Atlas gibt dem Denkerengel seine ganze Kraft, damit dieser es auch mit seiner abgespeicherten Problemlösung wieder bis hin zur abhebenden Flugfähigkeit schafft.
Der Angel, sieht die Aktivitäten desjenigen, den er an der Angel hat, aber erst einmal sehr gelassen, er macht da keinen Aufstand draus, gibt dem vom Trägersystemversuch aber auch keinen Applaus, der da denkt im Kampf gegen die Unterdrückung der engelhaften Frauen kommt er mal ganz groß raus.
Er hat ihre Problemlösung voll im Griff, doch leider ist sie sehr kraftaufwendig, seine Hände sind dabei natürlich rund um die Uhr gebunden, er schafft deswegen in seinem Kopf einfach nichts mehr freihändig, denn das wahre Nachdenken, unter dieser Art Druckverhältnis, wäre wirklich zu aufwendig.
Ja er hat nun einmal ihr Kreuz zu tragen, und vor allem darf er darunter nicht versagen, wenn er nicht weiter weiß, dann kann er sie mal fragen. Schließlich ist sie ja nicht ganz verschlossen, und sagt deswegen zu ihm: „Hast du etwa keine Kraft mehr oder keine Lust? Ich sage nicht, dass du das musst.“
Ja gibt es denn wirklich noch einen denkenden Engel, der selbst seine gesammelte Lösung ist, und genau deswegen keinerlei Unterstützung vermisst. Ja seine schwerkräftige Verschlussrechnung eines Engels, die bringt alle in dieser Welt mächtig in Schwung.
Sie muss wirklich immer wieder staunen, denn um ihre Verschlossenheit herum betreibt er einen athletischen Aufwand, der ist wirklich allerhand. Sie bekommt dabei sogar ständig das befreiende Gefühl, sie sei selbstbewusst und nimmt ihn sich aus diesem Umstand heraus, als ihren kleinen Süßen, erst einmal kräftig zur Brust, das bedeutet ja schließlich für ihn keinen Trägerkraftverlust. Sie sagt ja nicht zu ihm: „Du musst!“ Denn komischerweise hat er zur unterhaltsmäßigen Speisung ihrer Verschlossenheit, die er als schwere Ansammlung der Schwerkraft gerne trägt, die allergrößte Lust.
Wenn die Frauen die Männer nur als Ausläufer kennen lernen, so machen sie im Gegenzug dazu dicht (nein, Ausläufer, das sind sie dann im Gegenzug der Polarität nicht, wer ausläuft, der bekommt von ihnen, damit er auf andere Gedanken kommt, seine Pflicht), und das, was sie somit in sich festhalten, manifestiert sich dann in und als ihr Oberweitengewicht, welches die Männer dann ganz besonders anspricht, im Gegensatz zu dessen Trägerin, denn die macht vor Ausläufern dicht. Worüber sie natürlich, ihrer Dichtigkeit wegen, mit ihnen nicht spricht. Und somit werden dann die Ausläufer angelockt von der guten Aussicht, denn schließlich gibt es ja an ihrem weiblichen Körper etwas zu sehen, was sie anspricht, doch immer wieder stellen sie fest, das Ansprechende an ihr ist absolut dicht, sodass im polaren Gegenzug dazu, der Auslauf bei ihnen ununterbrochen durchbricht. Ja die Frau wird immer mehr vor ihnen geschlossen vermütterlicht, und ein jeder sodann ihre gedankenlose Muttersprache aller Regel (der Regel, die einmal im Monat bei ihr durchbricht) spricht.
Er finanziert ihre Oberweite als Mann, indem er ihr das spendiert womit sie genüsslich ihr Maul stopfen kann, denn ständig ein schönes Dichtungsmittel, auf der Zunge zergehend, in ihrem Mund, das ist für sie zum Dichtmachen natürlich ein Grund. Alles zu sagen, was ihr so stinkt, das wäre ja schließlich auch ungesund, denn wer finanziert ihr dann wohl noch ihr schmackhaftes, wenn nicht sogar schon orgiastisches, Dichtungsmittel für den Mund.
