Ahhh, darum geht es. Die Freiheit für alle sich davonzumachen, wenn sie ihr unnützes und sinnloses Leben noch erkennen können.
Du, das man das so haben möchte, das sollte den meisten schon länger aufgefallen sein. Übrigens zur Kosteneinsparung.
Zuerst ging es nur um die todkranken alten Menschen, dann folgte die Erweiterung auf Demenzkranke. Mittlerweile will man es ausweiten auf alle Volljährigen die in schweren Lebenslagen stecken. Ihnen die Freiheit geben.
Stimmt, das hat so nichts mit Euthanasie zu tun, denn die ist immer staatlich organisiert. Es ist noch viel schlimmer, die angebotene freiwillige Euthanasie ........ mal wieder aufkommend in einer schwierigen Zeit.
Fällt das dir gar nicht auf ?
Nee, das fällt mir gar nicht auf. Ich fürchte, um auf solche Ideen zu kommen, müsste man eine ziemlich unterdrückerisch-argwöhnische Denke haben und insgeheim selber dran glauben dass man eigentlich unnütz ist.
uiiih, ich glaube mal keiner lebt gerne und bewusst in der Hölle. Aber was möchtest du als Hölle definieren, Höllenschmerzen, Demenz. Oder auch soziale Abstellgleise ?
Ei da brauch ich nichts "definieren", da braucht man nur vor die Haustür gehen, um Vorschussmißtrauen, Nächstenhaß, Lieblosigkeit, Abgrenzung und Distanzierung ganz real live zu erleben (und natürlich braucht man das alles um sich zu "schützen").
selbstgewählt, könnten einige noch sehen bei sozialen Abstiegen und Leben von staatlichen Geldern. Hier in diesem Forum, ist genau solche Sichtweisen bei einigen sehr beliebt.
Gut, wer sich von seinen Nachbarn versorgen läßt (denn "den Staat" gibt es ja nicht als reale Person), der hat natürlich ganz andere Probleme - der könnte auch auf die Idee kommen, dass denen das irgendwann zu dumm wird und sie überlegen könnten wie sie sich seiner entledigen.
Ich rede aber von den Leuten, die leistungsfähig und leistungswillig sind, und dabei erkennen müssen, dass sie doch nur zum Funktionieren und Konsumieren gebraucht werden - und die davon dann genug haben, weil das macht ja keinen Spass, nur zu schuften für das Anspruchsdenken anderer.
Hölle, ja, auf einer Art ....... aber man darf die Gegenseite nicht mit ihrer Zielsetzung durchkommen lassen
Ah, Du meinst, wenn man aufhört zu arbeiten, seine Mitmenschen zur "Gegenseite" erklärt, und sich ganz darauf beschränkt, diese mit seinen Ansprüchen und seinem erhobenen Zeigefinger zu traktieren, dann, meinst Du, macht das Leben wieder Spass? Wirklich?