der echte Bibelcode

Dilandau

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Oopps, das stinkt zum Himmel aber meiner Ansicht nach bringt der "Otaku" den Käse zum reifen:

Code:
Lev   1:1      V<Y>QRA    + 8    YHVH
      1:2-3    <Y>QRYB    +21    YHVH
      1:3      <Y>QRBYNV  +13    YHVH
      1:3-5    YQR<Y>BNV  +34    YHVH
Fibonacci numbers and golden ratio

8, 13, 21 and 34 are adjacent Fibonacci numbers. This means, each number is the sum of the two preceeding numbers and the relation between a further number and its smaller neighbour converges to Phi, the golden ratio. Practically 89:55 is sufficient. Fibonacci and Phi are present a lot in the universe, nature, arts and sciences.
von: http://otaku.onlinehome.de/torah.html

Das meint: in den ersten Versen des Buches Levitikus sind 4 Lords (IHVH) versteckt, die mit ihren betroffenen Versen und Intervallwerten die Fibonaccireihe der goldenen Schnitte bilden.

Auf seiner Page zeigt er außerdem, daß diese Zahlen und der Textinhalt der betroffenen Verse im Zusammenhang mit dem 8-maligen Auftreten von TORAH, der Venus-Mond-Begegnung und der Stammbaumlinie Abraham - Isaak steht, also zum "Torah-Comsos" passen.

Fibonaccizahlen und der goldene Schnitt sind dafür bekannt, dass die die Vermehrunsgrate von Lebewesen und das Verhältnis von Planetenbahnen ausdrücken.
 
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Dilandau

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Die Codes, die ich da angebe, beziehen sich nur auf die Beschaffenheit
der Torah selbst, auf ihre okkulten Zahlensysteme, die eine zeitlose
Weisheit, so ewig wie die Mathematik, in der sie verfasst sind, audrücken.

In den Ausführungen des Otaku (auf der Page im Link) steht ausdrücklich
und deutlich, daß im scharfen Unterschied zu den oben gezeigten
mathematischen codes, die populärgewordenen 'Vorhersage-Bibelcodes' nur
reine Lüge waren, basierend auf der Tatsache, daß letztere in jedem
x-beliebigen Buch gefunden werden können, die mathematischen aber nicht!
Mathematische Codes kennt man nur von der Torah, von weitern Büchern der
Bibel, vom Koran, von Dante Aligheris Divine Commedia und zeitlich
änlichen gelegenen literarischen oder musikalischen Werken, sowie von
Gann's Börsenstudien.

Außerdem muss beachtet werden, daß von den Büchern der Torah nur die
Genesis die größte Dichte mathematischer Codes aufweist. Allein das ist
schon ein Beweis für die Echtheit. Wären die mathematischen codes
zufällig, müssten sie in allen Büchern gleichermaßen verteil sein (mal
von der sowieso schon etremen unwahrscheinlichkeit ihres zufälligen
auftretens abgesehen).
 
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