Der Kurs in Wundern..Umschulung des Denkens.

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Schau dich halt mal um, dann siehst du, wofür Materie gut ist.
"Jemand" hat eine unglaubliche vielfältige und faszinierende Welt daraus erschaffen.
Ja, wir alle gemeinsam habe diese Welt erschaffen ...
und sie dient wohl nur dazu, um uns glaubhaft zu machen, wir können nicht vereint sein, und kein Geist sein ...
 
Also das was heute in der Lektion steht, das ist der Hammer ....:) :)
doch lest selbst, und macht euch euer Bild :
LEKTION 26
Meine Angriffsgedanken greifen meine Unverletzlichkeit an.

1.
Es ist sicher offensichtlich, dass du, wenn du angegriffen werden kannst, nicht unverletzlich bist. Du siehst
Angriff als eine
wirkliche Bedrohung an. Das ist so, weil du glaubst, dass du wirklich angreifen kannst. Und was
durch dich Wirkungen hat, muss auch auf dich Wirkungen haben. Es ist dieses Gesetz, das dich letztlich erlösen
wird, aber jetzt missbrauchst du es. Du musst deshalb lernen, wie es zu deinem Besten genutzt werden kann statt
dagegen.
2.
Weil deine Angriffsgedanken projiziert werden, hast du Angst vor Angriff. Und wenn du Angst vor Angriff
hast, musst du glauben, dass du nicht unverletzlich bist. Angriffsgedanken
machen dich deshalb in deinem eigenen
Geist verletzlich, dort, wo die Angriffsgedanken sind. Angriffsgedanken und Un
verletzlichkeit können nicht
gemeinsam akzeptiert werden. Sie widersprechen einander.
3.
Der heutige Leitgedanke führt die Idee ein, dass du immer zuerst dich selbst angreifst. Wenn
Angriffsgedanken notgedrungen die Überzeugung nach sich ziehen, dass du verletzlich bist, besteht ihre Wirkung
darin, dich in deinen eigenen Augen zu schwächen. Somit greifen sie deine eigene Wahrnehmung deiner
selbst an.
Und weil du an sie glaubst, kannst du nicht mehr an dich selbst glauben. Ein falsches Bild von dir ist gekommen,
um den Platz dessen einzunehmen, was du bist.
4.
Den heutigen Leitgedanken zu üben wird dir verstehen helfen, dass Verletzlichkeit und Unverletzlichkeit die
Folge deiner eigenen Gedanken sind. Nichts außer deinen Gedanken kann dich angreifen. Nichts außer deinen
Gedanken kann dich glauben machen, dass du verletzlich bist. und nichts außer deinen Gedanken kann dir
beweisen, dass demnicht so ist.
5.
Sechs Übungszeiten sind für die Anwendung des heutigen Gedankens erforderlich. Volle zwei Minuten sollten
jeweils angestrebt werden, obwohl die Dauer auf eine Minute verkürzt werden kann, wenn das Unbehagen zu groß
ist. Verkürze sie nichtweiter.
6.
Die Übungszeit sollte mit der Wiederholung des heutigen Leitgedankens beginnen; schließe dann deine Augen,
und schaue dir die ungelösten Fragen an, deren Ausgang dir Sorge bereitet. Die Sorge kann die Form von
Depression, Besorgnis, Ärger, Gefühlen der Belastung, Angst, böser Vorahnung oder Befangenheit annehmen.
Jedes noch ungelöste Problem, das den Tag über immer wieder in deinen Gedanken aufzutauchen neigt, eignet
sich als Gegenstand. Du wirst nicht imstande sein, sehr viele davon für jede einzelne Übungsperiode
heranzuziehen, weil jedem mehr Zeit als sonst gewidmet werden sollte. Der heutige Gedanke sollte wie folgt
angewendet werden:
7.
Nenne zuerst die Situation:
Ich mache mir Sorgen über ______ .
Zähle dann jeden möglichen Ausgang auf, der dir in diesem Zusammenhang in den Sinn gekommen ist und Sorge
bereitet hat, indem du dich konkret auf jeden einzelnen beziehst und sagst: Ich habe Angst, dass ______ geschieht.
8.
Wenn du die Übungen richtig durchführst, solltest du ungefähr fünf
oder sechs beunruhigende Möglichkeiten,
höchstwahrscheinlich mehr, für jede Situation verfügbar haben, die du heranziehst. Es ist viel hilfreicher, ein paar
Situationen gründlich zu behandeln, als eine größere Anzahl nur anzureißen. Während die Liste der erwarteten
Ergebnisse für jede Situation länger wird, wirst du wahrscheinlich einige davon
- besonders solche, die dir gegenEnde einfallen
- als weniger annehmbar empfinden. Versuche jedoch, so gut du kannst, sie alle gleich zubehandeln.
9.
Nachdem du jedes Ergebnis genannt hast, das dir Angst macht, sage dir : dieser Gedanke ist ein Angriff auf mich selbst.
Beschließe jede Übungsperiode, indem du den heutigen Gedanken noch einmal für dich wiederholst.
 
Ja, wir alle gemeinsam habe diese Welt erschaffen ...
und sie dient wohl nur dazu, um uns glaubhaft zu machen, wir können nicht vereint sein, und kein Geist sein ...

Auch die Spatzen, Pestbazillen und alle sonstigen Lebewesen, nicht zu vergessen alle anorganischen Dinge?
Oder wen meinst du mit "wir alle"?
 
Ja, wir alle gemeinsam habe diese Welt erschaffen ...
und sie dient wohl nur dazu, um uns glaubhaft zu machen, wir können nicht vereint sein, und kein Geist sein ...
Ich bin in dem Alter, wo man sich Gedanken um den Tod macht und nehme die Welt dadurch als wunderbares Geschenk war, die mich lehrt zu lieben.
 
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