Ein Fötus ist keine Person

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Zudem, es wurde eine Grundsatzfrage auf diesen Richterspruch gestellt, die ALLE alkoholtrinkenden Frauen betrifft!

Nein, es geht nicht um eine Grundsatzfrage, sondern klar und deutlich um Alkoholexzesse in dem Urteil.

Und natürlich ist ein Fötus keine Person. Es geht um den juristischen Begriff, Musikuss, demnach ist eine Person erst ab Geburt eine Person, nicht vorher.

LG
Any
 
Nein, es geht nicht um eine Grundsatzfrage, sondern klar und deutlich um Alkoholexzesse in dem Urteil.

Und natürlich ist ein Fötus keine Person. Es geht um den juristischen Begriff, Musikuss, demnach ist eine Person erst ab Geburt eine Person, nicht vorher.

LG
Any

Ok, soll Dir ein anderer erklären, ich gebs auf.-
 
irgendwie habe ich so den verdacht, dass musis unbewusstes der bauchneid küsst -
im gegensatz zum penisneid.
frau hat das privileg, das glück, die freude kind austragen zu dürfen - dafür soll sie auch die alleinige verantwortung tragen, während der biologisch 'benachteiligte' mann 'nur' das kurze vergnügen hat einen vergleichsweise geringen anteil an der lebenserzeugenden geschichte zu haben.
 
Hm. Ein Kind braucht dann Pflege, so manche Eltern kümmern sich dann aber nicht um das Kind, sondern andere. Zudem gibt es behinderte Kinder, die sehr darunter leiden.
Das kranke sind doch diese Frauenverbänmde, die rigoros sind u
Danke für das Auslassen einer Weiterführung dieses Satzes. :D

Das gibt es, aber auch sehr viele behinderte Menschen die sehr darunter leiden. Zudem müssen sie gepflegt werden. Und nicht immer sind Eltern bereit, sie zu Pflegen, sondern überlassen es dann anderen.
Wenn ein Mensch zur Freude fähig ist, oder vielleicht auch nur zum Hören, zum Schauen, oder auch nur zum stillen Ruhen mit offenen oder geschlossenen Augen, dann hat für mich dieses Leben eine Qualität, eine Eigenschaft, eine individuelle Beschaffenheit, die einzigartig ist.

Muß ein Mensch gesund sein, alles können was andere können und Glück so empfinden wie alle (Haus, Auto, Boot, Frau, Kinder, Rente, Reisen, Tod)? Oder ist das nicht eine vollkommen falsche Vorstellung von Leben, daß Leben so oder so sein müsse und daß es erstrebenswert ist, gesund und nichtbehindert zu sein?

Du betonst in Deinem Post zweimal: die Behinderten müssen gepflegt werden. Leider führst Du nicht aus, was genau Du damit meinst. Meinst Du, daß unsere Gesellschaft das nicht schaffen könnte, die Behinderten ansprechend zu pflegen? Ist es uns Menschen nicht möglich, Hilfe zu Menschen zu bringen, wenn diese sie benötigen und wann immer wir davon erfahren?


Ich kann meine Frage nur immer wiederholen: was ist richtig: die Abtreibung behinderten Lebens und das Unterstrafestellen seiner bewussten oder unbewussten Zeugung?
Oder ist doch wichtiger, Menschen zu helfen ungeachtet ihrer sozialen Herkunft und Krankheit und ungeachtet ihrer Fähigkeiten und ihres Vermögens?

lg:)
 
Hm. Ein Kind braucht dann Pflege, so manche Eltern kümmern sich dann aber nicht um das Kind, sondern andere. Zudem gibt es behinderte Kinder, die sehr darunter leiden.
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Zudem müssen sie gepflegt werden. Und nicht immer sind Eltern bereit, sie zu Pflegen, sondern überlassen es dann anderen.
Das ist ein 24-Stunden-Job, und Eltern kommen da oft ganz schnell an ihre Grenzen. Kannst ja mal selbst versuchen, Tag und Nacht bereit zu sein, und selber sehen, wie lange es dauert, bis dir dann die Puste ausgeht. Mal abgesehen von Berufstätigkeit, die dann nicht mehr möglich ist.
 
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Das ist ein 24-Stunden-Job, und Eltern kommen da oft ganz schnell an ihre Grenzen. Kannst ja mal selbst versuchen, Tag und Nacht bereit zu sein, und selber sehen, wie lange es dauert, bis dir dann die Puste ausgeht. Mal abgesehen von Berufstätigkeit, die dann nicht mehr möglich ist.


Das ist mir völlig bewusst, ich habe selbst mit Behindertren gearbeitet, aber scheinbar nicht jene, die das Schädigen des Fötus durch Alkohol relativieren, weil ja der Fötus angeblich keine Person ist.

Sowieso sehr einseitgig dieser Richterspruch, denn, dass es eine Person wird, ist doch offensichtlich.-
Nach dem Motto, ein Kind ist kein Erwachsener, ist keine Person. Deshalb sei ein schuldhaftes Verhalten an dem Kind zu vernachlässigen. Dämlich nur und das im 21. Jahrhundert.
 
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