Die Mauer

Ich mag nicht erst durch die andere Extremseite durch müssen...
und wenn man es genau nimmt, ist es doch genau Deutschland, das eigentlich beide extremen Seiten dieser Medaille schon durch hat? Zeitgleich, durch eine Mauer getrennt...
JETZT gilt es mehr als JEMALS zuvor diese beiden Seiten, diese gebündelten Erfahrungen zusammen zu bringen zu einem gesunden Mittelmaß, oder?
Ich frage mich, was das letzte Vierteljahrhundert diesbezüglich erreicht hat. Vielleicht hätte man politisch sehr viel früher reagieren müssen?
 
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Kommt vermutlich darauf an, wo man ist, wo man hinsieht und wie man etwas interpretiert.
Ich kann ja nur aus meiner Sicht und aus meinem Verständnis schreiben.
Und für mich gehören solche Phasen ebenfalls zum Entwicklungsprozess.
Ist doch eigentlich verständlich.
Wenn man plötzlich merkt, dass etwas ganz anders ist, als man bisher glaubte, ist man erstmal geschockt, verunsichert und verkriecht sich evtl auch, um das erstmal zu verdauen.
Hängt sicher auch vom Typ ab.
Ich meine den Rückzug nicht als Phase, sondern konkrete Entscheidung, die auch dauerhaft gültig ist.

Verdauen muss Mensch nicht alles, was ihm vorgesetzt wird, Menschen suchen sich dann ihre Bereiche oder Nischen, wo sie so leben können, wie es ihnen gefällt.
 
Ich mag nicht erst durch die andere Extremseite durch müssen...
und wenn man es genau nimmt, ist es doch genau Deutschland, das eigentlich beide extremen Seiten dieser Medaille schon durch hat? Zeitgleich, durch eine Mauer getrennt...
JETZT gilt es mehr als JEMALS zuvor diese beiden Seiten, diese gebündelten Erfahrungen zusammen zu bringen zu einem gesunden Mittelmaß, oder?


Auf jeden Fall.
Aber das können eben nur die, die schon durch sind.
Und ich denke, wenn man erkennt, dass man sich auf einer Extremseite befand, muss man auch nicht ins gegenteilige Extrem verfallen.
Das passiert denen, die halt nicht rechtzeitig aufgewacht sind.
 
Persönlich werden ist wenig sinnvoll, ping. ;) Bleib doch bitte beim Thema, ja? Danke.
Mit persönlich werden hat das nichts zu tun, du willst damit nur ablenken.
Ich bin mitten im Thema, denn inzwischen ist es durch solche Behauptungen wie deiner gesellschaftsfähig geworden, sogar rassistische Polemik von sich zu geben. Das beobachte ich jeden Tag. Denn schließlich wollen wir ja keinen Maulkorb, nicht wahr?
 
Ich meine den Rückzug nicht als Phase, sondern konkrete Entscheidung, die auch dauerhaft gültig ist.

Verdauen muss Mensch nicht alles, was ihm vorgesetzt wird, Menschen suchen sich dann ihre Bereiche oder Nischen, wo sie so leben können, wie es ihnen gefällt.


Nichts ist dauerhaft gültig.
Wenn man die Sache mal verarbeitet hat, kriegt man automatisch wieder Lust, aus seinem Loch wieder rauszukommen.
Sieht man gut in Foren.
Wie oft kündigt jemand an, dass er das Forum verlässt, weil grade was läuft, was ihn emotional mitnimmt.
Manchmal sind die Leute ruckzuck wieder da, machmal dauert 's auch länger.
 
Mit persönlich werden hat das nichts zu tun, du willst damit nur ablenken.
Ich bin mitten im Thema, denn inzwischen ist es durch solche Behauptungen wie deiner gesellschaftsfähig geworden, sogar rassistische Polemik von sich zu geben. Das beobachte ich jeden Tag. Denn schließlich wollen wir ja keinen Maulkorb, nicht wahr?


Das stimmt nicht, früher war es erheblich gesellschaftsfähiger.
In meiner Jugend hab ich öfter erlebt, dass Leute Witze von sich gaben, die heute unvorstellbar wären.
 
Nichts ist dauerhaft gültig.
Wenn man die Sache mal verarbeitet hat, kriegt man automatisch wieder Lust, aus seinem Loch wieder rauszukommen.
Sieht man gut in Foren.
Wie oft kündigt jemand an, dass er das Forum verlässt, weil grade was läuft, was ihn emotional mitnimmt.
Manchmal sind die Leute ruckzuck wieder da, machmal dauert 's auch länger.
Ich meine kein Loch, sondern eine neue Heimat. :)
 
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