Also Drake, wenn ich still stehe, dann bin ich nicht mehr gefährdet bezüglich einer Verstrickung, nach dem üblichen Strickmuster, bzw. einer Verwicklung. Wenn das wohl keine Entwicklung ist. Oder glaubst du etwa, dass mich jemand gefesselt hätte, z. B. über seine Art Regie zu führen?
Nun gut DiaBowLow, ich bin bereit zum Krieg der Menschen gegen sich selbst beizutragen, aber nur wenn ich etwas dafür kriege, bis jetzt habe ich nämlich noch nie etwas dafür gekriegt, du darfst mir glauben, da fühlt man sich auf die Dauer ganz schön besiegt.
Du kennst das doch wohl, das da mit Aufwand und Nutzen, da kannst du ganz schön putzen.
Wann bin ich locker drauf? Wenn ich einen Anspruch auf zerstreuende Abwechslung erhebe. Ich sehe es sogar als mein Recht an, wenn ich danach strebe, denn schließlich hat mir niemand offenbart, wofür ich sonst lebe.
Was die Sexualität angeht, da wollen die Frauen, dass ich mich als Mann locker gebe und aus dieser Lockerung heraus Gefühle zeige, doch plötzlich merke ich, ich kann sie durch die Erfüllung ihres Anspruchs einfach nicht mehr locken.
Denn wenn ich erst einmal richtig locker bin, dann kenne ich keine Zurückhaltung mehr, drum entwickeln die Frauen plötzlich eine Moral, und gegen diese verstößt dann der Mangel an Zurückhaltung sehr, so verschärft er sich dann aber auch immer mehr, der von ihnen eingeforderte Anstandsverkehr, ja, mit der Einforderung von Menschenwürde (unter dem Motto: „Du nimmst mich nicht für voll, du willst mich einfach nicht verstehen!“

machen sie den Männern, die locker bleiben möchten, das Leben schwer, wenn die nämlich sexuell locker aktiv werden wollen, so verletzen sie diese (z. B. unter dem Motto: „Lass das, ich hass das!“

sehr.
Frau muss schon ganz schön schlau sein, um sich in zweckmäßigster Weise dumm zu stellen, und außerdem muss sie sich dabei fragen: „Habe ich so viel Schönheit gängigen Maßstabs zu infestieren, dass ich mir das überhaupt leisten kann?" Ja und wenn sie sich entsprechend ihrer Körpermaße dessen sicher ist, so fängt für ihn die Leistungsstrecke an, auf der er sich, damit er nicht ständig auf dumme Gedanken kommt, mächtig strecken kann. Eine Frau diesen Maßstabs weiß es nämlich, dass nur ein sich, bei ihr, Hoffnungen machender Mann, dümmer als alle Frauen sein kann, denn mit seinem gezielten Interesse an ihrem Körper, da läuft ihre Dressurnummer problemlos an, unter dem Motto: „Mann bleibt Mann, und als Frau wäre ich ja schön blöd diesen Umstand nicht zu nutzen, so lange ich ihn nutzen kann."
Meine lieben Frauen, seine immer trotziger sich gebärdende Pflegefallsache, die ist doch hoffentlich für euch ein angemessener Akt seiner, für euch ins Haus stehenden, Rache. Ist er nämlich so weit, dann habt ihr ihn, mit eurer um den Finger wickelnden Art, lange genug genutzt, seht nun einmal zu, dass ihr ihm, im Gestank eurer Verarscherbeziehung, schön fein und säuberlich den Arsch abputzt. Ein Leben lang im Verarschen sehr schlau, nun putzt mal schön genau. Eure Liebe ging ein Leben lang durch den Magen, da kann dann sein Schließmuskel (der Schließmuskel dessen, den ihr sowieso schon ein Leben lang für ein ********* und einen Archkriecher hieltet) schon irgendwann einmal versagen, und dass ihr dann mächtig angeschissen seid, diese Last müsst ihr in diesem Fall schon einmal tragen. Ich hoffe, euer Optimismus wird dann nicht versagen, in Zeiten eurer persönlichen Nutzenrechnung wurdet ihr doch von diesem optimistischen Humor in herzlichster Weise getragen.
Es gibt Zeiten im Leben einer halbwegs attraktiven Frau, da erwirtschaftet sie über das Angebot des von ihr gewählten Mannes, für sich einen großen Nutzen, als eine immer unantastbarer werdende Nutte, bietet sie ihm dann nämlich nur noch etwas fürs Auge an, was er mit seinen Händen nicht mehr fassen kann. Weiß sie doch, worauf es ihr kommt an, nämlich darauf, dass ein Mann, in einer vernünftigen Ehe, im zunehmenden Maße Anstand zeigen kann. Nicht etwa wie früher in vorehelichen Zeiten (die ihrer ködernden Werbeaktion in eigener Sache), sie in völlig ergriffener Art und Weise vor ihm oben ohne, nein, heute, in der Zeit ihrer gesteigerten Menschenwürde, da bricht ihr so etwas gleich einen Zacken aus der Krone, denn schließlich hat er sie ja, durch die Erfüllung ihrer wachsenden Ansprüche, gekrönt, da muss er dann schon einmal damit rechnen, dass sie ihn von oben herab verhöhnt.
In diesem Fall wünscht er sich dann zumeist (entsprechend seiner Schuldgefühle) nur noch einen schnellen Tod, denn er hält es nicht mehr aus, als ein von ihr, indirekt bis direkt, abgestempelter Idiot. Er will in diesem Fall nämlich für sie nur das Beste, um sie mit seiner Gegenwart nicht mehr zu belasten, er merkt es nämlich unterschwellig, Harmonie übt sie nur, um nicht vor ihm auszurasten, das täte sie nämlich heutzutage, kräftemäßig, zu sehr belasten. Indem sie ihn also weitestgehend ignoriert, macht sie aus dem Rest ihres verbleibenden Lebens das Beste, was soll sie sich auch auf ihn konzentrieren, da sie ihn sowieso nur noch sieht als sterbliche Überreste.
Gott als Wahrheit, war für ihn (wegen seinem lockeren Spaßverlangen) ein Leben lang lächerlich, na gut, dann zieht ihn seine Göttin eben über den Tisch.
beziehungsWEISE