Die Reflexionen, Gedanken und Zitate, die mich inspirieren.

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Ach ja, L. Wittgenstein spricht in diesem Zusammenhang über das Ende der Philosophie überhaupt, erinnert mich wieder an M. Heidegger – plus Martin Buber.
All diese Denker greifen auf unterschiedliche Weise dasselbe Thema: Die Grenzen des sprachlich und gedanklich Fassbaren. Das Fundamentale entzieht sich jeder direkten Erfassung, bleibt nur in Andeutungen, Metaphern oder relationalen Ausdrücken spürbar – nie als festes Objekt.
 
All diese Denker greifen auf unterschiedliche Weise dasselbe Thema: Die Grenzen des sprachlich und gedanklich Fassbaren. Das Fundamentale entzieht sich jeder direkten Erfassung, bleibt nur in Andeutungen, Metaphern oder relationalen Ausdrücken spürbar – nie als festes Objekt.
Ja, ich habe es verstanden. Das Geheimnis des Daseins entzieht sich selbst den Definitionen, so kann man es ausdrücken.
 
Da gibt es überhaupt keine andere Möglichkeit, rein philosophisch gesehen.

"Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt"
Sprache kann nur das vermitteln, was sich innerhalb ihres eigenen Netzes von Begriffen und Relationen ausdrücken lässt. Alles, was das Fundamentale betrifft, liegt jenseits dieser Grenzen – es zeigt sich nur in Andeutungen, in der Struktur dessen, was erscheint, nie selbst als Inhalt.
 
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