Die Ur-Formel

*schmunzel*
Das ist doch der Punkt - sie schliessen einander aus. Man kann sie nicht gleichzeitig tun.
Das wäre dann der *unwahrscheinliche* Zufall das die Münze auf dem Rand stehenbleiben würde. :party02:
Darin liegt das *Geheimniss* von Dualität und Polarität.

Es ist alles nur eine Frage der individuellen Perspektive.
 
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*schmunzel*
Das ist doch der Punkt- sie schliessen einander aus. Man kann sie nicht gleichzeitig tun.

Aber das "Empfangen" wird differenzierter erlebt, wenn Wissen als Basis vorhanden ist.

Beispiele:
Um Poesie zu empfangen, brauche ich Wortschatz
um Musik zu Empfangen, nützt mir die Beherrschung eines Instruments
und wenn ich die sogar aufschreiben will, die tief verinnerlichte Notenkenntnis...
Um mathematische Gesetzmäßigkeiten zu empfangen, brauche ich eine ausgereifte Zahlenkenntnis...
usw.
klar?

K.S.
 
ach ja, nochwas.
Der goldene Schnitt G=0,618034.... ist jene Zahl unter den irrationalen Zahlen, die am schlechtesten anzunähern ist. Die Mathematiker nennen sie die Irrationalste unter den irrationalen Zahlen. Ist es nicht seltsam, dass wir irrationale Zahlen nicht mehr auf dem Zahlenstrahl abbilden können, aber wir können die auf einer Fläche "R2" zeigen(wie machst Du nur den Exponenten?). Z.b. Wurzel 2 in der Diagonalen eines Quadrats. Und G, na das wirst Du ja wissen, welche Figur man da nimmt. Ich sprach oben davon.

Lieben Gruß
Willibald
 
ach ja, nochwas.
Der goldene Schnitt G=0,618034.... hübscher anzusehen im Zahlenverhältnis 3:5:8 ist jene Zahl unter den irrationalen Zahlen, die am schlechtesten anzunähern ist. Die Mathematiker nennen sie die Irrationalste unter den irrationalen Zahlen. Ist es nicht seltsam, dass wir irrationale Zahlen nicht mehr auf dem Zahlenstrahl abbilden können, aber wir können die auf einer Fläche "R2" zeigen(wie machst Du nur den Exponenten?) guck mal, ob bei deiner zwei (oberhalb der Buchstaben auf der Tastatur), doppelt ist. Dann kannst du sie durch Alt Gr als ² aktivieren.. Z.b. Wurzel 2 in der Diagonalen eines Quadrats. Und G was ist G in diesem Fall?, na das wirst Du ja wissen, welche Figur man da nimmt. Ich sprach oben davon.

Lieben Gruß
Willibald
hab mal mittenreingeschrieben... :liebe1:
 
Für mich schließen sich Vernunft- im Sinne von benutzter Denkfähigkeit - und empfangendem oder aktivem Schöpfertum einander in keiner Weise aus. Man sollte es nur nicht unbedingt gleichzeitig tun!

Das habe ich auch nicht so gesagt.

Vernunft - ist das vernunftsgebudene Schöpfen (Schöpfen auf nicht-freiwilliger Basis.

Anti-Vernunft - ist die Suche nach der zB. Ur-Formel, um wiederum zu Schöpfen. Aber in diesem Moment schöpft man nicht. Der Gedanke an das Schöpfen ist geblockt, weil man ja nach "wie" sucht.
Die Anti-Vernunft lässt den Gedanken der Unvollkommenheit der Ur-Schöpfung zu, und somit sucht der Mensch etwas besseres zu erschaffen, was folglich zu einer planetaren Katastrophe führt (jedes Mal).

Wenn du ein Kind schöpfen willst, brauchst du kein "wie". Das ganze Wissen für das Schöpfen ist in dem Schöpfungsmoment vorhanden.

Das kann man nicht in Zahlen audrücken oder in Worte fassen.

Die Ur-Formel offenbart sich während des Schöpfens.

Und das spricht für die Vollkommenheit der Ur-Schöpfung, die unabhängig von Vernunft und Anti-Vernunft geschaffen wurde.

