Dissoziative Identitätsstörung

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Da die Threaderstellerin in einem anderen Thread und zu einem anderen Thema von "keinerlei Hinweisen" schrieb, wird es sie vielleicht freuen zu lesen, dass das Münsteraner Gutachten knapp 166 Seiten umfasst und detailliert auf Behauptungen eingeht, die mitunter auf YouTube und TikTok aufgestellt werden. Möglicherweise wird es aber auch in gleicher Weise verdrängt, wie der Skandal in Littenheid und die Erfahrungsberichte derer, die davon berichten, wie falsche Annahmen von Therapeuten ihnen schadeten.

 
Leider finde ich die entsprechende Ausgabe des "Magazin Royale" nicht, um mir da selbst ein Bild zu machen.

Und die Psychotherapeutin Michaela Huber verbreitet tatsächlich Verschwörungsgeschichten zu Satanismus, Satanic Panic und Ritueller Gewalt, die bisher nicht belegt werden konnten.
Verschwörungstheorien sollten jedenfalls keine Grundlage von Psychotherapien sein.
„Der Begriff „Satanismus“ ist ohnehin irreführend.“, meint z.B. ein Opfer eines Bischofs.

Ab Minute 4 bzw. M 10
 
Zuletzt bearbeitet:
„Der Begriff „Satanismus“ ist ohnehin irreführend.“, meint z.B. ein Opfer eines Bischofs.

Ab Minute 4 bzw. M 10
Keine der verlinkten Betroffenen spricht von "Satanismus", sie, also auch nicht alle, einige sprechen von organisierter ritueller Gewalt, die aus verschiedenen Kontexten hervorkommt, auch aus dem christlichen Kontext, deswegen sprechen sie auch von Flashback's an Feiertagen, wie Ostern (letztes Video von Discovered Minds) etc., weil an diesem Tagen sehr grausame Rituale durchgeführt wurden und werden. Und es wird auch von rechtsextremen Täternetzwerken gesprochen, aber natürlich resultiert die rituelle Gewalt auch aus dem Bereich des Okkultismus, was ja naheliegend ist (etwa 50%).

"Satanic Panic" ist die Verharmlosungs- und Tabuisierungs-Strategie von wie auch immer beschlagenen, vielleicht sogar Täterschaft deckenden, und möglicherweise Interesse geleiteten oder auch selbst gestörten Personen, die um jeden Preis die Thematik unten und in der Tabuzone halten wollen. Zerstörendes oder Rufschädigendes Framing von z.B. Michaela Huber und anderen mit dem Thema befassten Therapeuten, Journalisten etc. ist Teil dieser Strategie. Wer etwas Grips im Kopf und echtes Interesse hat, der braucht sich nur mal mit der Vita von M. Huber beschäftigen, die alles an Framing Lügen straft. Bis hin zum Bundesverdienstkreuz und anderen Preisen für ihre Arbeit.

Eine absolute Unart ist es, Betroffenen ihre Erfahrungen per se abzusprechen und sie in den Bereich der Märchen zu verbannen. Das würde keine seriöse, integre Person, Therapeuten sowieso schon gar nicht, auch nur im Ansatz tun. So etwas, das kann man ganz klar identifizieren, ist menschlichtes Totalversagen auf der ganzen Linie, sicher aus eigenen immensen Defiziten resultierend.
 
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Daß es durchgeknallte Menschen gibt, die Verbrechen verüben, dürfte unbestritten sein.
Und daß jemand auf die Idee kommt, sowas an bestimmten Tagen wie Ostern etc zu tun,
liegt ebenfalls im Bereich des Möglichen. Schätze, das gibt ihnen einen zusätzlichen Kick,
macht die an sich banale Tat, denn jeder Dödel kann gewalttätig sein, zu was Besonderem.
Ein paar auf Kirche getrimmte Utensilien für das passende Ambiente sind easy beschafft.


