...fr mich ist manches unerklrlich....

Ingrid schrieb:
vielen Dank für diesen Tipp, bin schon fast bei Amazon nachschauen:liebe1: :escape:

Viele liebe Grüße
Ingrid
wauw.....15 Euro Tiefstpreis....morgen, o.k. heute, werde ich meinen Schatzi "beknien", dass er die Kreditkarte zückt und mir dieses Kartenset bei Amazon bestellt.

Viele liebe Grüße
und danke schön
Ingrid
 
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Ingrid schrieb:
....aber warum machen sie soetwas? Aufmerksamkeit erregen? Beschäftigungstherapie für Frau/Mutter, dass sie ja nicht genug Freizeit hat und auf Ideen kommt? Für mich ist das nicht einmal ein "Versehen", das ist schon eine "Provokation".

Viele liebe Grüße
Ingrid

Das kann ich dir sagen, warum sie es machen. Weil ich bisher immer allen hinterher geräumt habe. Die Mutter macht das schon. Aaaaaber. Nun ist schluß. Seit ein paar Tagen geht es hier anders zu. Ich sage einmal bescheid, ich sage ein zweites mal bescheid und beim dritten Mal kreist hier der Bär. Und siehe da.... es geht.... :)

Ich habe in der Zeit mit euch viel gelernt und bin im Moment dabei es umzusetzen und anzuwenden. Vorbei ist es mit wegschauen, nichts sagen, Emotionen unterdrücken um Stress zu vermeiden... Die Mama ändert sich.... :D

Sonst habe ich immer einmal was gesagt, keiner hat reagiert, also habe ich es gemacht. Warum lange diskutieren, habe ich mir gedacht. Machst es halt selber und hast dann deine Ruhe. Aber so wird sich hier nie etwas ändern. Also muß ich umdenken. :)

Liebe Grüße
Nordluchs
 
Nordluchs schrieb:
Das kann ich dir sagen, warum sie es machen. Weil ich bisher immer allen hinterher geräumt habe. Die Mutter macht das schon. Aaaaaber. Nun ist schluß. Seit ein paar Tagen geht es hier anders zu. Ich sage einmal bescheid, ich sage ein zweites mal bescheid und beim dritten Mal kreist hier der Bär. Und siehe da.... es geht.... :)

Ich habe in der Zeit mit euch viel gelernt und bin im Moment dabei es umzusetzen und anzuwenden. Vorbei ist es mit wegschauen, nichts sagen, Emotionen unterdrücken um Stress zu vermeiden... Die Mama ändert sich.... :D

Sonst habe ich immer einmal was gesagt, keiner hat reagiert, also habe ich es gemacht. Warum lange diskutieren, habe ich mir gedacht. Machst es halt selber und hast dann deine Ruhe. Aber so wird sich hier nie etwas ändern. Also muß ich umdenken. :)

Liebe Grüße
Nordluchs

....da geht`s mir so wie Dir. An konsequenten Tagen habe ich gesagt: Alles, was hier (auf einer Anrichte) liegt und nicht sofort weggeräumt wird, räume ich weg und zwar in den Mistkübel. Der Aufschrei war groß und schön brav haben`s meine lieben weggeräumt. Hat gut funktioniert, für einen Tag.:confused: Am nächsten Tag war`s schon wieder vergessen, die Kinder waren in der Schule, ich wollte nicht warten, bis sie zu Hause sind und hab`s weggeräumt.
Ich denke, ich bin zu unkonsequent. Das hat auch mit meinem Thema "Kontrolle" zu tun (=Angst, die Kontrolle zu verlieren=nicht vertrauen). Von "fließen lassen" und Vertrauen keine Spur, mir wird oft von meinem Partner vorgeworfen, dass ich unausstehlich bin, wenn nicht alles so passiert und geschieht, wie ich es mir ausgedacht habe. Dann brauche ich wieder zwei Tage um nachzudenken, was ich ändern könnte, aber den richtigen Weg habe ich noch nicht gefunden.

Viele liebe Grüße
Ingrid
 
Ingrid schrieb:
bitte....:liebe1: ....würdest Du mir sagen, was Tauben bedeuten? Schon wieder drei Tage.....aber diesmal sind mir Tauben aufgefallen, besonders als Pärchen.

