Hallo an alle im Forum!
Ich habe eine Frage, die man so allgemein natürlich nicht beantworten kann. Ich erwarte daher auch keine Lösungen, sondern freue mich über ein wenig Ideen zum Thema.
Die Vorgeschichte:
Es geht um die beendete Liebe zwischen einer Fischefrau (Asc. Widder) und einem Widdermann (Asc. Krebs.) Ich bin dabei der Widdermann.
Es war eine wunderbare, intensive, langjährige (4 Jahre) Beziehung, nicht ohne Schwierigkeiten, aber wunderbar. Jetzt ist sie zu Ende. --->
Wer schuld ist, will ich gar nicht erst diskutieren, da gehören immer zwei dazu. Ich habe jedenfalls in den Tagen des Endes meinen Fehler erkannt und konnte ihn ändern. es war ein unglaubich starkes Transformationserlebnis, das ich hier gar nicht so leicht erkären kann.
Aber:
Jetzt ist der Fisch weggeschwommen und ich hätt ihn gerne wieder. Sehr sehr gerne.
Jetzt zur Frage, die an alle Fischeexperten gerichtet ist: Seht ihr die Mögichkeit, dass ein Fisch zurückschwimmt? Ich habe nach dem Ende der Beziehung den Kontakt größtenteils abgebrochen, maile nur auf Anfrage und dann auch nur über zwei Themen: 1) Sachthemen, die geklärt werden müssen (Wohnungsauflösung...) 2) Rückblick auf unsere Beziehung.
Der Rückblick ist aber konstruktiv, keine Schuldvorwürfe, keine Beschuldigungen... Sie hat sich dafür sogar schon bedankt, dass ich sie in der schwierigen Phase so sehr in Frieden lasse. Ich möchte ihr möglichst viel Raum lassen, damit sie selbst entscheiden kann, ob sie zurückmöchte. Denn egal bin ich ihr sicherlich nicht. Ich ziehe sogar vorübergehend in eine andere Stadt, weil ich dort in der Wohnung eines Freundes unterkommen kann. Ich glaube, dass die Tatsache, dass es von meiner Seite her keinen Druck gibt, sondern nur "konstruktive" Kommuinikationssignale ist für einen Fisch wichtig.
ABER: Kann ein Fisch von der Anlage her über seinen Schatten springen und zurückschwimmen???
Ich freu mich auf eine konstruktive Diskussion!
Viele Grüße
Rabo
Ich habe eine Frage, die man so allgemein natürlich nicht beantworten kann. Ich erwarte daher auch keine Lösungen, sondern freue mich über ein wenig Ideen zum Thema.
Die Vorgeschichte:
Es geht um die beendete Liebe zwischen einer Fischefrau (Asc. Widder) und einem Widdermann (Asc. Krebs.) Ich bin dabei der Widdermann.
Wer schuld ist, will ich gar nicht erst diskutieren, da gehören immer zwei dazu. Ich habe jedenfalls in den Tagen des Endes meinen Fehler erkannt und konnte ihn ändern. es war ein unglaubich starkes Transformationserlebnis, das ich hier gar nicht so leicht erkären kann.
Aber:
Jetzt ist der Fisch weggeschwommen und ich hätt ihn gerne wieder. Sehr sehr gerne.
Jetzt zur Frage, die an alle Fischeexperten gerichtet ist: Seht ihr die Mögichkeit, dass ein Fisch zurückschwimmt? Ich habe nach dem Ende der Beziehung den Kontakt größtenteils abgebrochen, maile nur auf Anfrage und dann auch nur über zwei Themen: 1) Sachthemen, die geklärt werden müssen (Wohnungsauflösung...) 2) Rückblick auf unsere Beziehung.
Der Rückblick ist aber konstruktiv, keine Schuldvorwürfe, keine Beschuldigungen... Sie hat sich dafür sogar schon bedankt, dass ich sie in der schwierigen Phase so sehr in Frieden lasse. Ich möchte ihr möglichst viel Raum lassen, damit sie selbst entscheiden kann, ob sie zurückmöchte. Denn egal bin ich ihr sicherlich nicht. Ich ziehe sogar vorübergehend in eine andere Stadt, weil ich dort in der Wohnung eines Freundes unterkommen kann. Ich glaube, dass die Tatsache, dass es von meiner Seite her keinen Druck gibt, sondern nur "konstruktive" Kommuinikationssignale ist für einen Fisch wichtig.
ABER: Kann ein Fisch von der Anlage her über seinen Schatten springen und zurückschwimmen???
Ich freu mich auf eine konstruktive Diskussion!
Viele Grüße
Rabo
