Woran erkennen Frauen, dass sie das gar nicht sind, wenn sie einen Pornofilm drehen? (Irgendwer muss da wohl in sie gefahren sein.) Weil ihre Motivationen dann nur noch aus Rechnungen bestehen. Doch sie geben sich keine Blöße, eine Ausnahme macht dabei natürlich die entblößende Drehbucheinstellung in ihrem im Film, denn sie meinen, dass sie stark genug sind, um die Männer zuerst zu sehen, beim schwächeanfälligen Durchdrehen. Warum? Weil sie als Männer die Welt nicht mehr verstehen, denn überall können die Männer die schönsten Frauen in Sexheften und Pornofilmen sehen, und wenn Mann mal mit ihnen im privaten Rahmen zusammentrifft, dann können sie seine Triebhaftigkeit überhaupt nicht verstehen, und sie sagen sich sodann: „Soll er sich doch einen Pornofilm ansehen, ich bin ja nicht umsonst jede Woche mit meinem Regisseur fleißig am drehen.“
Ja als heiße Darstellerin, verfangen in der Angst um ihren Job, sagt sie nur: „Die Männer sollen mir von der Pelle gehen, denn, wer es zu Haus bekommt, der braucht keine heißen Filme zu sehen, und wie sollte ich dann als Hauptdarstellerin in den harten Zeiten der Arbeitslosigkeit bestehen?“
Es gibt Männer die heiraten, um danach dann früher oder Später festzustellen: „Kein Sex, was nun? War mein ganzes Leben und vor allem die Hoffnung, die ich in der Ehe gesehen habe, umsonst?“
Ja warum ist der verheiratete Mann in der Ehe und nach einer Ehescheidung (wobei er dann jedoch nicht mehr verheiratet ist) seiner Frau bzw. ehemaligen Frau gegenüber verpflichtet? Ganz einfach deswegen, damit sie sich in einer absoluten Freiheit ohne irgendwelche Sachzwänge, wie zum Beispiel Unterhaltssorgen, dazu entscheiden kann, keinen Sex mehr mit ihm zu haben, denn schließlich hat sie ihren Körper im Vorfeld der Ehe nur als Köder eingesetzt, damit sie die Hoffnungen des Hoffenden nicht verletzt. Doch wenn sie den dicken Fisch erst einmal per Eheschließung an der Angel hat, so besteht diese Notwendigkeit nicht mehr, dann wird der Fisch (aus dem Zeitalter der Fische, weil er noch nicht das, was das Wassermannzeitalter verspricht, kann) nämlich zumeist von ihr über eine gewisse Anspruchshaltung, die immer größer werden kann, je nach dem, ob sie es unterschwellig bis direkt merkt, dass er sexuell nach ihr süchtig ist, allein sein nicht praktizierter Wille, mit ihr immer mehr Sex haben zu wollen, reicht schon dazu aus, dass sie ihre materiellen Ansprüche ihm gegenüber ins Unermessliche steigert, unter dem Motto: „Wer mich als meinen Körper so sehr attraktiv findet, dass ich es ihm jeden Tag an seinen verschlingenden Augen ansehe, der muss mir schon jeden Tag über höchst außergewöhnliche Dinge, die der höchsten Teuerungsrate, seine Liebe beweisen, und ein Ende ist in diesem Fall nicht abzusehen, höchstens durch sein Vorzeitiges „ins Grab gehen“, um seine Gier danach, sich in meinen Löchern ständig, geistig umnachtet, beerdigen zu wollen, endlich einmal zu verstehen.
