emotion

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mitte;2028885]zum besseren verständniss :
zeit meines weges beschäftige ich mich hauptsächlich mit meinen ängsten, deren transformation .
Aber was hat das nun genau mit Magie zu tun?

neuschöpfungen waren nicht angesagt , meine unaufgelösten emotionalen muster schöpften schon genug .
Unter Schöpfung verstehe ich etwas anderes - es ist bewußt - hingegen Ängste oft nicht bewußt sind - aus Emotionen heraus - kann man da schöpfen?


nun aber merke ich das ich mich auf dieser schiene festgefahren habe und es bedarf der freude !!
mir ist nach freude , erleichterung , leichtigkeit und und und ....
alles sachen welche emotional nicht greifbar in mir sind .

Ist Freude für Dich eine Emotion?
Für mich ist Freude die Leichtigkeit des Seins...
traurig aber is halt so und ich bin da aber guter dinge da eine meiner eigenschaften mein vertrauen in die richtige zeit ist. und jetzt is die zeit :D
daher meine frage : wie erlange ich diese emotionen um mit ihnen zu schöpfen ? ich bin mir sicher das sie irgendwo noch in mir abgelegt sein müssen ?! :rolleyes:

von welchen Emotionen sprichst nun - Traurigkeit? Ängste?
Die Schöpfung aus der Freude heraus benötigt nur einen klaren Willen.
Eine Einstellung...

da gedanken plus dazugehörige negativ emotion bei mir so einen hohen wirkungsgrad haben , sehe ich mein heil in der findung positiver gefühle :D

wenn Du positive Gefühle hast, sind die negativen nicht weit....


LG blue
 
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Tod diskutiert....stellle ich es noch einmal rein

Gefühle und Emotionen sind nicht das gleiche

Es gibt einiges das ihr über Emotionen und Gefühle wissen solltet. Auch wenn euch in der Schule, in ihrem Elternhaus oder im Studium relativ wenig oder überhaupt nichts über Gefühle oder Emotionen beigebracht wurde und es vor allem bei uns in Deutschland um alles andere als um Gefühle geht. Es geht in unserem Leben jedoch um nichts anderes als um Gefühle. Alles erzeugt oder löst ein Gefühl in euch aus und dies, wollen und braucht ihr auch. Im Fernsehen, in der Partnerschaft, im Beruf, beim Sport. Wenn etwas kein Gefühl in euch auslöst, interessiert es euch nicht. Ihr empfindet es als langweilig und widmet euch schnell etwas, dass euch ein interessantes oder gutes Gefühl vermittelt.

Emotionen und Gefühle sind nicht das gleiche. Emotionen sind Wunden. Punkte oder auch Pole einer Angst an die sich starker Energie geheftet hat und die nie wirklich entlastet und deren Ursprung nie verstanden und geändert wurde. Ursprünglich sind diese Pole entstanden aus Unwissenheit und falschem Denken und dadurch oftmals Falschem handeln. Jedes Mal, wenn eine Situation sie wieder an dieses Missverständnis erinnert, wird diese Energieansammlung berührt und die Emotionen kochen hoch. Sehr oft zu spüren als Schmerz. Gefühle und Emotionen haben einige besondere Eigenschaften. Obwohl sie den gleichen Körper entspringen (dem Gefühlskörper), gilt es trotzdem sie zu unterscheiden.


• Gefühle werden durch aktuelle Gedanken beeinflusst. Emotionen nicht.
• Emotionen bleiben in uns, bis sie abgeleitet und verstanden wurden.
Der Irrtum im Gedanken entdeckt wurde.
• Emotionen sind zum Großteil unbewusst, bis eine Situation eintritt.
• Emotionen ziehen Situationen förmlich an. Dies unter anderem, da ihr
auch unterbewusst durch euer Handeln die Situationen herbeiführen.
• Gefühle sind immer etwas Aktuelles. Sie kommen, hallen leicht nach und
gehen wieder innerhalb von ein paar Sekunden. Emotionen bleiben
länger und ihre Ursache ist meist sehr alt. Sie fühlen sich durch ihre
große Ansammlung von Energie an wie körperliche Schmerzen.
Emotionen verursachen starke Verspannungen und Schmerzen.
Schmerz resultiert also immer aus einer Angst heraus. Ganz egal wie ihr
es dreht.

