Ein Gedicht von Günter Grass

  • Ersteller Ersteller Greenorange
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in mehreren islamischen länder (afganistan und pakisten) habe ich schon in de 70erjahren (ich war unterwegs nach indien) erlebt wie "freundlich" der islam gegenüber den judenstaat eingestellt ist: ali auf weissen pferd mit grünen fahne reitend, wie auf der isarelische fahne herumtrampelt - niemand wird mir seither einreden könn das islam besonder judenfreundlich und tolerant juden gegnüber wäre!

von palestinser ganz zu schweigen: sie behaupten ganz ofiziell, dass es eine"zionistische erfindung" sei, dass in alterumjemals ein jüdischer staat extiert hätte. das sein eben nur eine "zionistische lüge". selber habe ich darüber mit palestinser in wien, vor dem stafansdom "dieskutieren dürfen (das wird heute in palestina, kindern in der schule eingetrichtert... wollen die palestinenser den frieden mit israel?)




shimon

kindern der ganzen Welt werden Halbwahrheiten eingetrichetert, inclusive Israel

wenn du fragst ob Palestinenser Frieden mit Israel wollen, sprichst Du von dem Volk oder deren (eigenwilligen) Repräsentanten?
 
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Das ist nur das eine. Dazu baggert der Iran in Lateinamerika und schlimmer sehe ich die arabische Welt, auch wenn der Amerikaner da viel stationiert ist, sie sind nicht proamerikanisch. Das sollte man nicht übersehen.

Das der Iran für Amerika eine Bedrohung ist, keine Frage. Das sich Amerika stark fühlt, auch keine Frage. Das Problem ist und bleibt aber die arabische Welt und deren Einstellung kann sehr schnell kippen.


Erzähl mir doch mal, wo und inwiefern der Iran für die USA eine Bedrohung sein soll? Dieses blöde Gefasel der Amis, dass sie ihr Vaterland verteidigen müssen, jedesmal wenn sie in den Krieg ziehen, nervt. Als ob all diese Länder wie Vietnam, Irak usw. direkt vor deren Haustür sind und die USA überrollen.

Der Iran tanzt nicht nach der Pfeife der USA, deshalb ist er der Buhmann und dann noch das viele Öl, das die USA gerne hätten, das ist der Grund, nicht weil Iran für sie gefährlich wären.
 
in mehreren islamischen länder (afganistan und pakisten) habe ich schon in de 70erjahren (ich war unterwegs nach indien) erlebt wie "freundlich" der islam gegenüber den judenstaat eingestellt ist: ali auf weissen pferd mit grünen fahne reitend, wie auf der isarelische fahne herumtrampelt - niemand wird mir seither einreden könn das islam besonder judenfreundlich und tolerant juden gegnüber wäre!

von palestinser ganz zu schweigen: sie behaupten ganz ofiziell, dass es eine"zionistische erfindung" sei, dass in alterumjemals ein jüdischer staat extiert hätte. das sein eben nur eine "zionistische lüge". selber habe ich darüber mit palestinser in wien, vor dem stafansdom "dieskutieren dürfen (das wird heute in palestina, kindern in der schule eingetrichtert... wollen die palestinenser den frieden mit israel?)




shimon



Das ist auch eine Verallgemeinerung. Fanatiker gibt es überall, das weißt Du ganz genau. Sogar in Israel, weswegen der ganze Konflikt eben so da ist, wie er ist.

So schnell ist die Wut und der Hass über das erfahrene Unrecht der Palästinenser noch nicht vorbei, deshalb sind sie auch noch nicht bereit für den Frieden ( auch andere Menschen, nicht nur Juden haben Unrecht erfahren, sei es einige 1000 oder 6 Millionen, das ist egal, es sollte immer entsetzen, wenn Menschen andere Menschen töten ). Die Gewaltspirale dreht sich halt immer noch und verhindert ein vernünftiges Gespräch.
 
in mehreren islamischen länder (afganistan und pakisten) habe ich schon in de 70erjahren (ich war unterwegs nach indien) erlebt wie "freundlich" der islam gegenüber den judenstaat eingestellt ist: ali auf weissen pferd mit grünen fahne reitend, wie auf der isarelische fahne herumtrampelt - niemand wird mir seither einreden könn das islam besonder judenfreundlich und tolerant juden gegnüber wäre!

von palestinser ganz zu schweigen: sie behaupten ganz ofiziell, dass es eine"zionistische erfindung" sei, dass in alterumjemals ein jüdischer staat extiert hätte. das sein eben nur eine "zionistische lüge". selber habe ich darüber mit palestinser in wien, vor dem stafansdom "dieskutieren dürfen (das wird heute in palestina, kindern in der schule eingetrichtert... wollen die palestinenser den frieden mit israel?)




shimon

deine berechtigte entrüstung, die einsetzt, wenn man alle juden für die verbrechen von israelischen fanatikern verantwortlich macht, solltest du auch dann an den tag legen, wenn jemand alle moslems und den gesamten islam für die dortigen fanatiker herhalten lässt. aber nichts dergleichen, da gehst du selber mit negativem beispiel voran.


und es ist völlig egal, ob es vor über 2000 jahren einen jüdischen staat in palästina gegeben hat oder nicht. selbst wenn es ihn gegeben hat, kann das keine rechtfertigung für den seit jahrzehnten andauernden landraub sein.

die einzig praktikable lössung wäre meiner meinung nach, dass israel alle siedler zum abzug aus dem westjordanland zwingt, im gegenzug von den palästinensischen organisationen israel in den grenzen von 1967 anerkannt wird und israel wiederum palästina als staat in westjordanland uns gaza anerkennt. die palästinensichen vertriebenen sollten in den staaten, wo sie jetzt leben, endlich integriert werden, anstatt dass man ihnen dort eintrichtert, sie dürften nur in palästina eine menschenwürdige existenz fristen.
 
