Ein Fötus ist keine Person

Einfach nur um den Mann zu halten, illudorisch natürlich, aber es gibt doch einige Männer die in die Fallen tappen.

Was ist daran illusorisch? Bei meinen Eltern hat das ganz prima funktioniert.
Dass Papa keinen besondern Spass mehr am Leben hatte, wurde dann halt mit seinen Kriegserlebnissen erklärt.
 
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Was ist daran illusorisch? Bei meinen Eltern hat das ganz prima funktioniert.
Dass Papa keinen besondern Spass mehr am Leben hatte, wurde dann halt mit seinen Kriegserlebnissen erklärt.

ich meinte mit illusorisch das die Frau denkt mit einem Kind wird es eine tolle Familie und sie werden glücklich, das.

ja, da tun mir die Männer schon leid, und die vorherigen Generationen konnten , oder für die war es schwieriger, sich da rauszustehlen.
Ich wollt dich da nicht persönlich treffen, irgendwie.....

Frauen bauen nicht weniger *Sch....* wie Männer,
 
Ja, denen wird dann erzählt, dass sie Brustkrebs kriegen, wenn sie nicht früh genug schwanger werden.
Das hat genauso viel Sinn, wie: "Nur, weil ums Eck ein Abschleppwagen steht, hat mein Nymphensittich Schluckauf"!


Weiss nicht - ich dachte, das überlegt man sich vor dem Heiraten.
Abgesehen davon, dass du gar keine Ahnung hast ob ich verheiratet war, oder doch nicht;
heißt das etwa, unverheiratete dürfen sich nicht über ein Kind freuen??

Was hattest du zum Frühstück, sag??
 
Das hat genauso viel Sinn, wie: "Nur, weil ums Eck ein Abschleppwagen steht, hat mein Nymphensittich Schluckauf"!

g??

hallo Emillia,

Länger als zwei Jahrhunderte nahm man deswegen an, dass eine der Hauptursachen von Brustkrebs sei, dass Frauen ihre Brüste nicht für ihre „natürlichen Zwecke“ nutzten. Auch die britische Ärztin und Pionierin der modernen Epidemiologie Janet Elizabeth Lane-Claypon (1877–1967) konnte nachweisen, dass Frauen mit mehr als fünf Kindern seltener an Brustkrebs erkrankten als Frauen, die durchschnittlich „nur“ 3,5 Kinder hatten. Auch der positive Effekt des Stillens wurde in diesen Forschungsarbeiten gezeigt (Lane-Claypon 1926). Neuere Studien und Metaanalysen haben immer wieder ähnliche Ergebnisse zeigen können. Mit der Anzahl der Geburten ging das statistische Brustkrebsrisiko für die Frauen zurück.

zitat aus http://www.bcaction.de/bcaction/brustkrebs-und-reproduktion/

Alles Liebe
flimm
 
Ist es denn erstrebenswerter, Eltern zu sein?
Was hast du denn noch, was du deinen Kindern auf den Lebensweg mitgeben könntest?

Früher, da konntest du ihnen beibringen, wie man überlebt - wie man das Feld bestellt, auf die Jagd geht, Hasen und Gänse hält, usw.usf.
Heute kannst du ihnen zeigen, wie man beim Sozialamt die Anträge ausfüllt und sich beim Aldi in der Schlange anstellt.

Auf Arbeit darfst du dann auch nie mehr den Mund aufmachen, weil du Angst haben musst den Job zu verlieren - weil du durch Geldentzug erpressbar bist!
Und wenn du erschöpft von der Arbeit heimkommst, hast du dann deine unzufriedene Xanthippe, die dir vorrechnet, dass du zuwenig Geld heimbringst und zuwenig im Haushalt arbeitest.

Wer, ausser einem Alkoholiker, wollte so ein leben??


Da hast Du recht, teilweise ist es das nicht. Und warum nicht, weil die "Erwachsenen" sich ein Leben geschaffen haben und immer mehr schaffen, wo sie sich in Knechtschaft der selbstgeschaffenen Umstände begeben, wo ein Leben an sich schwer und kalt wird.

Früher war das Leben auch schwer, aber völlig anders. Es war ein Überlebenskampf. Heute wo viele schwere Arbeiten Maschinen übernehmen, könnte man auch an der Gemeisnchaft arbeiten, aber gerade diese wird gekappt, man wird zum Solisten auf allen Ebenen. (Man hat dann immerhin den Fernseher, der mit einem spricht:-().-
 
flimm, ich sprach vorher über Frauen die das naturgegebene doch nicht haben,
Frauen die gerne Kinder hätten und keine bekommen können,
aus welchen Gründen auch immer.
PPMc meinte "naturgegeben" - ganz so ist es nicht. Manchmal ist Kinder bekommen nichts selbstverständliches.