Oft nehmen wir negative Emotionen und Gedanken mit in andere Beziehungen, in einen neuen Beruf oder in eine neue Erfahrung. Sodass wir unterbewusst immer wieder diese Situationen herbeirufen und unfreiwillig diese Emotionen spüren. Ihr mögt sie vielleicht eine Weile unterdrücken können und sich einbilden es wäre dieses Mal anders, und das sie vieleicht sogar von "Anderen" kommen. ... doch sie kommen wieder und sie sind eine resonanz aus EUCH heraus........... und ihr erlebt dasselbe in grün. Wenn auch etwas anders.

So entsteht eine gescheiterte Beziehung nach der Anderen, Stress an der Arbeit, Unglück, Unzufriedenheit. Wir können gar keine andere Erfahrung machen als das, was wir sind und empfinden. Als das, was in uns liegt.


Wenn es irgentwelche Fragen dazu gibt...sei es aus dem EIGENEN LEBEN oder auch nur aus dem Verständnis, beantworte ich sie gerne
 
=Aratron;2029853]wir neigen häufig dazu, magie zu psychologistisch zu sehen, als mittel zum "heil"
werden. mit einer ordentlichen angstrance, mit wut, mit sex hat man wunderbare arbeitsmittel in der hand
...zum sich selbst erkennen - oder tatsächlich zum schöpfen?
 
Aber was hat das nun genau mit Magie zu tun?


Unter Schöpfung verstehe ich etwas anderes - es ist bewußt - hingegen Ängste oft nicht bewußt sind - aus Emotionen heraus - kann man da schöpfen?




Ist Freude für Dich eine Emotion?
Für mich ist Freude die Leichtigkeit des Seins...


von welchen Emotionen sprichst nun - Traurigkeit? Ängste?
Die Schöpfung aus der Freude heraus benötigt nur einen klaren Willen.
Eine Einstellung...



wenn Du positive Gefühle hast, sind die negativen nicht weit....


LG blue


Ich mach's ganz kurz:

1. JEDE Emotion ist gut
2. Nutze jede Emotion, wie die alten MAgier sagten ENTFLAMME im Ritual
3. Emotion ist der Treibstoff JEDER Handlung
4. Ein Dämon benötitgt als Treibstoff Emotion
5. Gefühl und Emotion ist DAS GLEICHE- mit Rücksicht auf Drake: Gefühl kann möglicherweise die ERKLÄRTE Emotion sein, bleibt aber dennoch das Gleiche
6. ALLES was DIES oder DAS ist (Erklärung) ist falsch

418

Eines Morgens wurde der Buddha von einem Mann gefragt:"Buddha, es stimmt doch, daß es Gott gibt?" Der Buddha schaute dem Mann in die Augen und sagte: "Nein, es gibt keinen Gott!" - Einige Zeit später wurde der Buddha erneut gefragt:" Buddha, es stimmt doch, daß es keinen Gott gibt?" Und der Buddha sah auch diesem Mann in die Augen und antwortete:" Doch, es gibt einen Gott!" - Ananda, der dieses aufmerksam mit angehört hatte, war sehr verwirrt, doch es kam noch ein dritter Mann, der fragte den Buddha:"Buddha, ich weiß nicht was ich glauben soll, gibt es einen Gott oder nicht? Bitte hilf mir." - Gespannt lauschte Ananda, was der Buddha nun wohl antworten würde, wo er doch schon zwei ganz gegensätzliche Antworten auf die Frage nach Gott gegeben hatte. Der Buddha jedoch lud den Fragenden ein, neben ihm Platz zu nehmen, schloß die Augen, und sagte nichts. Die Einladung annehmend, nahm der Mann neben dem Buddha Platz und schloß ebenfalls seine Augen. Gemeinsam gaben sie sich schweigend dem Augenblicke hin; die Sonne war untergegangen, die Vögel hatten sich auf den Bäumen niedergelassen, schweigend genossen der Buddha und der Fragende eine Stunde lang die friedliche Ruhe des ausklingenden Tages. Dann öffnete der Mann seine Augen, berührte die Füße des Buddhas und sagte zu ihm:"Wie groß, Buddha, ist dein Mitegfühl! Du hast mir die Antwort gegebn, der ich bedurfte. Ich werde dir ewig dankbar sein." - Noch verwirrter als zuvor konnte sich Ananda nun nicht mehr zurückhalten und bat den Buddha um eine Erklärung. Der antwortete:"Der erste Mann war ein Theist und wollte nur eine Bestätigung dessen, wovon er sowieso überzeugt war, er bedurte keiner Antwort, mit der er nur prahlend herumlaufen kann, indem ich seine Überzeugung teile. Der zweite Mann war Atheist, in seiner Frage verbarg sich genauso schon die Antwort, die er lediglich von mir bestätigt haben wollte. Keiner der beiden war ein wirklich Wissender, keiner war ein Suchender, sie beide waren in ihrem Vorurteil gefangen. Der dritte Mann aber war ein Suchender, denn er hatte keine vorgefaßte Meinung, sein Herz war offen. Womit ich ihm helfen konnte, war eine Unterweisung in stiller Bewußtheit. Um nach Gott zu suchen, sind Worte volkommen nutzlos.
 
