du das Töten ist ein Teil der menschlichen Natur und muß deshalb auf ewig so sein?
    Liebe Grüße Inti
     
  6. intrabilis

    intrabilis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Februar 2005
    Beiträge:
    1.541
    Ort:
    ungefähr da
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    Hallo Ritter Soletti,
    Guter Aspekt, Ich habe auch noch nie gehört, dass ein Rudel (Gesellschaft) ohne hirarchische Struktur auskommt.
    Allerdings liegt darin auch ein Funke Hoffnung. Mir fällt da spontan Mahatma Gandhi ein. :)
    Und weg ist der Funke! :cry:
    lg
     
  7. romy_hexe

    romy_hexe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2003
    Beiträge:
    1.351
    Ort:
    Plauen/Sachsen
    Hallo Ritter

    ich hatte so was mal für mich als Willi-und-Elfriede-Syndrom bezeichnet. Die beiden machen sich gegenseitig fertig mit Vorwürfen und den anderen klein, nur um selbst besser dazustehen.

    Ich seh immer wieder, wie im kleinen so im Großen. Oder auch umgekehrt wie im Großen so im Kleinen.
     
  8. Lady

    Lady Mitglied

    Registriert seit:
    9. Dezember 2004
    Beiträge:
    122
    Ort:
    Midian
    Seid gegrüßt! :schaukel:

    Ich frage mich jetzt auch schon einige Zeit, warum wir nicht ohne Waffen auskommen können! Denn einerseits nennt man die tierischen Wesen als niedere Wesen (-> die menschlichen Wesen stehen am Ende der Nahrungskette und sind somit das stärkste Wesen; zumindest z.Z. noch) und andererseits, wenn es darum geht, dass etwas in Richtung Hierarchie, Kämpfe... geht, werden nur zugern die tierischen Wesen hergenommen! Denn bei ihnen gibt es ja Hierarchien...! [​IMG] [​IMG]
    Das ist genau das, was ich absolut nicht verstehen kann und will! Denn wenn es nach mir geht, sind tierische Wesen keine niederen Wesen! Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis menschliche Wesen nicht mehr das Ende der Nahrungskette sind! [​IMG]

    :zauberer1
     
  9. Aurelia

    Aurelia Mitglied

    Registriert seit:
    21. Januar 2005
    Beiträge:
    333
    Hallo zusammen

    Konfrontation ist Teil der menschlichen Natur. Nur durch Konfrontation und Wettbewerb koennen wir lernen, staerker werden und uns weiterentwickeln. Dazu gehoert auch, dass der Mensch eben jeden Vorteil nutzt, um ueberlegen zu sein.
    so weit, so gut.
    problematisch wird es dann, wenn sehr potente waffen in der hand von sehr impotenten menschen liegen. dies aber ist eine gesellschaftliche Tatsache, egal ob wir das zur Kenntnis nehmen oder nicht, egal ob wir uns darueber freuen oder uns aufregen.
    Also was tun wir?
    Die einzige Moeglichkeit, die ich sehe: Bewusstseinsentwicklung, Aufarbeitung unserer eigenen Wuensche und Aggressionen, materielle Genuegsamkeit und Zufriedenheit.

    @ Lady: Die Menschheit KANN ohne Waffen auskommen; ICH kann es ja auch...

    Nachdenkliche Gruesse
    Aurelia
     
  10. esperanto

    esperanto Guest

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    wir befinden uns im ewigen krieg!

    alle tag hört man von irgendwo her den hass sprechen.
    mit der eigenen liebe versucht man mit diesem zu brechen.
    manchmal gelingt es einem und alles ist wieder (einmal) gut!
    ein anderes mal kommt man nicht so einfach mit einem blauen auge davon, es schmerzt stärker!

    aber...

    wann schmerzt es und wann nicht?


    wenn dich persönlich etwas betrifft, dann schmerzt es am meisten!

    ich glaube (ist nur meine subjektive meinung), viele menschen, welche unter uns immer stehts propagieren zu wissen was gut und richtig sei, wie man den gefahren enfliehen kann usw... wären unter den nötigen umständen genau so dazu bereit, das zu tun, was sie verabscheuen! sei es krieg, mord etc...
    nicht viele menschen, so denke ich, könnten wirklich hinter dem stehen, was sie verzapfen! ...denn dazu gebraucht es grösse! diese grösse besitzen nicht viele!
    wieso?
    weil wir es hier einfach nicht brauchen!
    es braucht nicht so viel mut etwas mit worten zu kritisieren und fertig zu machen! denn wenn man sich wirklich damit auseinandersetzen würde, könnten viele nicht mehr mithalten......sie sind zu schwach......wenn man seiner eigenen ohnmacht bewusst wird!

    folter im irak

    welch unmenschlichkeit!!!

    ich habe eine geschichte aus deutschland gehört, wo ein junges mädchen entführt und vergewaltigt wurde.

    man hatte einen verdächtigen, der in frage kam, das kind entführt zu haben.

    der vater des entführten kindes war gut befreundet mit dem polizei-chef.
    der vater war voller angst um sein kind (ist ja wohl verständlich!).
    nicht nur der vater, sondern auch der befreundete polizei-chef war um sorge und da er selber kinder hat, konnte er mitfühlen...
    der vater des kindes verlangte vom polizei-chef, dass er alles in bewegung setze, um sein kind zu finden...im notfall auch folter!

    der verdächtige wurde dann auch gefoltert! psychisch wie auch physisch!

    (meine frage nun: wer würde einen verdächtigen nicht foltern wollen, wenn dieser sein über alle gelibtes kind entführt hat und ihm schlimmes tun will? wer nicht? wer möchte ihm nicht eine reinhauen? wer möcht ihm nicht sagen, was für ein verdammtes a********* er sei?)
    wann ist folter gerechtfertigt und wann nicht?
    kann man folter überhaupt menschlich rechtfertigen?

    ich weiss es nicht!

    aber eines weiss ich: "nicht viele menschen könnten darüber stehen und "menschlich" reagieren!

    ich weiss nicht einmal, ob ich es könnte...

    peace

    (und ja! dies ist eine anklage! eine anklage auch gegen mich! es ist eine anklage gegen alle mit einem grossen mund, die denken die mutigsten zu sein! es ist eine anklage gegen all diese pseudo protagonisten!)
     
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