Viele liebe Grüße
Ingrid

Klar liebe Ingrid. Mache ich doch gerne. :D

Taube

Tauben können zahm und zutraulich bis aufdringlich werden. Mit ihrem Wesen spiegeln Tauben exakt die Energie eines Ortes wider, da sie sich mit der Zeit an ihre Lebensräume anpassen können. Die weiße Taube symbolisiert den heiligen Geist, die Auferstehung und das Licht der Seele, sie steht für Hoffnung und Reinheit. Ist ihr Gefieder unscheinbar taubengrau, verkörpert sie Dienstbeflissenheit, ist es auffällig bunt, bringt sie die Schönheit und das Regenbogenlicht. Sie schenkt Heilung durch Farben.
Sie ist ein Symbol der Liebe, der Reinheit und der Herzensverbindung unter Menschen. In der jüdischen und christlichen Kultur steht sie mit dem Ölbaumzweig im Schnabe für Frieden. Nach der Sinnflut sandte Noah einen Raben und eine Taube aus, nur die Taube kehrte zurück - sie gilt als Zeichen der Vergebung und der Erlösung. In der schamanischen Arbeit kann sie mit ihren Farben zur Heilung von Energien und Plätzen eingesetzt werden und Gnade und Erlösung bringen.

Von ihrer dunklen Seite betrachtet stehen Tauben für Plagen, Aufdringlichkeit, Ängste, Schuldgefühle, schlechtes Gewissen, Verschmutzung, Unreinheit der Seele, Hilflosigkeit.

Soetwas steht alles in dem Buch "Krafttiere begleiten dein Leben von Jeanne Ruland". Das ist ein sehr gutes Buch und solltest du mal ein paar Taler über haben, kann ich dir nur empfehlen, es dir zu kaufen. Ich habe es bis jetzt noch nicht bereut. :)

Liebe Grüße
Nordluchs
 
:liebe1: :liebe1: :liebe1: danke vielmals für die Beschreibung. Ich, der Löwe, suche mir natürlich die schöne Seite heraus, die dunkle Seite spricht mich nicht an:weihna1 . Ich habe eine riesige Herzensverbindung zu meinem Partner, bei einem Reading habe ich erfahren, dass wir uns auf verschiedenen Seelenebenen ausgemacht haben, uns immer wieder in unseren Inkarnationen zu treffen, ab einem bestimmten Zeitpunkt.
Ich hab`ihm mal per Scherz gesagt, dass er sich das nächste Leben nicht so viel Zeit lassen und gefälligst schneller auftauchen soll.:liebe1:

Viele liebe Grüße
mein nächster Gehalt ist schon so ziemlich verplant

Ingrid
 
Ingrid schrieb:
mir wird oft von meinem Partner vorgeworfen, dass ich unausstehlich bin, wenn nicht alles so passiert und geschieht, wie ich es mir ausgedacht habe. Dann brauche ich wieder zwei Tage um nachzudenken, was ich ändern könnte, aber den richtigen Weg habe ich noch nicht gefunden.

Das ging mir eine Zeitlang auch genauso. Aber das habe ich gottseidank abgelegt. :)

Ich habe es oft gehabt, dass die Dinge nicht so laufen, wie ich es gerne hätte und dann war ich richtig stinkig. Wenn ich z.B. unbedingt etwas haben wollte, oder unbedingt irgendwohin wollte, oder mir schon Pläne für den Tag gemacht habe und dann läuft doch alles anders. Hinterher stellte sich dann aber raus, das es gut war, so wie es war. Wenn ich das erreicht hätte, was ich wollte, wäre das voll in die Hose gegangen. Deswegen ist es schon länger so, dass ich nicht mehr abdrehe, wenn es nicht so läuft, wie ich es will. Dann hat es seinen Sinn, der sich mir dann auch einige Tage später offenbart.

Genau andersherum war es bisher immer mit meiner Familie. Wenn sie nicht das taten, was ich wollte, dann blieb ich ruhig und machte es selber. Naja. Und das sie dann damit nicht aufhören ist ja klar. Ich habe mich ja nicht dagegen gewehrt. Ist schon irgendwie komisch. Das eine so und das anderes so. Bei dem einen muß man ruhig bleiben und bei dem anderen muß man ausrasten. :confused:

Liebe Grüße
Nordluchs
 
Ingrid schrieb:
Ich habe eine riesige Herzensverbindung zu meinem Partner, bei einem Reading habe ich erfahren, dass wir uns auf verschiedenen Seelenebenen ausgemacht haben, uns immer wieder in unseren Inkarnationen zu treffen, ab einem bestimmten Zeitpunkt.

Das gleiche Gefühl habe ich bei meinem Mann. Ich war Männern gegenüber früher mehr als schüchtern. Bekam den Mund kaum auf, wenn ein Mann mit mir sprach. Bei meinem Mann war das anders. Vorm ersten Moment an, wo wir uns sahen, konnten wir reden und reden und reden. Wir gehören einfach zusammen. Ich sehe manchmal Bilder von meinen früheren Leben. Ich kann natürlich nicht 100% sagen, ob es meine früheren Leben sind, aber das Gefühl, dass es so ist, ist verdammt stark. Einmal sah ich mich mit meinem Mann und ich sah, wie wir uns absprachen, dass wir uns im nächsten Leben wiederbegegnen würden. Ist schon komisch.