 
Zuletzt bearbeitet:
Und ebenso gibt es ganz offensichtlich AUCH angebliche Taten mit rituellem Bohei,
die in Wirklichkeit aber gar nicht stattgefunden haben, sondern das Problem liegt
in einer psychischen/emotionalen Störung der Person, die die Geschichte behauptet.

BEIDES gibt es: krasse Straftaten UND bloß herbeiphantasierte schlimme Erlebnisse.
So kennt man zB die Pseudologia phantastica, einen Zwang zu dollen Lügenstories.


 
..., aber natürlich resultiert die rituelle Gewalt auch aus dem Bereich des Okkultismus, was ja naheliegend ist (etwa 50%).

"Satanic Panic" ist die Verharmlosungs- und Tabuisierungs-Strategie von wie auch immer beschlagenen, vielleicht sogar Täterschaft deckenden, und möglicherweise Interesse geleiteten oder auch selbst gestörten Personen, die um jeden Preis die Thematik unten und in der Tabuzone halten wollen. Zerstörendes oder Rufschädigendes Framing von z.B. Michaela Huber und anderen mit dem Thema befassten Therapeuten, Journalisten etc. ist Teil dieser Strategie. Wer etwas Grips im Kopf und echtes Interesse hat, der braucht sich nur mal mit der Vita von M. Huber beschäftigen, die alles an Framing Lügen straft. Bis hin zum Bundesverdienstkreuz und anderen Preisen für ihre Arbeit.

Eine absolute Unart ist es, Betroffenen ihre Erfahrungen per se abzusprechen und sie in den Bereich der Märchen zu verbannen. Das würde keine seriöse, integre Person, Therapeuten sowieso schon gar nicht, auch nur im Ansatz tun. So etwas, das kann man ganz klar identifizieren, ist menschlichtes Totalversagen auf der ganzen Linie, sicher aus eigenen immensen Defiziten resultierend.
Darf ich Dich fragen, was genau Du unter dem Begriff Okkultismus verstehst, der ja die Hälfte aller Taten (laut Statistik :cautious:) ausmachen soll?

Zitat:
„Grundsätzlich lassen sich zwei Richtungen des Okkultismus unterscheiden: der empirische und der esoterische Okkultismus. Ersterer befasst sich mit okkulten Erscheinungen und will diese erforschen. Seine Ursprünge liegen im Mesmerismus und im experimentellen Spiritismus. Der esoterische Okkultismus hingegen befasst sich mit „Geheimwissen“, das nur „Eingeweihten“ zugänglich sei“
Quelle: Wiki
 
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Und ebenso gibt es ganz offensichtlich AUCH angebliche Taten mit rituellem Bohei,
die in Wirklichkeit aber gar nicht stattgefunden haben, sondern das Problem liegt
in einer psychischen/emotionalen Störung der Person, die die Geschichte behauptet.

BEIDES gibt es: krasse Straftaten UND bloß herbeiphantasierte schlimme Erlebnisse.
So kennt man zB die Pseudologia phantastica, einen Zwang zu dollen Lügenstories.


Der Punkt ist halt nur, das wüßte man übrigens, wenn man mal ein solches hier verlinktes Video von Betroffenen einfach mal angeschaut hätte, es sind ja genug vorhanden, dass ich hier durchweg Berichte von mehrfach über mehrere Etappen durch diagnostizierten Betroffenen verortet habe.

Alles andere drumherum, diese ganzen Diskussionen um dann gibt es noch dit, und dat, und jenes ist hier irrelevant und verzeih, einfach nur Gaslighting. Ganz einfach. Ich rede nicht von Märchenberichten, sondern von deswegen sich auch seit Jahren in Therapie befindlichen Personen. Zum Beispiel ist hier eine Betroffene dabei, die ihr Kliniktagebuch geführt hat und damit in die Öffentlichkeit geht. Warum ist es soooo schwierig, diesen Personen einfach mal zuzuhören? Why?
 
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