Ein Fötus ist keine Person

Gehen wir einfach davon mal aus dass ein Fötus- eine ungeborene Persönlichkeit kein Besitz ist- es wird nur durch die Mutter geboren- ohne Anspruch- auf dass später folgende selbstständige Leben.
So ist die Mutter nur ein Wirt&so ein Kondom kann Leben retten- wobei bei abgefüllt oder high ist eine kostenaufwendige Sache- da bleibt der Kondom auf der Strecke verpeilt- wobei, es für kostenlose Kondome die dazu nötigen Anlaufstellen gibt.
:):):)

Dann werde ich ein Internetpetition starten, daß die Bundesregierung 20 Millionen Flyer drucken läßt, die Männer und Frauen dazu aufruft, wenn sie abhängig sind nur mit Kondom zu bumsen, damit das Kind nicht behindert wird. Und daß sich sowohl Vater als auch Mutter sonst danach lebenslang um das behinderte Kind kümmern müssen.

Mal sehen was Mutti Kanzelerin davon meint. Ob sie wohl den Verfassungsschutz alarmiert? Hm, der liest ja eh mit.

:cry::cry::cry:
 
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Dem stimme ich zu, weil sich in diesem Fall der Mann nicht aus der Verantwortung stehlen kann.
Bei alkoholisierten Frauen wirkt meistens auch die Pille nicht mehr, also ist der Schutz vor ungewollter Schwangerschaft ernsthaft gefährdet, das muss ein Mann wissen und er kann sich nicht auf fadenscheinige Argumentationen berufen.
Wir leben ja nicht mehr im Mittelalter und unwissenheit schützt nicht immer vor Strafe!
Ich glaube im Falle des Schwängerns im Einverständnis ist im allgemeinen keine Bestrafung für Männer vorgesehen.

Ihr müßt wirklich teilweise nochmal überlegen, ob und inwiefern Ihr behindertes Leben verhindern müßt, oder ob Ihr das lieber doch nicht wollt und stattdessen in die Anti-Drogenpolitik investieren wollt. Ach ja, und in soziale Gerechtigkeit - auch für Kranke und Behinderte übrigens.

lg
 
Na ja, komische Welt, in der Du lebst, dass Du davon ausgehst, dass eine Frau scheinbar nur aus Jux und Dollerei abtreibt... *kopfschüttel*

Aber, zurück: wo bleibt die Verantwortung des Erzeugers? Deinem Weltbild nach hat dieser gar keine Verantwortung. Darf er seinen Lümmel demnach ungestraft in eine ihrer Sinne durch Alkohol beraubte Frau, die suchtkrank ist, einfach reinstecken und ihr ein Kind machen?

Ich meine, nein. Wenn schon von Strafe geschrieben wird deinerseits, gehört er als Täter mit bestraft in in volem Umfang nicht nur monetär, sondern auch zeitlich mit zur Verantwortung gezogen. Dann bitte sehr soll er sein Kind lebenslang mit pflegen, wenn es geistig behindert auf die Welt kommt. ;)

LG
Any

Manchmal scheint mir Du liest nicht was ich schreibe. Oder überfliegst nur, denn sonst wüßtest Du auf das meißte, was Du hier wieder geschrieben hast, die Antwort.

Aber darüber haben sich ja andere hier auch schon beschwert.
 
Dem stimme ich zu, weil sich in diesem Fall der Mann nicht aus der Verantwortung stehlen kann.
Bei alkoholisierten Frauen wirkt meistens auch die Pille nicht mehr, also ist der Schutz vor ungewollter Schwangerschaft ernsthaft gefährdet, das muss ein Mann wissen und er kann sich nicht auf fadenscheinige Argumentationen berufen.
Wir leben ja nicht mehr im Mittelalter und unwissenheit schützt nicht immer vor Strafe!


