Danke
@Maryem, das erspart mir einigen Text.
Diese „“ heißen übersetzt: Die angeblich arme Ehefrau.
Offiziell gibt es ja bei so Missbrauchsfällen zwei Opfer, das Kind und die Ehefrau, die oft genug glaubhaft machen kann, nichts gewusst zu haben.
In der Beurteilung ihres persönlichen Umfeldes sowie der Polizei, Jugendamt usw. ist sie oft die „arme Ehefrau“. Man billigt ihr zu, dass ihr genau so Unrecht geschehen ist wie dem Kind.
Die ganze Geschichte ist aus der Perspektive der Ehefrau geschrieben. Es soll veranschaulicht werden, wie die Muter und Ehefrau zum Missbrauch steht, wenn er denn mal aufgedeckt wurde und wie sie zuvor dazu stand, als noch nichts aufgedeckt war.
Ihre Gefühle, ihre Gedanken, ihr Dilemma sollte veranschaulicht werden.
Dazu gehört auch, dass sie – manchmal - zur Tochter ein zwiespältiges Verhältnis entwickelt.
Mit dem Kopf versteht sie natürlich, dass die Tochter für gar nichts was kann. Aber ihre eigenen verletzten Gefühle, ihr eigener zerstörter Lebenstraum und nicht zuletzt die verlorene Liebe ihres Ehemannes .............
................... nun was soll’s, ich kann es doch nicht in so einfacher Sprache formulieren, dass es nicht wieder missverstanden wird