Unter welchem Motto Männer sehr blauäugig in die Ehe gehen? Unter dem Motto: „Na mal sehen.“ Doch eines Mannes Braut, die hat schon lange etwas planhaft in sich zusammengebraut, was ihn als Bräutigam dann über kurz oder lang als ihre Anspruchshaltung umhaut. Denn sie kann ihn unter seinem Motto: „Mal sehen“, ganz gut verstehen, will er doch immer wieder bestimmte Dinge an ihrem Körper, mit denen er scheinbar einfach nicht fertig wird, sehen, und um seines Willens wegen, da können ihre Ansprüche ihm gegenüber schon einmal ganz locker in die Tausende gehen, und das Gute daran ist, das solche einfordernden Frauen moralisch rein dastehen, sie sind ja schließlich nicht daran schuld, dass die Männer Augen haben, die sie nach ihnen verdrehen, um damit das Körperformprägende, was Frauen so unter ihrer Haut zusammenbrauen, gern zu sehen. Denn schließlich bezwecken sie etwas damit als Frauen, dass sie es an den richtigen Stellen ihres Körpers, um ein Objekt der männlichen Begierde zu sein, anstauen.
Und wie steht es in diesem Fall um bestimmte Männer? Als eine Art lebenserhaltendes Medikament brauchen diese dann förmlich den Körper der Frauen, um möglichst jeden Tag an seinen Rundungen Stress abzubauen, denn viele Männer sind leider nicht so talentiert wie die Frauen, die können nämlich, durch den verinnerlichten Stress, sehr attraktiv ihre körperlichen Rundungen aufbauen, indem sie alle ihre Erregungslösungen (die sie nicht aus sich herauslassen) dort in sich verstauen, worauf die Männer an ihrem Körper, gern schauen.
Ja ihr Männer, ihr seid selbst Schuld, wenn die optischen Argumente der Frauen, vor allem, wenn sie für euch immer unantastbarer werden, euch vorzeitig umhauen, und die Frauen, mit einer gespielten Trauer, völlig gleichgültig über eure Gräber hinwegschauen. Ja sie hegen dabei sogar einen scheinbar berechtigten Vorwurf, unter dem Motto: „Die Männer hatten zu uns nie so das rechte Vertrauen, hätten sie auf uns gehört, so bräuchten sie jetzt nicht schon vorzeitig unter der Erde liegen, nur um uns dazu zu nötigen, so zu tun, als ob wir nicht gleichgültig über ihre Gräber hinwegschauen.
Ja, als Männer (über die wir mit einer absoluten Grabesverschwiegenheit hinweggingen) nötigten sie uns ein ganzes Leben lang, doch jetzt sind sie tot und wir können unser Leben genießen, Gott sei Dank, denn ihr Tod war unseres Glücks Anfang."
Eine Frau ist gern perfekt, immer so, dass sie einen Mann zwar mächtig durch ihre Beschäftigung mit sich selbst erregt (da sie ihm dabei keinerlei Beachtung schenkt, und dabei ist es ihr auch völlig egal was er denkt), aber er sie sodann als sein suggestives Reinheitsgebot liebt und seinen Dreck somit nicht als Sperma, bei ihr, durch ihre Perfektionssperre hindurch wegsteckt. Denn es bedarf nun mal nur eine kurze Zeit, bis sie bei ihm die platonische Liebe erweckt. Doch bei einigen dieser Männer, die wie hypnotisiert unter ihrem perfekten Reinheitsgebot stehen, ist es dann sogar so, dass ihnen der Dreck absolut nicht mehr schmeckt, sodass sie zum Zweck der Reinerhaltung zur dreckigen Hure gehen, damit die unter ihrem reinigenden Würgegriff verreckt. Warum? Weil er dann plötzlich das, was bei ihm immer gesperrt war, als einen überdimensionalen Spermaschub in seiner Hose entdeckt. Und danach fühlt er sich dann wieder zu seinem unantastbaren Perfektionsengel hingezogen, der in ihm das Reinheitsgebot hat erweckt, aber ihm dabei niemals sagte, wo er am besten seinen Dreck hinsteckt, damit er diesen nicht in sich staut und womöglich dann sogar noch am inneren Überdruck verreckt. Und landet solch ein Mann, nach seinem Ableben, auf dem Seziertisch (denn sie hat sich ein Leben lang vor ihn geziert, damit sie perfekt ist und sich nicht vor ihm blamiert), so sagen die Ärzte: „Kein Wunder, dass er tot ist, durch seine Ansammlungen war er ja innerlich total verdreckt", doch keiner von ihnen ahnt dabei, dass da ein perfektes Reinheitsgebot dahinter steckt.
beziehungsWEISE