Der Kurs in Wundern..Umschulung des Denkens.

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Die, die wir sind, die sind wir durch unser Gefühle ....:)
klar kann man alles lieben, wenn mans den kann....:)

und dann sehen wir, dass es auf unsere Sicht ankommt, wie wir untereinander sind ...:)

Sehe ich anders.
Dass wir sind, ist DAS Mysterium überhaupt und alles, was wir erfahren, verändert uns zwar "äußerlich", aber wir bleiben immer die, die wahrnehmen und erfahren.
 
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Ich meine allerdings auch, dass sowohl Gedanken Gefühle erzeugen können als auch umgekehrt.
Das wiederum wird durch Erinnerung ausgelöst. Also ein spezifischer Gedanke des Gedächtnisses.
Bilder, Gerüche, Texte, Situationen aktivieren Das Gedächtnis und werden zum Auslöser von Gefühlen.

Vieles läuft eben in Millisekunden ab und dadurch vermischt sich vieles und am Ende weiß man nicht mehr genau, welche Reihenfolge war.
 
Das wiederum wird durch Erinnerung ausgelöst. Also ein spezifischer Gedanke des Gedächtnisses.
Bilder, Gerüche, Texte, Situationen aktivieren Das Gedächtnis und werden zum Auslöser von Gefühlen.

Vieles läuft eben in Millisekunden ab und dadurch vermischt sich vieles und am Ende weiß man nicht mehr genau, welche Reihenfolge war.
Es ist auch relativ unwichtig. Wichtig ist, dass ich nicht das Gefühl oder der Gedanke bin.
 
Mich machen meine Gedanken und nicht meine Gefühle aus

Verallgemeinernd gesprochen:

Wenn über einen lang genug erscheinenden Zeitraum in jemandem (beispielsweise) der Gedanke vorherrscht "Ich fühle mich Scheisse", kann's sein, dass das Gefühl dem Gedanken folgt und sich der Betreffende irgendwann wirklich "Scheiße" fühlt?
 
Verallgemeinernd gesprochen:

Wenn über einen lang genug erscheinenden Zeitraum in jemandem (beispielsweise) der Gedanke vorherrscht "Ich fühle mich Scheisse", kann's sein, dass das Gefühl dem Gedanken folgt und sich der Betreffende irgendwann wirklich "Scheiße" fühlt?

Warum sollte man das denken, wenn man sich NICHT Scheisse fühlt, sondern sogar gut?
Erst fühlt man sich mies, dann fasst man 's in Worte (Gedanken).
 
Verallgemeinernd gesprochen:

Wenn über einen lang genug erscheinenden Zeitraum in jemandem (beispielsweise) der Gedanke vorherrscht "Ich fühle mich Scheisse", kann's sein, dass das Gefühl dem Gedanken folgt und sich der Betreffende irgendwann wirklich "Scheiße" fühlt?

Aber war nicht vor dem Gedanken "Ich fühle mich Scheisse" das Gefühl scheixxe zu sein? Folgt da der Gedanke nicht eher dem Gefühl?
 
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Verallgemeinernd gesprochen:

Wenn über einen lang genug erscheinenden Zeitraum in jemandem (beispielsweise) der Gedanke vorherrscht "Ich fühle mich Scheisse", kann's sein, dass das Gefühl dem Gedanken folgt und sich der Betreffende irgendwann wirklich "Scheiße" fühlt?
Genau so ist es. Es ist einfach nach den Hermetischen Gesetzen so.

Wer immer nur negativ denkt wird negativ.

Alles das, was DU in Deiner Welt wahrnimmst, hast DU zuerst gedacht, es durch DEINE Gedanken und Gefühle belebt, es dadurch in die Existenz gezwungen - ohne Ausnahme. DU selbst bist der Architekt DEINES Schicksals!


Durch die Macht DEINER Gedanken stehst DU auf der Stufe eines Mitschöpfers dieses Universums!


Die Konsequenz daraus : Der Mensch ist sich selbst durch seine Gedanken der größter Feind oder der beste Freund.


Wenn der Mensch sein Denken ändert, so ändert sich der ganze Mensch
 
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