Der Mensch, das wundersame Wesen - Pinata-Festival in Mexiko

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Tierschutz-Schlachtverordnungen ist aber bitte kein absoluter Wert zu der der Europäer erwacht ist. Tiere leiden nicht, sondern Menschen schreiben ihnen dieses Leiden zu! Wenn es auch schrecklich ist mit anzusehen wie andere mit Tieren umgehen, sollte man den eigenen Standort kenntlich machen.
 
Hmmm...
Der Mensch ist ein Mensch ist ein Mensch. Tiere sind weder grausam noch brutal, auch Beutegreifer nicht.

LG
Grauer Wolf
Würde ich so nicht sagen. Wenn auf den Galapagos Inseln gelangweilte Seelöwen die Meeresechsen an ihren Schwänzen immer wieder ins Wasser zerren, wo sie dann elendig ersaufen, ist das auch gemein und bestialisch und mit Absicht getan. Oder Affen, was die alles bringen, ist sehr "menschlich", die kennen auch viele sadistische Gemeinheiten untereinander und einige Ameisenstämme versklaven kleinere Arten, wo es dann sogar Sklavenaufstände der Verschleppten gibt.

Lg
Any
 
Hmmm...
Der Mensch ist ein Mensch ist ein Mensch. Tiere sind weder grausam noch brutal, auch Beutegreifer nicht.

LG
Grauer Wolf
Doch.

Ich halte es für eine ganz schlechte Idee, das Tierreich in Bausch und Bogen mit einem Heiligenschein zu umgeben, um im Gegenzug die Menschheit im selben Bausch und Bogen zu verdammen.

Was nichts daran ändert, dass Gebräuche wie der hier thematisierte widerwärtig sind und auf schnellstem Weg abgestellt werden müssen.
 
Ich habe die Petition auch unterschrieben, mich aber dabei bemüht, nicht das Bild anzuschauen. Der Text hat mir gereicht. Ich hoffe, diese grausame Tierquälerei hat bald ein Ende.
Um zu sehen, dass auch Tiere grausam sein können, brauche ich aber nur meinem Kater zuzuschauen, wenn er mit einer Maus spielt. Oder meinem Hund, wenn er in unserem Garten einen Fasan aufstöbert und ihn sich voller Freude um die Ohren haut.
Höchstwahrscheinlich wissen die beiden nicht, dass die Maus oder der Fasan auch Schmerzen und Angst empfinden können, sie haben ja nicht dasselbe Bewußtsein, wie ein Mensch. Das unterscheidet den Menschen vom Tier.
Es muss um die Befriedigung eines "Allmachtsgefühls" gehen, wenn der Mensch trotzt diesen Wissens anderen Lebewesen, egal ob Mensch oder Tier, Schmerzen und Leid zufügt, oder zufügen will.
 
Ich halte es für eine ganz schlechte Idee, das Tierreich in Bausch und Bogen mit einem Heiligenschein zu umgeben, um im Gegenzug die Menschheit im selben Bausch und Bogen zu verdammen.
Im nichtmenschlichen Tierreich trägt keiner einen Heiligenschein. Tiere leben einfach, die meisten von Pflanzen, andere von Fleisch, Fisch und Wirbellosen. Grausamkeit im Sinne von anderen mit Absicht Schmerzen zufügen und uneingeschränkt Spaß dran zu haben, gibt es nicht außer beim Menschen und etwas eingeschränkt bei Schimpansen, den biologisch nächsten Verwandten...
Erinnerst Du Dich an diesen Thread?
https://www.esoterikforum.at/thread...r-oesterreichischer-staatsbuerger-ist.207635/
Kein Wolf, kein Beutegreifer ganz allgemein würde sich so sadistisch, so bestialisch verhalten. Der geschundene Wolf steht mir geistig-seelisch unendlich näher als dieser Abschaum auf zwei Beinen...
Ich finde diese Versuche, das widerwärtige Verhalten der Spezies Homo "sapiens" zu relativieren und nach "Gründen" dafür zu suchen nur noch peinlich. :( Und ja, ich bin sauer!

LG
Grauer Wolf
 
Höchstwahrscheinlich wissen die beiden nicht, dass die Maus oder der Fasan auch Schmerzen und Angst empfinden können, sie haben ja nicht dasselbe Bewußtsein, wie ein Mensch.
Es geht nicht ums Bewußtsein, das bei Tieren ANDERS ist, nicht schlechter, nicht besser... Es sind Haustiere, deren Verhalten nicht mehr komplett natürlich, manchmal sogar gestört ist. Kein wilder Beutegreifer macht solche Spielchen bei der Jagd. Ein Schlag mit der Tatze, ein finaler Biß, ein Schütteln und "Mahlzeit!" Wer rumspielt, könnte letztlich mit leerem Magen dastehen, und das wird keine Wildkatze, kein Wolf, kein Bär, kein Fuchs riskieren, vor allen Dingen nicht, wenn hungriger Nachwuchs versorgt sein will...

LG
Grauer Wolf
 
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