"Der Islam gehört zu Deutschland"

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Kunstsprachen sind die größte Schnapsidee.
Du Trollo, Englisch WAR die erste Kunstsprache nach dem Latein. Deshalb war sie auch im Anfang Geheimsprache der Wissenschaftler.......dass sie sich nun als Globalsprache durchgesetzt hat, liegt darin begründet, dass die Wissenschaft das Wettrennen gegen die Religion gewonnen hatte.
 
Nee, das ergibt imho keinen Sinn. Wir haben doch eine, wenn auch inoffizielle, Weltsprache: Englisch! (~ 1,9 Milliarden sprechen das offiziell als Mutter- oder Zweitsprache, nicht nur ein paar tausend Hanseln; Die Weltsprache der Wissenschaftler ist es sowieso und Amtssprache in 54 Ländern). Kann fast jeder gebildete Mensch rund um den Globus. Da müssen wir uns wirklich nicht mit künstlichem, totem Esperanto rumschlagen, dessen Wortschatz z.B. in den Wissenschaften völlig unzureichend ist. Das "Große" Esperantowörterbuch enthält 80.000 Stichworte, der große Muret Sanders 410.000, die englische Sprache m.W. ~600.000. Es ist schon ein Unterschied, ob dahinter eine über Jahrhunderte gewachsene Sprachkultur steckt oder etwas auf dem Reißbrett entstanden ist.

LG
Grauer Wolf

Jo, natürlich macht Englisch mehr Sinn. Mein Anliegen war neutraler Boden.

Übrigens finde ich es ein Unding, dass eine Minderheit im Land ständig Forderungen stellt, dass man am Ende sogar noch deren Sprache lernen soll... aus einem Land, das weltweit eh keine Bedeutung hat. Abgesehen davon ist es unlogisch, weil hier nicht nur Türken leben, sondern auch zig andere Nationalitäten. Sollen nun Einheimische 150 Sprachen lernen, weil irgendein Politiker meint, das wäre chic, Migranten entgegenzukommen? Dasselbe gilt für die imho unzulässige politische Bevorzugung des Islam in Deutschland, da gibt es gar keinen Grund für. Auch da leben noch zig Menschen mit anderen Religionen hier bei uns, sollen wir nun auf jede einzelne Befindlichkeit eingehen? Denn nur das wäre fair. Und keine Bevorzugung.

LG
Any
 
Du Trollo, Englisch WAR die erste Kunstsprache nach dem Latein. Deshalb war sie auch im Anfang Geheimsprache der Wissenschaftler.......dass sie sich nun als Globalsprache durchgesetzt hat, liegt darin begründet, dass die Wissenschaft das Wettrennen gegen die Religion gewonnen hatte.

Englisch ist Sprache der Leute in England. Ja, diese Sprache hat auch französische Wurzeln (neben den germanischen), aber das macht sie nicht zu einer Kunstsprache.
 
Himmel nochmal: Was macht denn Faschismus aus?
Dann ist der Islam faschistisch, da sich hier mit Mehrheit und auch Drohungen und Gewalt versucht wird die eigene Religion in vielen Bereichen mit ihren Eigenheiten rücksichtslos durchzusetzen?

Ich frag mal so.

Muslime werden nicht gehindert an Allah zu glauben und können auch 5x am Tag beten (was sogar arbeitsrechtlich zugesichert wird), ihre Feste feiern, verschleiert rumlaufen, ihren Fastenmonat einhalten und dürfen Halal-Fleisch importieren.

Langt das nicht?

Nein. Sie wollen auch noch eigene Schulen mit eigenen Lehrern und eigenem Religionsunterricht und eigenem Rechtssystem und man soll ihnen nicht zumuten, die Sprache des Landes zu lernen, in dem sie leben möchten?

LG
Any
 
Jo, natürlich macht Englisch mehr Sinn. Mein Anliegen war neutraler Boden.

Übrigens finde ich es ein Unding, dass eine Minderheit im Land ständig Forderungen stellt, dass man am Ende sogar noch deren Sprache lernen soll... aus einem Land, das weltweit eh keine Bedeutung hat. Abgesehen davon ist es unlogisch, weil hier nicht nur Türken leben, sondern auch zig andere Nationalitäten. Sollen nun Einheimische 150 Sprachen lernen, weil irgendein Politiker meint, das wäre chic, Migranten entgegenzukommen? Dasselbe gilt für die imho unzulässige politische Bevorzugung des Islam in Deutschland, da gibt es gar keinen Grund für. Auch da leben noch zig Menschen mit anderen Religionen hier bei uns, sollen wir nun auf jede einzelne Befindlichkeit eingehen? Denn nur das wäre fair. Und keine Bevorzugung.

LG
Any

Ich bin da wesentlich moderater. Würde es sogar ok finden, wenn die zweite Fremdsprache frei wählbar ist, wobei die Schulen selbst bestimmen könnten was sie anbieten. Insofern kann man da auch gerne türkisch, arabisch, russisch, italienisch... als Fremdsprache anbieten, neben Französisch oder Latein, die ja Standard sind.
Mehr als 2 Fremdsprachen halte ich hingegen für Blödsinn. Da ist dann Philosophie, Wirtschaftslehre oder Informatik sinnvoller.
 
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Dann ist der Islam faschistisch, da sich hier mit Mehrheit und auch Drohungen und Gewalt versucht wird die eigene Religion in vielen Bereichen mit ihren Eigenheiten rücksichtslos durchzusetzen?

Ich frag mal so.

Muslime werden nicht gehindert an Allah zu glauben und können auch 5x am Tag beten (was sogar arbeitsrechtlich zugesichert wird), ihre Feste feiern, verschleiert rumlaufen, ihren Fastenmonat einhalten und dürfen Halal-Fleisch importieren.

Langt das nicht?

Nein. Sie wollen auch noch eigene Schulen mit eigenen Lehrern und eigenem Religionsunterricht und eigenem Rechtssystem und man soll ihnen nicht zumuten, die Sprache des Landes zu lernen, in dem sie leben möchten?

LG
Any

Bestimmte Auslegungen des Islams sind quasi faschistisch auf der Ebene der Religion, da der Islam quasi in der Welt einen überlegenen Platz einnehmen soll, in gleicher Weise wie es bei normalen Faschisten das Volk ist.

Die meisten Gläubigen denken natürlich nicht so. Es ist aber im Islam mehr angelegt als in vielen anderen größeren Religionen, Christentum vielleicht ausgenommen. Aber Jesus war zumindest kein Heerführer. Für die Päpste konnte man das aber für lange Zeit so sehen, dass es darum geht alle zu christianisieren, auch unter Zwang.
 
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