Anevay
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Richtig, dabei ist es herzlich egal, wo jemand herkommt.Eine gewisse Vorsicht Fremden gegenüber gehört aber zum Überlebenstrieb.
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Richtig, dabei ist es herzlich egal, wo jemand herkommt.Eine gewisse Vorsicht Fremden gegenüber gehört aber zum Überlebenstrieb.
Das glaube ich nicht. Ohne die nötige Intelligenz verhaften die Menschen in ihrer Selbsterfahrung einfach und machen weiter wie zuvor, oft aber mit umgekehrten Vorzeichen.

Das ist das Alter, die Selbstaufgabe dann. Sie haben sich ergeben, aufgegeben.Es dauert eine Weile, aber wenn man mit alten Menschen spricht, hört man oft, dass sie sehr viel milder geworden sind bzgl Dingen, die sie in jungen Jahren bekämpft haben.
Natürlich ist es auch individuell verschieden.
Manche lernen recht schnell, andere brauchen vielleicht mehrere Inkarnationen....![]()
Das ist das Alter, die Selbstaufgabe dann. Sie haben sich ergeben, aufgegeben.
Weisheit ist nicht die Selbstaufgabe zu praktizieren, sondern einen anderen Umgang mit den Dingen zu erschaffen. Dafür brauche ich kein Mitgefühl oder auch Mitleid. Zynismus kann entlastend sein, dann die Zusammenhänge zu blicken (also Intelligenz), daraus eine andere Haltung zu den Geschehnissen einzunehmen. Damit ändern sich nicht die Geschehnisse, wie auch. Der laute Nachbar wird mich noch immer nerven. *g* Der wird nicht leise, nur weil ich Mitgefühl mit ihm entwickel. Da müssen schon konkrete Handlungen folgen.
Das wäre etwas ertragen zu lernen.Nun, meine Erfahrung ist, dass man lernen kann, in eine innere Stille zu gehen.
Da können die lautesten Baumaschinen dröhnen, es kratzt einen nicht mehr.
Man bekämpft sich gegenseitig... läuft, der Plan geht anscheinend auf...?
...und währenddesssen verdienen "sie" weiter an Waffen, zetteln Kriege an, waschen ihre Hände in Unschuld, tun betroffen, pressen weiter alles raus was geht und spachteln weiter an den fetten Tafeln dieser Welt, während sie hinter Panzerglas fröhlich weiter machen...
Wie blind kann man sein, das nicht zu sehen?
Egal welche Seite du nimmst...
Nö, das glaube ich weniger, die tatsächlichen Handlungsmöglichkeiten sind einfach begrenzt.die scheisse ist halt die, dass die sache mit der kriegsindustrie meistens erst dann zu stören (oder überhaupt erst einmal zu interessieren) beginnt, wenn man die folgen vor der haustür hat. und selbst dann werden zusammenhänge mit der kriegs (und öl-)industrie noch von immer noch viel zu vielen mutwillig ausgeblendet und man will einfach nur wieder seine ruhe haben, scheissegal auf welche art sie (die ruhe) zustandekommt.
aber immerhin, es werden wenigstens langsam mehr, die sich für hintergründe und ursachen interessieren.
Tja, wer hat dann die Vorteile davon, wenn der Lebensstandard in europäischen Ländern sinkt... und wie erreicht man das am besten?ja, demos und friedensbewegung hats gegeben, aber davon wollten die meisten normalen leute doch auch nie was wissen. das ist bis heute die krux. und was konsumverhalten betrifft, ist das problem das gleiche. alternatives konsumverhalten kommt logischerweise nur von denen, die es sich leisten können.
wobei natürlich auch viele (NICHT ALLE!!!) von denen, die es sich nicht leisten zu können glauben, gleichzeitig auf 5 handys und 1000 fernsehsender nicht verzichten können....
das liegt daran, dass die Menschen gewohnt sind, mit viel Werbung (die kostet Geld) für alles eingeladen zu werden, selbst bei Protesten. Wir haben einen Informationsüberfluss von Oben, sodass wenn etwas von unten, vom Volk kommt, untergeht.ja, demos und friedensbewegung hats gegeben, aber davon wollten die meisten normalen leute doch auch nie was wissen...