Sorry, ich muss meinen Beitrag nochmal korrigieren. Ich sehe Jesus und Gott nicht durch die rosarote Brille vielleicht hat es so den Anschein. Für mich ist Gott wie ein Vater sein sollte. Er gab uns diese Welt in der wir leben. Die Gebote, die er uns gab, hat er als Hilfe gedacht, bzw. das Leben besteht nun mal aus Rechten und Pflichten. Jeder muss sich an Gesetze halten und die Gebote sollten doch einfachsten der Welt sein. Im Prinzip sind unsere Gesetze auf den Geboten aufgebaut. Das mit dem Gebot: Du sollst den Tag des Herren heiligen. Wenn wir jeden Tag arbeiten würden ohne einen Tag Ruhe, würden wir irgendwann umfallen vor Erschöpfung. Diesen einen Tag kann man nutzen, danke zu sagen, für die geschaffenen Tage, Danke für die Unterstützung, Danke für all das Schöne, das uns wiederfahren ist, Danke für die Hilfe bei Problemen, Danke für das Gefühl, nicht alleine gelassen zu werden, Danke, dass Du diese Welt geschaffen hast........ Das kann doch eigentlich nicht so schwer sein. Er hat uns mit dem freien Willen ausgestattet und es uns selbst bzw. Adam und Eva überlassen, dass wir seine Gebote achten. Er hat uns nicht etwas versprochen, das er nicht hielt. Wie oft hast Du schon in der Kindheit von Deiner Mutter gehört, greife nicht auf die Herdplatte, die könnte heiß sein!? Hörst Du nicht auf sie, wirst Du Dir irgendwann die Finger verbrennen. So ist das auch mit Gottes und unseren irdischen Gesetzen. Auf ein Handeln folgt eine Konsequenz. Gott hätte uns ja auch nicht mit dem freien Willen ausstatten müssen, dann wären wir alle perfekt. Aber er wollte eigenständige Geschöpfe. Er hat es uns in die Hände gelegt, das beste daraus zu machen. Ich glaube wirklich von ganzem Herzen, dass irgendwann die Welt aus einer Ordnung bestehen wird. Dass wir alle ein Teil des großen Ganzen sind. Wo wir im Einklang mit der Natur mit unserem Planeten und all ihren Bewohnern leben. Wo keiner dem anderen irgendwas missgönnt. Keiner dem anderen was wegnimmt. Jeder mit seinem Teil des Dazubeitragens der Einheit auch zufrieden ist. Keiner mehr mehr will, als der andere hat. Ein glückliches zufriedenes Leben. Jeder hält sich an die Gesetze, so wie sie geschrieben stehen, und keiner hat ein Problem damit, sie zu befolgen, weil es selbstverständlich ist dies zu tun und jenes nicht zu tun. Das Leben wird ein gegenseitiges Geben und Nehmen! Auch wenn mich jetzt viele für nicht ganz voll nehmen, ist es mir egal. Es ist mein Glaube, meine Hoffnung!!! Und in meinem Inneren weiß ich, dass viele, viele auch so hoffen wie ich!!! P.S.: ich hab das jetzt schnell geschrieben und hoffe, dass es halbwegs deutsch und verständlich war!!! Ich selber bin auch nicht die, die sich an alle Gebote hält. Oft denke ich dann: Mist, das war jetzt falsch. Aber ich bin schon froh, wenn ich merke etwas falsch gemacht zu haben und versuche es das nächste mal ein bisschen besser zu machen. Das sind winzige Erfolge, wirklich winzige. Aber sie machen mir Mut weiter zu machen und nicht aufzugeben.