Mit meiner Schwester ist es auch irgendwie so. Wir ergänzen uns auf wunderbare Weise. Ich bin das Ying und sie ist das Yang. Zusammen sind wir unheimlich stark. Ich weiß oft schon das, was sie sagen will, bevor sie es ausspricht. Wir beide haben uns mal über Inkarnation unterhalten und wir sind beide, vom Gefühl her, fest der Meinung, dass wir schon öfter zusammen waren in früheren Leben.

Ich weiß nicht, ob das eventuell Einbildung ist, aber das Gefühl ist schon sehr stark.

Liebe Grüße
Nordluchs
 
Nordluchs schrieb:
Genau andersherum war es bisher immer mit meiner Familie. Wenn sie nicht das taten, was ich wollte, dann blieb ich ruhig und machte es selber. Naja. Und das sie dann damit nicht aufhören ist ja klar. Ich habe mich ja nicht dagegen gewehrt. Ist schon irgendwie komisch. Das eine so und das anderes so. Bei dem einen muß man ruhig bleiben und bei dem anderen muß man ausrasten. :confused:

Liebe Grüße
Nordluchs

mir ist jetzt gerade, bei diesen Sätzen wieder etwas eingefallen. 2003 habe ich eine Gesprächstherapie gehabt - eigentlich sollte ich vom Arbeitsamt aus "Zeitmanagement" lernen (Familie, Haushalt, Beruf), gleich nach dem ersten Gespräch war klar - Zeitmanagement ist nicht mein Problem, sondern das "Nicht-Abgrenzen-Können", nicht "Nein-Sagen-Können", ....
Im Laufe dieser Gespräche ist herausgekommen, dass ich als Kind nie "bitten" gelernt habe. Ich habe es nicht geschafft zu sagen: Bitte, ich brauche dies oder jenes. Ich bin immer davon ausgegangen, wenn ich hektisch oder nervös, traurig oder aufgewühlt war, dass es meine Umgebung mitbekommen hat.
Nichts dergleichen - meine Eltern, Geschwister, .... konnten nicht wissen, was in mir vorgeht, weil ich es ihnen nicht gesagt habe. Und ich habe es auch nicht über die Lippen gebracht, um Hilfe zu bitten. Dann war ich natürlich enttäuscht und habe mich zurückgezogen.
Und dieses Muster habe ich in meine Partnerschaften mitgenommen. Ich bin davon ausgegangen, dass mein Partner merken muss, dass ich im Stress bin und Hilfe brauche (z. B. in der Früh, wenn vier Kinder aus dem Haus mussten und ich hinten und vorne nicht zurecht kam, weil ich ja lange Zeit nur "zwei" Kinder hatte). Nichts dergleichen! Er hat seelenruhig weitergeschlafen und ich war enttäuscht.:confused: Es ist auch heute noch so, dass ich mir vieles denke, aber nicht sage. Und wenn ich was sage, dann formuliere ich es anscheinend so arg, dass sich mein Partner oder die Kinder "angepöbelt" vorkommen. Das Vermitteln von meinen Bedürfnissen hat aber auch mit Selbstwert zu tun..... eine Menge Arbeit liegt noch vor mir.

Viele liebe Grüße
Ingrid
 
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Nordluchs schrieb:
Das gleiche Gefühl habe ich bei meinem Mann. Ich war Männern gegenüber früher mehr als schüchtern. Bekam den Mund kaum auf, wenn ein Mann mit mir sprach. Bei meinem Mann war das anders. Vorm ersten Moment an, wo wir uns sahen, konnten wir reden und reden und reden. Wir gehören einfach zusammen. Ich sehe manchmal Bilder von meinen früheren Leben. Ich kann natürlich nicht 100% sagen, ob es meine früheren Leben sind, aber das Gefühl, dass es so ist, ist verdammt stark. Einmal sah ich mich mit meinem Mann und ich sah, wie wir uns absprachen, dass wir uns im nächsten Leben wiederbegegnen würden. Ist schon komisch.

Mit meiner Schwester ist es auch irgendwie so. Wir ergänzen uns auf wunderbare Weise. Ich bin das Ying und sie ist das Yang. Zusammen sind wir unheimlich stark. Ich weiß oft schon das, was sie sagen will, bevor sie es ausspricht. Wir beide haben uns mal über Inkarnation unterhalten und wir sind beide, vom Gefühl her, fest der Meinung, dass wir schon öfter zusammen waren in früheren Leben.

Ich weiß nicht, ob das eventuell Einbildung ist, aber das Gefühl ist schon sehr stark.

Liebe Grüße
Nordluchs


das ist 100%ig keine Einbildung, sondern real.:liebe1:
Viele liebe Grüße
Ingrid
 
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