Im Laufe des Lebens gibt es viele Möglichkeiten, zu Tode zu kommen. Und
@Tarbagan hat mit Zahlen gezeigt, dass die Bedrohung an Masern zu sterben (ohne Durchimpfung) nicht viel kleiner ist, als die Bedrohung zu verdursten oder zu verhungern.
Das stimmt nicht. Da ging es nur um die Zahlen der Verdursteten, weder um Verhungernde noch um Menschen, die durch verseuchtes Wasser krank wurden und/oder starben.
Auch in den armen Gegenden verhungern oder verdursten nicht alle Mensczhen, sondern einige erreichen auch das Erwachsenenalter und werden alt. Mit einer Durchimpfung schaltet mal eine Möglichkeit zu Tode zu kommen aus, und erhöht so die Chance für die Menschen, eben besagtes Erwachsenenalter zu erreichen, weil sie nicht vorher an Masern gestorben sind.
Wie gesagt, ich sehe das anders.
Aha, und, wenn man nun flächendeckend Nahrungs- und Wasserversorgung gewährleisten würde... da würde die "Natur" dann Deiner Ansicht nach zusehen und keine neuen Wege mehr suchen? Wieso soll dieses Prinzip nur bei Erkrankungen gelten und nicht bei Hungersnöten? Oder willst Du damit nur einseitig den Sinn von Impfungen klein reden?
Ja, vielleicht. Vielleicht ist es aber auch für die Menschen in den Industriestaaten eine Möglichkeit, angerichteten Schaden wieder gut zu machen. Dieses Extrem an Durst und Hunger ist menschengemacht. Die einen Menschen tun es anderen an. Es ist keine Krankheit, die man bekommt oder nicht, und wo keiner weiß, warum der eine stirbt und der andere nicht.
Natürlich kann man auch sagen: Es hat seinen Grund, warum diese Menschen Hunger und Durst erleiden. Das würde mich aber nicht hindern zu helfen. Wenn man so dächte, dürfte es überhaupt keine Nächstenliebe geben.
Ich sehe aber einen Unterschied darin, einen selbst verursachten Schaden zu mindern oder aber eine fragwürdige Maßnahme zur Verschiebung von Krankheiten und zum massiven Geldverdienen als Hilfe darzustellen.
Ist genug Geld da? Gibt es überhaupt die Möglichkeiten, die Wasserversorgung da auch nachhaltig zu gewährleisten? Denn Brunnen bohren ist KEINE nachhaltige Lösung.
Das ist ein globales Problem, das global gelöst werden muss. Geld ist genug da. An Willen fehlt es. An Einsicht und Nächstenliebe.
Gibt es denn für Dich etwas zu diskutieren? Oder kannst Du nur aus Deiner festen Meinung ausgehend anderen Vorwerfen, dass sie eine feste Meinung haben?
Entschuldige, aber ich habe hier jetzt schon so viele Debatten darüber gelesen, dass ich die Argumentation bestimmter Leute schon auswendig kann. Ich finde, dass man mit dir da noch relativ offen reden kann, im Gegensatz zu anderen Leuten. Trotzdem ist deine Weltsicht eine völlig andere als meine. Das ist auch OK.
Mir geht es aber darum, eine andere Denkweise hier rein zu bringen, die Dinge aus esoterischer Sicht zu betrachten. Wir alle wissen, was die
vorherrschende Meinung der Ärzte und Wissenschaftler ist, dafür braucht es nicht die 1200000ste Diskussion.
Ich verstehe sowieso nicht, warum in einem Esoterikforum Menschen, die sich wirklich mit Esoterik befassen, denen es um Heil-sein geht, so massiv angegangen werden, wie es hier im Forum oft der Fall ist. Ich frage mich, was man denn so eigenlich unter Esoterik versteht. Für manche scheint es ein Synonym für "Spinnerei" zu sein, oder aber auch nur ein Hobby, über das man am WE mal ein Buch liest, oder ein Seminar besucht, ein paar Räucherungen macht, ohne dabei jemals wirklich das eigene Weltbild zu hinterfragen, das uns von Geburt an als wirklich dargestellt wird, bis es für uns wirk-lich wird. Ob es nun um Medikamente geht oder etwas Anderes.