Die Ur-Formel

Das hab ich von Leuten, die diese Sprache studieren und lernen auch schon gehört.
Bin selbst daran interessiert das mal zu machen.

Ich hab sogar jemanden im Bekanntenkreis, der Sanskrit beherrscht... und noch ungefähr fünf weitere alte Sprachen lesen kann, inklusive althebräisch. Er meint, Sanskrit sei die klarste Sprache der Welt.
 
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Mir hat aber noch niemand erklärt, wie der Weg vom Ton zum Felsen funktionniert...
:liebe1:

Ich hätte da vielleicht einen Ansatzpunkt.
Jetzt nehme ich den Ton aber nicht als Klang,sondern als Materie,als das was Ton ist,Erde.
Hier wo ich wohne ist ein kleines Mittelgebirge.
Dieses Mittelgebirge wächst nicht mehr wie die Alpen,weil es durch die Eiszeit entstanden ist.
Die riesigen Eisplatten haben von Norden kommend,den Ton die Erde vor sich hergeschoben,und zusammengepresst.
Also komprimiert,mit ungeheuerlicher Kraft.
Daraus ist der Fels entstanden,welches das Mittelgebirge entstehen liess.

Das soll jetzt nur mal als Gedankengang dienen.
Der Ton als Klang,könnte ebenso durch grosse ungeheuere Kraft so stark komprimiert worden sein,dass er zur Materie wurde.
Vielleicht war es die Lautstärke des Tons,der zu Materie führte.
Die Lautstärke wurde so hoch,oder so komprimiert,dass sie nicht mehr zu hören war,es wurde wieder still.
Da die Energie der Lautstärke aber noch da war,und zwar höher als jemals zuvor,und komprimierter als jemals zu vor,wurde daraus Materie.

Nur mal so als Gedankengang.


Grüsse vom Narren
 
...es habe eine Zeit gegeben, wo das Wort nicht zu so einem Alltagsgegenstand gemacht wurde wie heute. Er spricht hauptsächlich von der Wortflut in Tageszeitungen...

Das ist tatsächlich bemerkenswert. Denn das Gesehene, Gelesene (Wort) überwiegt dabei das Gehörte, in sich Empfundene (Wort).

Wie paradox, dass die Urformel schon oft gelesen wurde, aber nicht gehört.

Ur ist Ur.
 
***Ich schliesse mal kurz den Thread um ihn von den off topic Beiträgen zu befreien
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***
 
Ich habe nun über 300 off topic Beiträge entfernt und bitte Euch freundlich weiterhin nun beim Thema zu bleiben!

Danke für Euer Verständnis!

LG Ninja
 
@Lionez:

Die Fortführung unseres Gespräches über die Fragen der Quantenphysik habe ich in einem neuen Thread übertragen. Eh auch hier im "Allgemeine Diskussion"-Bereich.

Freue mich schon.

Grüße
Qia:)
 
Das bedeutet also FAZIT:
Ich kann meine Zukunft nicht bestimmen/ändern, weil ich die Vergangenheit in die Zukunft transportiere.

Gut. Das ist zB. das Problem mit unserer Umwelt, Kriege, die man nicht beendet...:morgen:

ABER, gehts auch anders?!

Was muss denn passieren, dass man seine vergangenen Erfahrungen nicht in die Zukunft projiziert? Und etwas Neues schafft...

...und das Schöne ist, man kann es gleich auch tatsächlich in diesem Thread hier umsetzen...;)

Caya :liebe1:


Aus seinen Erfahrungen lernen und sich neue Erfahrungen und damit neue Realitäten erschaffen. :)

"Wunder" sind möglich. Im Jetzt.


Abraxas :liebe1:


.
 
Zitat von Der_Narr

Also ist es die momentane Wahrheit,weil du (Qia) hast sicher nicht DIE letzte Beobachtung gemacht.
Woher willst du letzt-endlich wissen dass es die letzte machbare Beobachtung ist?
Du bist ja noch jung,da kommen sicher noch ein par mehr Beobachtungen.

Ich behaupte, dass ich das schon getan habe.

Daran Deinerseits zu zweifeln würde bedeuten, dass Du es mir nicht zutraust und/oder damit die Idee der Lüge berufst. Ist aber hierfür egal.
Ich wüsste nicht, wozu ich hier lügen oder einen Fall überbewerten sollte.

Ich habe ein sehr kurzes, in menschlichem Zeitverständnis, doch sehr eindrucksvolles Samadhi mit einem internal-visuellen Objekt erlebt, wobei die Information des Objektes weit über sich und einem "mich", dass dabei kollabierte, hinausreichte.

Die Qualität und der Inhalt des Erlebnisses erklärte mir, was die absolute Beobachtung ist.

Worauf wier uns einigen könnten ist:

Es ist etwas anderes, diese "absolute Beobachtung" einmal erlebt zu haben, oder sie ständig zu haben...geschweige denn, nach ihrer/m Qualität und Inhalt zu leben.

Alles was ich heute tue, tue ich auf Basis des Erlebnisses....und dennoch komme ich noch nicht an die Umsetzung dessen heran. Das liuegt auch daran, weil mein "Ego" oder meine Programm-Persönlichkeit an diesem Erlebnis nur wenig Teil hatte, sie lief zu dem Zeitpunkt eher auf meditativem Standby.

Grüße
Qia:)
 
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Hi,
soweit ich das bisher verstanden habe, kann man sich das so vorstellen: Die Frequenz eines Tones wird verlangsamt und die Muster darin verdichtet, sozusagen kopmprimiert.

Grüße
Qia:)
Ein verlangsamter Ton wird klanglich zum rhythmischen Metrum (Verlangsamung der Frequenz).Verdichtung müsste also eher in die Höhe, also in Beschleunigung der Frequenz gehen...
 
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