Mag vielleicht nicht selbstverständlich sein und doch setzen sich gerade viele dieser Frauen unter Druck um welche zu bekommen.
Bei vielen ist schon das natürliche Verlangen da ein Kind zu bekommen.
Ein Kind zu bekommen ist etwas schönes,
wenn du sagst ein Kind bekommen ist etwas besonderes, naja, das Kind ist etwas besonderes, oder eigentlich doch keins von beiden, gehört doch zum Leben dazu, oder nicht?

flimm
 
Verstehe. Ein Ei ist dann gewiss auch ein Lebewesen.
Nein, ist es nicht, solange dies Ei nicht befruchtet ist.

Aber es geht doch darum, dass der Mensch, die Mutter, Einfluss auf dies Leben nehmen kann und es negativ oder positiv lenken.
Wenn sie es negativ, in diesem Falle durch Alkohol, lenkt, dann kann so ein Mensch aus diesen Gründen als Behinderter Mensch sein Leben leben. Und darum geht es.

Da ist die Diskussion, wann ist es eine "Person", völlig irrrelevant, denn es wird bei gesundem Verlauf so oder so zu einer "Person". Aber das scheint hier kaum einer zu begreifen.

Die Konsequenz hieße nämlich:

Man sage dem an Contergan geschädgten Menschen, "als Contergan Dich schädigte, warst Du noch keine Person", die Pharmazie trifft somit keine Schuld.

Das scheint mir als das typische hysterisch überdrehte Gutmenschentum, das noch in den abstrusesten Zusammenhängen eine angebliche "Achtung vor dem Leben" finden und fordern zu müssen meint, gleichzeitig aber den Mitmenschen (also jenen, der einem real gegenübersteht, den Nächsten im Wortsinn), der des Mitgefühls bedürftigt wäre (und der ein solches auch tatsächlich wahrnehmen könnte, womit dann die Welt wirklich ein bischen besser würde) stattdessen lieber mit Belehrungen, Besserwisserei und vermeitlicher moralischer Überlegenheit traktiert und ihn weissgott noch als Nazi hinstellt.

Das ist zwar richtig, aber hier sind die angeblich sich nennende Gutmenschen meiner Meinung gerade keine Gutmenschen, sondern Täter und begreifen es nicht. Denn sie willigen ein, offensichtliche Täter zu Opfern werden zu lassen und ihre Taten im Vorfeld zu entschuldigen, bzw. auszulagern.
Es kommt dann sogar noch das Argument, Behinderung ist ja gar nicht so schlimm. Nach dem Motto, "ich brech Dir Deine Beine, weil ich nicht anders kann, aber Du brauchst sie ja auch nicht".

Das ist meiner Meinung nach Menschenverachtend!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Aber es geht doch darum, dass der Mensch, die Mutter, Einfluss auf dies Leben nehmen kann und es negativ oder positiv lenken.

Ja, und es gilt hier der Grundsatz der Freiheit und Selbstbestimmung.

Ein alkoholabhängiger Mensch kann übrigens seinen Alkoholkonsum nicht mehr lenken, das scheinst Du nicht verstehen zu können. Darum kann er auch nicht verantwortlich dafür gemacht werden, wenn ein Mann dieser Frau dann während ihrer Krankheit ein Kind macht. Und Alkoholiker wird man nicht in 2-3 Monaten, das ist ein jahrelanger Prozess und wie schon gesagt, auch ein Mann sollte scharf nachdenken, wo, wann und wem er ihn ungeschützt reinsteckt. ;)

Alleine die Tatsache, dass sein Sperma erforderlich ist und er darüber mitbestimmt ob er ein Kondom benutzt oder nicht, nimmt ihn in die Verantwortung für das dann später behinderte Kind. Selbst wenn sie keinen Bock auf ein Kondom hat, entbindet dies nicht von seiner Verantwortung. Warum? Weil niemand ihn zwingt oder auch etwas wegnimmt, wenn er seinen Penis nicht ungeschützt in eine Frau steckt. ;)

OT: mich wundern PPMc misogynen Äußerungen grundsätzlich nicht, aber er hatte hier zuvor mal gepostet wie toll die Beziehung seiner Eltern waren und beklagt, wieso er selbst das nicht gebacken bekommt. Jetzt ist sein Dad plötzlich ein armes Opfer? Komisch das...

Lg
Any
 
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Das hat genauso viel Sinn, wie: "Nur, weil ums Eck ein Abschleppwagen steht, hat mein Nymphensittich Schluckauf"!

Jein. So ganz gesichert ist das nicht.

Abgesehen davon, dass du gar keine Ahnung hast ob ich verheiratet war, oder doch nicht;
heißt das etwa, unverheiratete dürfen sich nicht über ein Kind freuen??

Also was ich in Bio gelernt hab, kommen Kinder nicht einfach so vom Storch...
Und kein Sex vor der Ehe, ist doch eh klar, oder?
 
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