Ihr läuft somit ständig das Wasser zusammen im Mund, und in ihrem leibhaften Untergrund, da gibt es dann entscheidende Scheidenprobleme durch einen zu trockenen Muttermund. Doch will er dann trotzdem in sie eindringen so ist das, mangels Gleitfähigkeit, für sie schon fast ein Scheidungsgrund, denn schließlich macht sie als Nichtausläuferin überall dort dicht, wo durch überflüssige Reizungen keinerlei Ausläuferflüssigkeit bei ihr anspricht. Sie hat es nämlich nie ausgesprochen, aber sie weiß nun einmal, „sie ist dicht!“, und das bedingt, dass sie auch weiß (natürlich nur wegen der Moral) worüber man nicht spricht, denn dicht ist nun einmal dicht, sodass plötzlich nur noch alle ihr geschmackvolles Dichtungsmittel anspricht, und über ihren mundenden Geschmack gibt es dann jeden Tag einen neuen Dichtungsbericht und schön gehaltenes Gericht, unter dem Motto: "Mich macht es nur dann glücklich, macht mein guter Geschmack mich so richtig schön dicht, und wenn dabei niemand etwas Unsittliches und Unmoralisches spricht, zum Beispiel so etwas, wie in Anspielung auf die reizende Fülle meine Mast und mein diesbezügliches Oberweitengewicht, und dass ihn dieses sehr anspricht.“
Ja alles an ihr erscheint ihm, vom Reiz her, so ungeheuer dicht, und genau deswegen möchte er sie als Ausläufer ansteuern, ganz natürlich mit seinem vollen Rohr vom Überflüssigkeitsbericht. Doch gegenüber seinem überflüssigen Spaß, den er mit ihr haben möchte, ist sie nun mal dicht, da sie sich dadurch keinen guten Geschmack, der ihr auf der Zunge zergehen könnte, verspricht. Bei Fellatio ihr nämlich immer fast die Zunge bricht, doch diese Art Verkehr ist für ihn eine Notlösung, denn bezüglich dem, was in ihr hineingeht, ist ihr Mund die einzige Stelle, die da noch nicht ist ganz dicht, sagt sie sich doch: „Mein Bauch gehört mir, und fünf Minuten Zungenekel, wenn es überhaupt nicht mehr anders mit seinem Hormonhaushalt zu regeln ist, ist immer noch besser als ein neunmonatiger Anschwellungsbericht, der ein Ende findet durch die Entbindungspflicht, denn durch diese Pflicht, da würde ich mich ja plötzlich offenbaren als undicht.
Und so sagt nun heutzutage niemand von den Dichten und den Undichten (die alles nur noch ganz geregelt über ihre antrainierte Muttersprache, in moralischster Weise, berichten) mehr die Wahrheit, sondern alle äußern nur noch ihre Meinung, denn die ist nur eine harmlose Geschmackserscheinung, und wird somit zugelassen als eine demokratische Meinung, denn schließlich gibt es der Meinungen viele, und sie bringt somit die Wahrheit nicht in Schwung, jeder hat ja schließlich (nach offizieller Meinung) eine andere Bevorzugung.
Ja die Welt ist nun heutzutage gut geregelt und bunt gemischt, sodass niemand mehr sich selbst und jeden anderen bei der Dichtungslüge erwischt, jeder ist nur noch darauf aus, dass er entsprechend seiner oralen Geschmacksbedürfnisse kräftig mitmischt, und dazu muss dann jedes Jahr wieder herausgebracht werden ein neuer und sehr ernstzunehmender Gleichstellungsbericht, denn Männer und Frauen haben sich scheinbar immer mehr verunterschiedlicht, man bemerkt es daran, dass jeder den andern verniedlicht, weil die Niete aus ihm spricht.
Ja so ist es nun einmal mit der psychobiologischen Ursache der weiblichen Brust, und der dahintersteckenden Lust, sie ist für den Mann eine Zusage von denen, die sich ihm gegenüber immer mehr abdichten, unter dem Motto: „Die Männer können uns nicht zu einer Öffnung im Bezug auf ihre Probleme mit ihrer Hormonhaushaltsreglung verpflichten, denn schließlich ist der heutige Mann das Resultat dessen, was wir ihm andichten, ehe wir ihn über unseren Zuspruch den Rest geben und vernichten.“
Und siehe an, er wundert sich plötzlich über jeden ihrer Sprüche und sagt sich: „Der ist ja mal wieder absolut zu, nanu?!“
Wann sind Menschen zu? Wenn sie nur noch glauben was sie sehen und danach ihr geschmacklich orientiertes Urteil fällen, unter dem Motto: „Das schmeckt mir nicht!“ Ja sie lenken, ohne sich ihrer eigenen Worte bewusst zu sein und zu denken, sie beabsichtigen darüber, Gott, als das Wort der Wahrheit in dieser Welt, immer mehr.einzuschränken.
Sie erhebt an ihn einen Anspruch denn sie will sehen, und was sie dann sieht soll in die Fülle ihrer Brust eingehe, doch die lässt sie ihn dann nicht gerne ansehen, aus der Angst heraus er könnte sodann die Schwerkraft ihrer inneren Werte verstehen, und bei ihrem Wunsch seinen Kraftaufwand, (den Kraftaufwand um ihre weitgehend unantastbare Körperperson herum) zu sehen, plötzlich den Beschwerdeweg gehen, sodass sich die Räder plötzlich nicht mehr für sie drehen.
Warum dichte ich? Nur durch die Dichtung werden die Frauen endlich einmal undicht und somit öffentlich.
Frauen stellen viele Fragen an einen Mann, aber es interessiert sie dabei ja doch nur, wie er das, was sie nicht fragen, erklären kann.
Ich werde es ihnen nach und nach zeigen, wie erschlagend das für sie sein kann.
beziehungsWEISE