Vielen Dank 418,
dennoch bleibt da etwas fraglich für mich...
=a418;2032922]
1. JEDE Emotion ist gut
Ja - ohne Urteil
2. Nutze jede Emotion, wie die alten MAgier sagten ENTFLAMME im Ritual
Ist es wirklich möglich, damit ein Schöpfer zu sein? Oder dient es vielmehr der Selbsterkenntnis?
3. Emotion ist der Treibstoff JEDER Handlung
Kann sie nicht auch bremsen?
4. Ein Dämon benötitgt als Treibstoff Emotion
Ja - das kann ich nachvollziehen
5. Gefühl und Emotion ist DAS GLEICHE- mit Rücksicht auf Drake: Gefühl kann möglicherweise die ERKLÄRTE Emotion sein, bleibt aber dennoch das Gleiche
einverstanden
6. ALLES was DIES oder DAS ist (Erklärung) ist falsch
welches Beispiel meinst Du genau damit?

(eine sehr weise Geschichte - mit dem Buddha - trotzdem habe ich nicht alles begriffen - wie Du siehst :D)

LG blue
 
Ist es wirklich möglich, damit ein Schöpfer zu sein? Oder dient es vielmehr der Selbsterkenntnis?

Das ist GENAU das Gleiche. Wir müssen schlicht WISSEN, dass wir Schöpfer sind, aber auch WARUM

Kann sie nicht auch bremsen?

Dich selbst: Nie. Adolf Hitler hatte eine Menge Emotionen, und, beware of Drake, Gefühle. Er meinte es, tatsächlich, gut...
Aber es war seine falsche ENTSCHEIDUNG, seine HALBWAHRHEIT, die in zu dem trieb, was er tat....
So geht es, im minder schlimmen Fall, jedem.

welches Beispiel meinst Du genau damit?

"Der SINN, der sich aussprechen läßt,
ist nicht der ewige SINN.
Der Name, der sich nennen läßt,
ist nicht der ewige Name.
»Nichtsein« nenne ich den Anfang von Himmel und Erde.
»Sein« nenne ich die Mutter der Einzelwesen.
Darum führt die Richtung auf das Nichtsein
zum Schauen des wunderbaren Wesens,
die Richtung auf das Sein
zum Schauen der räumlichen Begrenztheiten.
Beides ist eins dem Ursprung nach
und nur verschieden durch den Namen.
In seiner Einheit heißt es das Geheimnis.
Des Geheimnisses noch tieferes Geheimnis
ist das Tor, durch das alle Wunder hervortreten. "

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*Klatsch*

Tolle Mystik....(totaler Schwachsinn, alt, überholt....lasst es (euch) begraben)

bekommt ihr es auch hin es mit verständnissvollen Worten und erklärungen zu bescheiben?
 
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*Klatsch*

Tolle Mystik....(totaler Schwachsinn, alt, überholt....lasst es (euch) begraben)

bekommt ihr es auch hin es mit verständnissvollen Worten und erklärungen zu bescheiben?

Sagen wir mal so (wenn Du schon "Ihr" gebrauchst): das haben wir schon.
Du musst jetzt nur noch nachdenken und nicht querlesen ;)

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