Ich seid doch Mittelalter mit Eurer kindischen Schuldverdrängung.
Ihr habt immer noch nicht kapiert, dass, wenn eine Frau einen Unfall mit ihrem Pkw baut, nicht die Automobilgesellschaft dafür verantwortlich ist, sondern jene Person, die diesen Unfall baut.
Gebt endlich zu, dass auch Frauen Täter sein können und schiebt es nicht immer auf den Mann.

Oder wird eine Ehefrau bestraft, weil ihr Ehemann Drogen genommen hat? Nein, er wird bestraft, denn er ist der Täter. Und wenn eine Frau während der Schwangerschaft Alkohgol trinkt und es kommt bei dem Kind zu Spätfolgen, ist sie die Schuldige, das kann man nicht wegdiskutieren. Und noch einmal, es handelt sich oft überhaupt nicht um unmündige alkoholkranke Frauen, sondern um jene, die zu leichtfertig damit umgehen.
Natürlich gibt es auch Frauen, die das nicht wissen, dann ist es eine Tragik. Und auch da kann man nicht den Mann verantwortlich machen, das ist einfach sehr unreif!
 
Ich seid doch Mittelalter mit Eurer kindischen Schuldverdrängung.
Ihr habt immer noch nicht kapiert, dass, wenn eine Frau einen Unfall mit ihrem Pkw baut, nicht die Automobilgesellschaft dafür verantwortlich ist, sondern jene Person, die diesen Unfall baut.
Gebt endlich zu, dass auch Frauen Täter sein können und schiebt es nicht immer auf den Mann.

Oder wird eine Ehefrau bestraft, weil ihr Ehemann Drogen genommen hat? Nein, er wird bestraft, denn er ist der Täter. Und wenn eine Frau während der Schwangerschaft Alkohgol trinkt und es kommt bei dem Kind zu Spätfolgen, ist sie die Schuldige, das kann man nicht wegdiskutieren. Und noch einmal, es handelt sich oft überhaupt nicht um unmündige alkoholkranke Frauen, sondern um jene, die zu leichtfertig damit umgehen.
Natürlich gibt es auch Frauen, die das nicht wissen, dann ist es eine Tragik. Und auch da kann man nicht den Mann verantwortlich machen, das ist einfach sehr unreif!

ich glaube den meisten geht es hier um eine beiderseitige Verantwortung. Aber du scheinst Recht zu haben, was den Fötus betrifft, da hat die Frau, sofern sie sich für das Kind entscheidet eine höhere Verantwortung für das Kind, insofern es an ihrem Organismus hängt. Heute wissen wir nunmal was eine Frau zu sich nehmen darf und was nicht, weil es dem Kind schadet. Und weil es in unserer Gesellschaft ein hohes Gut ist gesunde Kinder zu bekommen, steht die Frau wohgl auch mehr in der Verantwortung als der Mann. Aber wir haben eben auch die Möglichkeit der Abtreibung und das ist meiner Meinung nach ebenfalls eine Sache der Frau, wo der Mann keine bis wenig Mitsprache haben sollte. Im übrigen sollte Abtreibung auch für jede Frau erschwinglich sein, kurz von der Kasse bezahlt werden.
 
Ihr habt immer noch nicht kapiert, dass, wenn eine Frau einen Unfall mit ihrem Pkw baut, nicht die Automobilgesellschaft dafür verantwortlich ist, sondern jene Person, die diesen Unfall baut.

Schau dir den Eingangsbeitrag an, da geht es um eine alkoholkranke Frau. Und die ist dann auch schon zum Zeitpunkt der Zeugung alkoholabhängig. Und wer macht so einer alkoholkranken Frau dann ein Kind?

Also ist der Mann, der sie zu dem Zeitpunkt schwängert, wo sie gar nicht mehr die Kontrolle über ihr Trinkverhalten hat, weil Alkoholismus eine Suchterkrankung ist, ebenso in der Verantwortung.

Ist das wirklich so schwer zu verstehen?