MEPHISTOPHELES:
Und freilich ist nicht viel damit getan.
Was sich dem Nichts entgegenstellt,
Das Etwas, diese plumpe Welt
So viel als ich schon unternommen
Ich wußte nicht ihr beizukommen
Mit Wellen, Stürmen, Schütteln, Brand-
Geruhig bleibt am Ende Meer und Land!
Und dem verdammten Zeug, der Tier- und Menschenbrut,
Dem ist nun gar nichts anzuhaben:
Wie viele hab ich schon begraben!
Und immer zirkuliert ein neues, frisches Blut...

(Goethes Faust)
 
um Musik zu Empfangen, nützt mir die Beherrschung eines Instruments
K.S.

Um Musik zu empfangen brauche ich Hingabe. Das Vertrauen, das Musik durch mich hindurchfließt.
Das Beherschen (seltsames Wort in diesem Zusammenhang) eines Instruments ist nützlich um die innerlich gehörte Melodie äußerlich hörbar zu machen.
Das technisch einwandfreie Bedienen eines instruments ist aber keine Grundlage
um musik zu empfangen.
 
Um Musik zu empfangen brauche ich Hingabe. Das Vertrauen, das Musik durch mich hindurchfließt.
Das Beherschen (seltsames Wort in diesem Zusammenhang) eines Instruments ist nützlich um die innerlich gehörte Melodie äußerlich hörbar zu machen.
Das technisch einwandfreie Bedienen eines instruments ist aber keine Grundlage
um musik zu empfangen.
Ich hab mal einen sehr berühmten Musiker sagen hören, das er für sich die Gitarre seiner Zeit schon sehr gut beherrscht habe, aber Musik machen hätte er erst bei Miles Davis richtig gelernt.
Erst wenn die Seele, der Ton und das Instrument eins sind - Entfaltet sich Musik in ihrer gesamten Magie, was dann die Zuhörer - als 4. Aspekt der Reflektion - dann auch von den Sitzen reißt.
 
Ich hab mal einen sehr berühmten Musiker sagen hören, das er für sich die Gitarre seiner Zeit schon sehr gut beherrscht habe, aber Musik machen hätte er erst bei Miles Davis richtig gelernt.

Genau. Ist alles eine Frage der Hingabe. ohne Leidenschaft keine freie Musik.
Ich unterscheide Komponisten von Musikern. Nicht jeder gute Musiker ist automatisch ein guter Komponist und umgekehrt.
Der Ausgangspunkt, die Quelle ist aber die Selbe. Natürlich. kommt halt nur drauf an, für was dem Individuum bestimmt ist, als Ausdruck seines Seins.

Erst wenn die Seele, der Ton und das Instrument eins sind - Entfaltet sich Musik in ihrer gesamten Magie, was dann die Zuhörer - als 4. Aspekt der Reflektion - dann auch von den Sitzen reißt.

Ich weiß, wovon Du sprichst. Ist aber noch einfacher.
Wenn du völliges Vertrauen in den natürlichen Schöpfungsprozeß hast, also
Dich vollkommen als Handpuppe Gottes zur verfügung stellst, fallen alle 4 von dir erwähnten Punkte zusammen, und werden im Lichte der
Wahrhaftigkeit vereint, aufgesogen. Wie ein schwarzes Loch, das Materie verschluckt. Und das schwarze Loch, hehe, das alles Leben verspeist, trägt somit alles in sich. es ist alles. himmlisch. und ein schickes Selbstgespräch,
damit ich mich mal wieder an die wahrheit erinnern kann. Danke.:)
 
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Ich weiß, wovon Du sprichst. Ist aber noch einfacher.
Wenn du völliges Vertrauen in den natürlichen Schöpfungsprozeß hast, also
Dich vollkommen als Handpuppe Gottes zur verfügung stellst, fallen alle 4 von dir erwähnten Punkte zusammen, und werden im Lichte der
Wahrhaftigkeit vereint, aufgesogen. Wie ein schwarzes Loch, das Materie verschluckt. Und das schwarze Loch, hehe, das alles Leben verspeist, trägt somit alles in sich. es ist alles. himmlisch. und ein schickes Selbstgespräch,
damit ich mich mal wieder an die wahrheit erinnern kann. Danke.:)
Das ist ja das, was den Musiker dazu bringt zu spielen, auf der Bühne diesen Zustand zu erleben. Genau diese Einheit.
Ich war oft genug auf Konzerten wo dieser Punkt stattfand, und ich habe es auch in Konzerten erlebt die nur ihr Programm spielten - zwar musikalisch sehr gut aber genau das fehlte.
Carlos Santana ist z.B. so ein Musiker für mich der dieses Vertrauen und Hingabe spielt.
 
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