Erzähl mir doch mal, wo und inwiefern der Iran für die USA eine Bedrohung sein soll? Dieses blöde Gefasel der Amis, dass sie ihr Vaterland verteidigen müssen, jedesmal wenn sie in den Krieg ziehen, nervt. Als ob all diese Länder wie Vietnam, Irak usw. direkt vor deren Haustür sind und die USA überrollen.

Der Iran tanzt nicht nach der Pfeife der USA, deshalb ist er der Buhmann und dann noch das viele Öl, das die USA gerne hätten, das ist der Grund, nicht weil Iran für sie gefährlich wären.

Die Antwort hast du dir doch schon selbst gegeben ;) Für Amiland ist alles eine Bedrohung, die nicht so wollen wie sie ......
 
Ich weiß, wie grausam die Verfolgung der Juden durch die Nazis war, schliesslich
und endlich werden Deutsche bis heute von angeblich jüdischen Besserwissern verfolgt.
Es ist dramatisch, dass 6 oder 7 Millionen Juden im zweiten Weltkrieg
ermordet wurden, doch wurden noch weitere etwa 50 Millionen Menschen
in diesem Krieg ermordet, mehr Deutsche und mehr Russen als Juden.
Ein Unrecht bleibt ein Unrecht, das Unrecht, das man den Juden angetan hat,
wie das Unrecht, das Deutsche erfahren haben, die nie Nazis waren.
Nach dem zweiten Weltkrieg war nur ein einziges Land zerstört und das
war Deutschland und zwar nahezu total. Als ob diese Zerstörung nicht schon
genügt hätte, muss ich mir von Juden oder solchen die sich dafür halten, bis heute
etwas vorhalten lassen, was ein kleiner Teil der Deutschen aktiv vollbracht hat,
unter der stillen Befürwortung einer Mehrheit der Weltbevölkerung.

Wir sind hier in einer Plattform, dies sich mit der Vielschichtigkeit des Lebens
im Universum beschäftigt und Forschungsergebnisse die hier diskutiert werden
besagen, dass einmal jeder Mensch einen „Juden“ in sich hat und einen „Nazi“,
einen „Muslimen“ und einen „Christen“ und was auch immer noch. Zudem ist es
sehr wahrscheinlich, dass jeder Mensch schon einemal eine jüdische Inkarnation
hatte und die eines rücksichtslosen Gewalttäters, ob das nun heißt, Juden zu
verfolgen oder Frauen oder Christen oder Wilde oder Wale oder oder oder oder.
Es gelten "Spiegelgesetze" die besagen, dass das was ich erlebe, das ist, womit
ich umzugehen habe und so sind z.B. die Juden als das auserwählte Volk Gottes
auf ein angeblich noch auserwählteres Volk gestossen -- tja -- wirklich dumm gelaufen.
Und so treffen Juden, die alle anderen aus ihrer Lebensart ausgrenzen überall auf
Araber und Muslime, die Juden ausgrenzen. Psychologisch gesehen nicht verwunderlich.

Die Deutschen und Österreicher haben aber etwas gelernt, was der Judenstaat Israel
nicht in Betracht zieht: Gemeinschaft mit anderen -- es wurde zuerst eine deutsch-
französische Freundschaft befohlen und dann eine Europäische Gemeinschaft gegründet.
Der Lohn davon ist neben viel Verwirrung und viel Ärger aber auch viel Frieden und Freiheit.
Die Verständigung von bisher feindlichen Nachbarn untereinander wird wenigstens
ernsthaft und ausdauernd versucht. Israel zieht das nichteinmal in Betracht.

Rechthaben ist Krieg. Frieden heißt zu wissen, dass das was geschah Unrecht war
und es gut ist, wenn es heute nicht mehr geschieht. Frieden heißt alles dafür zu
tun, dass es keinen Krieg mehr gibt. Frieden ist möglich und nötig.

Es gibt viele Juden, die viele Freunde haben, Araber, Muslime, Christen, querbeet ....
Es gibt viele Juden, die nirgendwo in einem muslimischen Land anecken und fröhlich
ihres Weges gehen.

Und was hat das mit dem Gedicht von Günter Grass zu tun und dem Wunsch nach Frieden?
 
Passt vielleicht nicht zum Thema G.G.

Antisemitismus dreht sich nur in deinem Kopf. Für mich gibt es keine Juden. Nur wenn sie sich selbst als die größte Nation der Nationen fühlen und verstehen...
Da gibt es noch Chinesen, Japaner, Inder, Indianer und Russen....und wo ist denn so ein Konflikt? Seid ihr die ersten auf der Erde? Na dann...zeigt uns eure Weisheit und Verantwortung für das Kollektiv Drama, in dem man die Verantwortung für das Geschehenes übernimmt und nicht die Schulden den anderen stängig in die Schuhe zu schiebt.




"Gegen Antisemiten kann ich mich gut wehren - und bete täglich zu G'tt, dass Er mich von den Philosemiten bewahren möge.

(Jüdischer Weisheit)



Shimon
 
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