"Die arme Ehefrau"

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Danke @Maryem, das erspart mir einigen Text.

Diese „“ heißen übersetzt: Die angeblich arme Ehefrau.

Offiziell gibt es ja bei so Missbrauchsfällen zwei Opfer, das Kind und die Ehefrau, die oft genug glaubhaft machen kann, nichts gewusst zu haben.
In der Beurteilung ihres persönlichen Umfeldes sowie der Polizei, Jugendamt usw. ist sie oft die „arme Ehefrau“. Man billigt ihr zu, dass ihr genau so Unrecht geschehen ist wie dem Kind.


Die ganze Geschichte ist aus der Perspektive der Ehefrau geschrieben. Es soll veranschaulicht werden, wie die Muter und Ehefrau zum Missbrauch steht, wenn er denn mal aufgedeckt wurde und wie sie zuvor dazu stand, als noch nichts aufgedeckt war.

Ihre Gefühle, ihre Gedanken, ihr Dilemma sollte veranschaulicht werden.

Dazu gehört auch, dass sie – manchmal - zur Tochter ein zwiespältiges Verhältnis entwickelt.
Mit dem Kopf versteht sie natürlich, dass die Tochter für gar nichts was kann. Aber ihre eigenen verletzten Gefühle, ihr eigener zerstörter Lebenstraum und nicht zuletzt die verlorene Liebe ihres Ehemannes .............

................... nun was soll’s, ich kann es doch nicht in so einfacher Sprache formulieren, dass es nicht wieder missverstanden wird :nudelwalk
Was macht eine derartige "Geschichte" unter Kreativität und Spiele und komplett ohne Kontext? Bist du vom "Fach" ? Warum denkt man sich derartige Dinge aus, was willst du damit erreichen? Warum hat das alles keine Triggerwarnung?

Fragen über Fragen...
 
Was macht eine derartige "Geschichte" unter Kreativität und Spiele und komplett ohne Kontext? Bist du vom "Fach" ? Warum denkt man sich derartige Dinge aus, was willst du damit erreichen? Warum hat das alles keine Triggerwarnung?

Fragen über Fragen...
Ja, diese Fragen habe ich auch.
Selbst wenn vom Fach, hier nicht vom Forumsbetreiber autorisiert.
Triggernd.
Wenn andererseits vielleicht auch selbst Hilfe benötigt wird, bitte entsprechendes Fachpersonal kontaktieren.
 
Danke @Maryem, das erspart mir einigen Text.

Diese „“ heißen übersetzt: Die angeblich arme Ehefrau.

Offiziell gibt es ja bei so Missbrauchsfällen zwei Opfer, das Kind und die Ehefrau, die oft genug glaubhaft machen kann, nichts gewusst zu haben.
In der Beurteilung ihres persönlichen Umfeldes sowie der Polizei, Jugendamt usw. ist sie oft die „arme Ehefrau“. Man billigt ihr zu, dass ihr genau so Unrecht geschehen ist wie dem Kind.


Die ganze Geschichte ist aus der Perspektive der Ehefrau geschrieben. Es soll veranschaulicht werden, wie die Muter und Ehefrau zum Missbrauch steht, wenn er denn mal aufgedeckt wurde und wie sie zuvor dazu stand, als noch nichts aufgedeckt war.

Ihre Gefühle, ihre Gedanken, ihr Dilemma sollte veranschaulicht werden.

Dazu gehört auch, dass sie – manchmal - zur Tochter ein zwiespältiges Verhältnis entwickelt.
Mit dem Kopf versteht sie natürlich, dass die Tochter für gar nichts was kann. Aber ihre eigenen verletzten Gefühle, ihr eigener zerstörter Lebenstraum und nicht zuletzt die verlorene Liebe ihres Ehemannes .............

................... nun was soll’s, ich kann es doch nicht in so einfacher Sprache formulieren, dass es nicht wieder missverstanden wird :nudelwalk
Total Unsinn... Keine einigermaßen normale Mutter verspürt ein Dilemma, wenn die Tochter vom Vater missbraucht wird. Es gitb nur zwei Seiten der Geschichte. Die Mutter weiß es, oder sie weiß es nicht. Nichtwissen kann Folge einer Verdrängung sein, es nicht wissen zu wollen nicht. Das ist eine kognitive Leistung, die kommt, nachdem der Umstand und die Konsequenzen anerkannt wurden.

IhR DiLeMmA...
Dazu gehört auch, dass sie – manchmal - zur Tochter ein zwiespältiges Verhältnis entwickelt.
Mit dem Kopf versteht sie natürlich, dass die Tochter für gar nichts was kann. Aber ihre eigenen verletzten Gefühle, ihr eigener zerstörter Lebenstraum und nicht zuletzt die verlorene Liebe ihres Ehemannes .............
ich kotz gleich.. Dilemma am Arsch.. :mad2:
 
Ja, diese Fragen habe ich auch.
Selbst wenn vom Fach, hier nicht vom Forumsbetreiber autorisiert.
Triggernd.
Wenn andererseits vielleicht auch selbst Hilfe benötigt wird, bitte entsprechendes Fachpersonal kontaktieren.
Vor allen Dingen wird hier impliziert, als ob das Verhalten der Mutter "normal" sein könnte.. Die "Mutter" in dem Beispiel ist massiv gestört in ihrer Bindung zum eigenen Kind , zu sich selbst und jeglicher Form von normalem Sozialverhalten..
 
Naja - das ist eine pathologische Form von Konkurrenzdenken, von der man nicht behaupten kann, dass dies niemals vorkommt.
Es sollte nicht vorkommen, nicht in einer Familie. Mir ist schon klar, dass Mütter das tun, aber das ist eine Form von Missbrauch/Gewalt (mir fällt das passende Wort grad nicht ein)
Die abgemilderte Form ist :
Mutter, die mit dem Freund der erwachsenen Tochter flirtet oder gar mehr - auch umgekehrt usw ...
In der Psychologie ist dieses Phänomen schon bekannt!

" Schneewittchen Komplex"
Fürchterlich übergriffig!
 
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