Teigabid
Sehr aktives Mitglied
Guten Morgen!
Seelen pflegen nicht in Gräbern zu verweilen. Nein.
Es sind die Menschen mit ihren seelischen Verknüpfungen, die dazu dienen vermeintlich frei ein Aufenthaltsort für Seelen zu sein.
Daher wäre ein Mensch ein Grab für Seelen, mit einem Ablaufdatum.
Es ist schade und traurig, wenn eine solche ägyptische Behausung plötzlich nicht mehr zur Verfügung steht,
und dagegen höchst erfreulich, wird aus zwei eine dritte solche Befindlichkeit geschaffen.
Darum wird auch an der Stelle wo die nutzlose Materie den Körper verlässt, sofort mit der Schaffung einer neuen Örtlichkeit begonnen. Wohlgemerkt, ein Schaffen von einem neuen Domizil. Wäre es nicht schon hoch an der Zeit eine zweite und der ersten Möglichkeit gleiche zu erfinden und zu betreiben?
Aber warum fragt man sich sofort, und hat die Antwort parat, man möchte bleiben und verweilen wo man ist, und für den Fall der Fälle sei eine Lösung mehr als ausreichend. Das alte Haus mit ihrer Gemeinschaft sollte nicht wesentlich geschwächt werden, und die neue Unterkunft, die sollte funktionstüchtig ausgestattet sein.
An diesem Punkt da könnte man ansetzen. Sich so zu geben wie ein neugeborenes Kind. Aufzunehmen jede Art von Seelen, aus den verschiedensten seelischen Gesellschaften, wie man sie so findet in den menschlichen Verknüpfungen, wenn sie sich expandierend steigern und Gefahr laufen in einer Explosion gleich einer Kettenreaktion, sich unkontrolliert zu entladen. Wäre das Motiv, das zugrunde liegt, doch nichts Geringeres, als die Überwindung der eigenen Zukunft, in der die Beschaffenheit des Betätigungsfeldes vor dem unmittelbaren Zusammenbrechen steht, weil das aus höheren Rängen so unwiderruflich dargestellt wurde, in der selbstaufgebenden Gebarung der Sicht in die Zukunft.
Da ist es doch angebracht, zahlenmäßig jene Gruppierungen zu bestärken,
die diese unmittelbare und beschützende Verhaltensweise in den Mittelpunkt rücken.
Ja, und absichern muss man dabei, für den Fall dass doch alles wie vorhergesagt in die Hose ginge. Da ist es angebracht zumindest eine leichte Kavallerie an Wohnwagengefährten mit im Tross zu führen. Dort könne sich die planmäßige Ansammlung gelegentlich vereilen, während man selbst als Seele das Weite sucht, bei der Dame seines Herzens, die nicht und nicht das ersehnte zweite Kind zur Welt bringen wollte – der werde man nun geben!
Oder gar beim Vater selbst?
Mit dem es sich nicht anders und weniger verhält.
Und eigentlich habe man sich stets und immer so männlich verhalten.
Lustig ist man, Galgenhumor, und nimmt noch rasch einen echten Schwulen mit aufs Schiff,
belustigt sich über seine eigene Befindlichkeit, über die die ganze Welt nun lachen darf.
Denn da geht natürlich wirklich nichts, wenn man nicht wie angeführt dagegen steuert.
Eine Abgrenzung ist es, gegenüber den Ereignissen wie es sich beim Töten und Morden verhält, die Entwicklungen wie sie in den Kriegen geschehen, wo nebeneinander nicht mehr viel geht, und die Frequenzleitungen gleich der Datenübertragung an Überlastung leiden, und der Eine oder die Andere da schon mal entgleiten.
Als Soldat in zwei Weltkriegen – also in den beiden – mein liebes Kind, da hat man vom Krieg mehr als genug. Und nach 7 Menschenjahren im seelischen Verhalten, da ist auch hier ein Überdruss. Dann ist man endlich bereit für die Gemeinschaft, die sich allein mit der linearen Zukunft befasst, in der die Aufgabe der eigenen Persönlichkeit die Voraussetzung ist, um dabei in dieser Gemeinschaft weiter zu bestehen, ohne eigenes Verlangen.
Eine Planvorlage, wie wir sie auch aus den Beschreibungen eines Moses bestens kennen sollten. Sein eigener zukünftiger Werdegang. Es ist nicht so, dass er nur den gekannt haben soll, aber dieser hat ihn geprägt, der war für ihn bestimmt, davon wusste er ausführlich zu berichten, von diesem Weg, der sein Weg gewesen ist.
So wie andere von den jeweiligen anderen Entwicklungsrichtungen uns erzählen,
und uns weiß machen, das sei erneut wieder der eine und einzige und wahre Weg.
Nun ja, dann haben wir zumindest einmal zwei. Zwei Sonderfälle.
