Feministische Sprache

Wie sagt ihr?

  • Einwohner von Hamburg

    Stimmen: 35 83,3%
  • Einwohner und Einwohnerinnen von Hamburg

    Stimmen: 1 2,4%
  • Einwohnerinnen und Einwohner von Hamburg

    Stimmen: 3 7,1%
  • EinwohnerInnen von Hamburg

    Stimmen: 3 7,1%
  • Einwohnerinnen von Hamburg

    Stimmen: 0 0,0%

  • Umfrageteilnehmer
    42
Nett finde ich solche doppelten Verdopplungen wie: :)

Grund-und-Hauptschullehrerinnen und Grund-und-Hauptschullehrer, Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger, Breisgau-Hochschwazwälderinnen und Breisgau-Hochschwarzwälder ..... :clown:
 
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:autsch: Asche auf mein Haupt.
Von einem kriegt man doch immer eins über den Deckel....und sind`s mal nicht die Feministinnen, sind es neuerdings militante Hamburger :lachen::ironie:


Und ganz schlimm wird es, wenn beides zusammenkommt!!!!!:banane:


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LG
Urajup
 
http://orf.at/ticker/278416.html

Österreich hat 160 Soldaten und Soldatinnen für den Einsatz zugesagt.

- BAH! Übelste Sprachvergewaltigung! Was ist das für ein Wort?
Sprachvergewaltigung trifft es ganz gut, aber die angesprochene
Tatsache im Artikel stört mich wesentlich mehr als die Rhetorik!


Euer das nur mal angemerkt haben wollender Ischariot

PS: Gegen Krieg! Auch wenn er von Soldatinnen geführt wird!
 
Gelegentlich angewendet, macht es zwar wenig aus, wenn von "Männern und Frauen" gesprochen wird, aber wenn man das in jedem zweiten Satz betont, klingt es einfach holprig.

Ich weiß nicht, ob jemand den Roman "Botin der Götter" kennt - an sich nicht schlecht, aber der Autor redet da andauernd von "Männern und Frauen", egal ob die Germanen da nun ein Fest feiern, sich zum Thing versammeln oder in einen Kampf gehen.
Ich glaube, er hatte auch erwähnt, daß er sich beim Verfassen des Buches auch von seiner Frau hat beraten lassen - das hätte er wohl lieber bleiben gelassen :escape:

Und über das "Binnen-I" mag ich gar nicht erst nachdenken, das ist ja eine totale Verhunzung der deutschen Sprache!

Ich persönlich fühle mich in keinster Weise diskriminiert, wenn z. B. von "Bürgern" die Rede ist - m. E. brauchen nur Frauen, die ein Selbstwertproblem haben, eine gesonderte Würdigung ihres Geschlechtes in der Sprache.
 
Ich weiß nicht, ob jemand den Roman "Botin der Götter" kennt - an sich nicht schlecht, aber der Autor redet da andauernd von "Männern und Frauen", egal ob die Germanen da nun ein Fest feiern, sich zum Thing versammeln oder in einen Kampf gehen.

Da öffnet sich auch ein weites Feld für Germaninnen und Germanen, Keltinnen und Kelten, Alt-Ägypterinnen und Alt-Ägypter, Sumererinnen und Sumerer, Ibero-Romaninnen und Ibero-Romanen .... usw ... :)
 
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Da öffnet sich auch ein weites Feld für Germaninnen und Germanen, Keltinnen und Kelten, Alt-Ägypterinnen und Alt-Ägypter, Sumererinnen und Sumerer, Ibero-Romaninnen und Ibero-Romanen .... usw ... :)


So ein Shit aber auch, dass die Welt aus Männern und Frauen besteht......:foto:




LG
Urajup
 
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