LG
Any
 
Schau dir den Eingangsbeitrag an, da geht es um eine alkoholkranke Frau. Und die ist dann auch schon zum Zeitpunkt der Zeugung alkoholabhängig. Und wer macht so einer alkoholkranken Frau dann ein Kind?

Also ist der Mann, der sie zu dem Zeitpunkt schwängert, wo sie gar nicht mehr die Kontrolle über ihr Trinkverhalten hat, weil Alkoholismus eine Suchterkrankung ist, ebenso in der Verantwortung.

Ist das wirklich so schwer zu verstehen?

LG
Any

ja das ist eh klar...mir gings aber nicht um alkoholkranke Frauen.
 
Dann würde ich sagen: zurück zum Thema. Es geht um das Schutzrecht eines Fötus' vor geistiger oder körperlicher Behinderung, wenn die Eltern, insbes. hier natürlich die Mutter drogenkrank ist/sind.

Ich bin mir nicht sicher. Aber ich habe so die Vermutung, daß ein zufrieden lebender behinderter Mensch (ja, das gibt's) sich in aller Regel nicht bei diesen Eltern nachträglich um dieses Schutzrecht beklagt.
 
Schau dir den Eingangsbeitrag an, da geht es um eine alkoholkranke Frau. Und die ist dann auch schon zum Zeitpunkt der Zeugung alkoholabhängig. Und wer macht so einer alkoholkranken Frau dann ein Kind?

Also ist der Mann, der sie zu dem Zeitpunkt schwängert, wo sie gar nicht mehr die Kontrolle über ihr Trinkverhalten hat, weil Alkoholismus eine Suchterkrankung ist, ebenso in der Verantwortung.

Ist das wirklich so schwer zu verstehen?

LG
Any

Ist Dir noch nie aufgefallen, dass ein Thread sich in den Themen entwickeln kann?

Zudem, es wurde eine Grundsatzfrage auf diesen Richterspruch gestellt, die ALLE alkoholtrinkenden Frauen betrifft!

Oder willst Du tatsächlich sagen, jetzt können nur die alkoholkranken Frauen aufatmen, alle anderen Frauen, die während der Schwangerschaft Alkohol trinken, betrifft dieser Richterspruch nicht???

Nein, es wurde allgemein ausgedrückt, "der Fötus sei angeblich keine Person"!

Schade, dass sie nicht dazu gesagt haben, um was es sich dann handelt.
 
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Dann würde ich sagen: zurück zum Thema. Es geht um das Schutzrecht eines Fötus' vor geistiger oder körperlicher Behinderung, wenn die Eltern, insbes. hier natürlich die Mutter drogenkrank ist/sind.

Ich bin mir nicht sicher. Aber ich habe so die Vermutung, daß ein zufrieden lebender behinderter Mensch (ja, das gibt's) sich in aller Regel nicht bei diesen Eltern nachträglich um dieses Schutzrecht beklagt.


Hm. Ein Kind braucht dann Pflege, so manche Eltern kümmern sich dann aber nicht um das Kind, sondern andere. Zudem gibt es behinderte Kinder, die sehr darunter leiden.

Das kranke sind doch diese Frauenverbänmde, die rigoros sind u

Dann würde ich sagen: zurück zum Thema. Es geht um das Schutzrecht eines Fötus' vor geistiger oder körperlicher Behinderung, wenn die Eltern, insbes. hier natürlich die Mutter drogenkrank ist/sind.

Ich bin mir nicht sicher. Aber ich habe so die Vermutung, daß ein zufrieden lebender behinderter Mensch (ja, das gibt's) sich in aller Regel nicht bei diesen Eltern nachträglich um dieses Schutzrecht beklagt.


Das gibt es, aber auch sehr viele behinderte Menschen die sehr darunter leiden. Zudem müssen sie gepflegt werden. Und nicht immer sind Eltern bereit, sie zu Pflegen, sondern überlassen es dann anderen.
 
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