Es gibt noch wesentlich mehr und andersartige davon, in ähnlicher Weise.
und ein
Seelen pflegen nicht in Gräbern zu verweilen. Nein.
Es sind die Menschen mit ihren seelischen Verknüpfungen, die dazu dienen vermeintlich frei ein Aufenthaltsort für Seelen zu sein.
Daher wäre ein Mensch ein Grab für Seelen, mit einem Ablaufdatum.
Es ist schade und traurig, wenn eine solche ägyptische Behausung plötzlich nicht mehr zur Verfügung steht,
und dagegen höchst erfreulich, wird aus zwei eine dritte solche Befindlichkeit geschaffen.
Darum wird auch an der Stelle wo die nutzlose Materie den Körper verlässt, sofort mit der Schaffung einer neuen Örtlichkeit begonnen. Wohlgemerkt, ein Schaffen von einem neuen Domizil. Wäre es nicht schon hoch an der Zeit eine zweite und der ersten Möglichkeit gleiche zu erfinden und zu betreiben?
Aber warum fragt man sich sofort, und hat die Antwort parat, man möchte bleiben und verweilen wo man ist, und für den Fall der Fälle sei eine Lösung mehr als ausreichend. Das alte Haus mit ihrer Gemeinschaft sollte nicht wesentlich geschwächt werden, und die neue Unterkunft, die sollte funktionstüchtig ausgestattet sein.
An diesem Punkt da könnte man ansetzen. Sich so zu geben wie ein neugeborenes Kind. Aufzunehmen jede Art von Seelen, aus den verschiedensten seelischen Gesellschaften, wie man sie so findet in den menschlichen Verknüpfungen, wenn sie sich expandierend steigern und Gefahr laufen in einer Explosion gleich einer Kettenreaktion, sich unkontrolliert zu entladen. Wäre das Motiv, das zugrunde liegt, doch nichts Geringeres, als die Überwindung der eigenen Zukunft, in der die Beschaffenheit des Betätigungsfeldes vor dem unmittelbaren Zusammenbrechen steht, weil das aus höheren Rängen so unwiderruflich dargestellt wurde, in der selbstaufgebenden Gebarung der Sicht in die Zukunft.
Da ist es doch angebracht, zahlenmäßig jene Gruppierungen zu bestärken,
die diese unmittelbare und beschützende Verhaltensweise in den Mittelpunkt rücken.
Ja, und absichern muss man dabei, für den Fall dass doch alles wie vorhergesagt in die Hose ginge. Da ist es angebracht zumindest eine leichte Kavallerie an Wohnwagengefährten mit im Tross zu führen. Dort könne sich die planmäßige Ansammlung gelegentlich vereilen, während man selbst als Seele das Weite sucht, bei der Dame seines Herzens, die nicht und nicht das ersehnte zweite Kind zur Welt bringen wollte – der werde man nun geben!
Oder gar beim Vater selbst?
Mit dem es sich nicht anders und weniger verhält.
Und eigentlich habe man sich stets und immer so männlich verhalten.
Lustig ist man, Galgenhumor, und nimmt noch rasch einen echten Schwulen mit aufs Schiff,
belustigt sich über seine eigene Befindlichkeit, über die die ganze Welt nun lachen darf.
Denn da geht natürlich wirklich nichts, wenn man nicht wie angeführt dagegen steuert.
Eine Abgrenzung ist es, gegenüber den Ereignissen wie es sich beim Töten und Morden verhält, die Entwicklungen wie sie in den Kriegen geschehen, wo nebeneinander nicht mehr viel geht, und die Frequenzleitungen gleich der Datenübertragung an Überlastung leiden, und der Eine oder die Andere da schon mal entgleiten.
Als Soldat in zwei Weltkriegen – also in den beiden – mein liebes Kind, da hat man vom Krieg mehr als genug. Und nach 7 Menschenjahren im seelischen Verhalten, da ist auch hier ein Überdruss. Dann ist man endlich bereit für die Gemeinschaft, die sich allein mit der linearen Zukunft befasst, in der die Aufgabe der eigenen Persönlichkeit die Voraussetzung ist, um dabei in dieser Gemeinschaft weiter zu bestehen, ohne eigenes Verlangen.
Eine Planvorlage, wie wir sie auch aus den Beschreibungen eines Moses bestens kennen sollten. Sein eigener zukünftiger Werdegang. Es ist nicht so, dass er nur den gekannt haben soll, aber dieser hat ihn geprägt, der war für ihn bestimmt, davon wusste er ausführlich zu berichten, von diesem Weg, der sein Weg gewesen ist.
So wie andere von den jeweiligen anderen Entwicklungsrichtungen uns erzählen,
und uns weiß machen, das sei erneut wieder der eine und einzige und wahre Weg.
Nun ja, dann haben wir zumindest einmal zwei. Zwei Sonderfälle.
Es gibt noch wesentlich mehr und andersartige davon, in ähnlicher Weise.
und ein


