Die Reflexionen, Gedanken und Zitate, die mich inspirieren.

Es stimmt.
Gewöhnlicherweise finde ich in dieser Abteilung nur den ganzen Schrott und den Schwachsinn, dass die Psychopharmaka etwas heilen. Die schädigen Millionen von Menschen. Lösen Suizid aus, töten auf ewig Sexuelle Lust, dämpfen und vernebeln alle normale Gefühle, langfristig sie töten. Und zwar buchstäblich.
Ich bevorzuge immer zu lachen. Die beste Lösung.
 
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Eine Notiz auf dem Körper eines Selbstmörders:

"Bring mich nie wieder zur Welt!"
Doch.
Die bedingte Entstehung ist total nicht kompatibel- mit der Wiedergeburt.
Warum so viele echt intelligente Leute, und dazu plus die erfahrene Buddhisten dran glauben, ist mir ein Rätsel.
Das wäre wie die leibliche Auferstehung. Unbefleckte Empfängnis. Die Tote zum Leben zu erwecken.
Die Verblendung pur!
Ich kann den religiösen Wahn kaum aushalten.
Die echte intrinsische Ethik braucht keine Märchen.
Sie entsteht eher spontan, wenn der Mensch wenigstens diese Leerheit erhascht. Dann spürt man, dass alles zusammen hängt und braucht keine Märchen als die Beweise dafür.
 
Natürlich zufällig. Du glaubst doch nicht wirklich, er hätte sich in der Ecke umgesehen, in der Verschwörungstheoretiker zu Wort kommen, oder? ;) Passiert einem doch ständig: Man sucht einen schönen Roman - und stößt unweigerlich auf Autoren die schwere Verbrechen aufgedeckt haben.

Allerdings bin ich gespannt, welcher Autor ihn darin bestätigt, dass Antidepressiva "Millionen von Menschen" geschädigt haben. Vermutlich ist das seine eigene Hochrechnung.

Es wäre ja nicht seine erste Milchmädchenrechnung. Wie viele Menschen durch Antidepressiva vom Suizid abgehalten wurden, schreibt er jedenfalls nicht.
 
Wolltest du mit mir in Dialog damit treten ?
Nein, ich sehe nur, dass du mit dem ignorierten User sehr oft kommunizierst, das ist alles.


"Der Zen-Meister Hakuin ist eine von den ganz seltenen Blumen. Einst kam ein Krieger zu ihm, ein Samurai, ein großer Soldat; der fragte: "Gibt es eine Hölle? Gibt es einen Himmel? Und wenn es Himmel und Hölle gibt, wo sind die Tore? Von wo aus betrete ich sie?" Er war ein einfacher Krieger. Krieger sind immer einfach, ohne Hintergedanken, ohne Berechnung. Für sie gibt es nur zwei Dinge: Leben oder Tod. Er war nicht gekommen, um irgendeine Ideologie zu hören; er wollte wissen, wo das Tor war, um die Hölle zu meiden und den Himmel betreten zu können. Und Hakuin antwortete auf eine Art und Weise, die nur ein Krieger verstehen konnte. Hakuin sagte: "Wer bist Du?" Der Krieger antwortete: "Ich bin ein Samurai." In Japan ist es eine sehr stolze Sache, ein Samurai zu sein. Es bedeutet, dass man ein perfekter Krieger ist, ein Mensch, der nicht einen Augenblick zögert, sein Leben zu opfern. Er sagte: "Ich bin ein Samurai, ich bin ein Anführer von Samurais. Sogar der Kaiser erweist mir seinen Respekt." Hakuin lachte und sagte: "Du, ein Samurai? Du siehst aus wie ein Bettler!" Sein Stolz war verletzt. Der Samurai vergaß, weshalb er gekommen war. Er zog sein Schwert und wollte Hakuin auf der Stelle umbringen. Da lachte Hakuin und sagte: "Dies ist das Tor zur Hölle. Mit diesem Schwert, dieser Wut, diesem Ego, öffnet sich hier das Tor." Dies kann ein Krieger verstehen. Der Samurai verstand unmittelbar. Er steckte das Schwert zurück in die Scheide und Hakuin sagte: "Hier öffnet sich das Tor zum Himmel."

 
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Ach, ja..

"Ihr Weg aus der Depression

In Deutschland werden immer mehr Antidepressiva verschrieben – und das nicht nur bei Depression, sondern auch bei vielen anderen seelischen Störungen. Diese Praxis wird zunehmend von zahlreichen Gesundheitsexperten kritisiert. Denn der Nutzen von Antidepressiva ist fragwürdig und mit Risiken verbunden, während Betroffene oft lange auf einen Psychotherapieplatz warten müssen, obwohl Psychotherapie nachweislich wirksam ist.

Prof. Dr. Reinhard Maß, leitender Psychologe am Zentrum für Seelische Gesundheit Marienheide (ZSGM) am Klinikum Oberberg, rät aufgrund der aktuellen Forschungslage von der Verwendung von Antidepressiva dringend ab. Er behandelt auf seiner Psychotherapiestation seit Jahren schwer depressive Patienten und hat in mehreren Fachveröffentlichungen gezeigt, dass Antidepressiva dabei überflüssig sind. In diesem Buch

  • erläutert er, wie Depressionen entstehen,
  • klärt kritisch ĂĽber Antidepressiva auf,
  • zeigt, was Sie selbst gegen Ihre Depression tun können,
  • stellt die Perspektive der Verhaltenstherapie vor und
  • beschreibt das stationäre Therapiekonzept am ZSGM und die hier durchgefĂĽhrte Langzeitstudie.
Entscheiden Sie selbst, welchen Weg der Heilung Sie gehen wollen."

 
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