Der Ursprung des Nagualismus
Der Nagualismus ist vor langer Zeit aus einer schamanischen Tradition in Mittelamerika entstanden. Wann dieses Wissen auftauchte weiß niemand ganz genau. Es wird aber angenommen, dass es zur Zeit der Hochkultur der Tolteken(10. bis 12. Jahrhundert unserer Zeit) in dieser oder ähnlicher Form entstand.
Ein Großteil des öffentlich zugänglichen spirituellen Wissens der Tolteken stammt von Carlos Castaneda, der ab 1968 eine Reihe von insgesamt 12 Büchern veröffentlichte. Er war es auch, der in seinen Büchern diesen schamanischen Weg als Nagualismus bezeichnete. Darüber hinaus gibt es eine große Anzahl von Sekundarliteratur mit ergänzenden aber auch teils widersprüchlichen Aussagen.
Castaneda berichtet im autobiographischen Stil über die Treffen mit dem Yaqui- Indianer Don Juan Matus der ihn sein Wissen lehrte. Ob Don Juan wirklich existierte oder nur eine fiktive Romanfigur darstellt, ist umstritten. Auch ob Castanedas Erfahrungen auf konkrete Erlebnisse beruhen oder er alles selbst literarisch konstruierte.Trotzdem sind viele Elemente in den Büchern enthalten, die sehr authentisch sind, einer übergeordneten Logik folgen und es wertvoll erscheinen lassen, sich mit dem Wissen der Tolteken, dem Nagualismus wie Castaneda in interpretierte zu beschäftigen. Nachfolgend werden einige relevante Aspekte dieses Wissen kurz umrissen
Der Nagualismus ist keine neue Heilslehre, sondern eine den Stoikern ähnlichen Weltanschauung mit transzendenten Hintergrund. Er bietet individuelle Wege, entsprechend der Prägung jedes Einzelnen, sich auf den Weg zu machen, Erkenntnisse zu sammeln und sie pragmatisch im täglichen Leben anzuwenden. Er betrachtet sowohl den spirituellen, als auch den materiellen Aspekt jedes Daseins als entwicklungsbedingt miteinander verbunden, verspricht keine Belohnung und droht nicht mit Strafe.
Nach toltekischer Anschauung besteht alles aus Kraft(Energie) und Wissen (Informationen). Durch diese beiden Faktoren und die entsprechende Handlungsweise entwickelt sich ein höheres Bewußtsein und im besten Fall vollkommende Bewußtheit.
Der Nagualismus ist vor langer Zeit aus einer schamanischen Tradition in Mittelamerika entstanden. Wann dieses Wissen auftauchte weiß niemand ganz genau. Es wird aber angenommen, dass es zur Zeit der Hochkultur der Tolteken(10. bis 12. Jahrhundert unserer Zeit) in dieser oder ähnlicher Form entstand.
Ein Großteil des öffentlich zugänglichen spirituellen Wissens der Tolteken stammt von Carlos Castaneda, der ab 1968 eine Reihe von insgesamt 12 Büchern veröffentlichte. Er war es auch, der in seinen Büchern diesen schamanischen Weg als Nagualismus bezeichnete. Darüber hinaus gibt es eine große Anzahl von Sekundarliteratur mit ergänzenden aber auch teils widersprüchlichen Aussagen.
Castaneda berichtet im autobiographischen Stil über die Treffen mit dem Yaqui- Indianer Don Juan Matus der ihn sein Wissen lehrte. Ob Don Juan wirklich existierte oder nur eine fiktive Romanfigur darstellt, ist umstritten. Auch ob Castanedas Erfahrungen auf konkrete Erlebnisse beruhen oder er alles selbst literarisch konstruierte.Trotzdem sind viele Elemente in den Büchern enthalten, die sehr authentisch sind, einer übergeordneten Logik folgen und es wertvoll erscheinen lassen, sich mit dem Wissen der Tolteken, dem Nagualismus wie Castaneda in interpretierte zu beschäftigen. Nachfolgend werden einige relevante Aspekte dieses Wissen kurz umrissen
Der Nagualismus ist keine neue Heilslehre, sondern eine den Stoikern ähnlichen Weltanschauung mit transzendenten Hintergrund. Er bietet individuelle Wege, entsprechend der Prägung jedes Einzelnen, sich auf den Weg zu machen, Erkenntnisse zu sammeln und sie pragmatisch im täglichen Leben anzuwenden. Er betrachtet sowohl den spirituellen, als auch den materiellen Aspekt jedes Daseins als entwicklungsbedingt miteinander verbunden, verspricht keine Belohnung und droht nicht mit Strafe.
Nach toltekischer Anschauung besteht alles aus Kraft(Energie) und Wissen (Informationen). Durch diese beiden Faktoren und die entsprechende Handlungsweise entwickelt sich ein höheres Bewußtsein und im besten Fall vollkommende Bewußtheit.