Quasi ein Medium.Oh, da stelle ich die Frage: was ist Licht?
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Quasi ein Medium.Oh, da stelle ich die Frage: was ist Licht?
Japp, wenn man schwarz ist. (Ist deshalb auch keine Demut.)Genau das ist ja der Kern der Demut. Selektive Wahrnehmung bzw. nahezu automatische Selbstkorrektur des Wahrgenommenen NICHT zu bemerken. Im Grunde könnt man so weit gehen zu sagen, dass Demut = schwarze Magie ist ~ aber das sind noch viel mehr NichtSprünge, hehe.
und diese Aussage hier
widerlegt
sein dürften.![]()
sehe ich auch so... ...Demut verweist auf ein Übergreifendes, Umfassendes, Ganzes, lässt Geborgenheit, Halt spüren, aber dennoch ist da ein oben, unten, Beobachter, Beobachtetes, Einhüllendes, Eingehülltes ...Demut hat für mich was begrenzendes.
Ja. Aber wenn ich mal ganz genau schaue, dann hat jedes Gefühl eine zum Gefühl gehörige Haltung und Mimik und Gestik.
also könnte man versuchen, die eigene Demutshaltung zu finden. (es dürfte interessant sein, sie z.B. von der Trauerhaltung oder der Haltung des Unterlegenseins abzugrenzen...)
Ich empfinde dies, Trix, als ob du das Pferd sozusagen von hinten aufzäumst dabei. Eine Haltung resultiert imho nicht aus einem Gefühl und eine irgendwie künstlich konstruierte Herstellung einer solchen Haltung erinnert mich an etwas, was ich hier zweimal las, das erste Mal als der damalige Demuts-Thread im MuF dem Ende zuging, ist schon ganz schön lange her.
Jemand sagt sinngemäß folgendes: "Hier wird ja immer wieder die Demut erwähnt, Demut, Demut, mhm ja, also gut ich verbeuge mich vor dem Gott in dir, ganz demütig."
Das ist Kasperei.
Anfangs ja. Da ist es Kasperei. Durch die stete Wiederholung aber glaubt man irgendwann selbst daran- und dann beginnt es zu fruchten. Wäre EIN möglicher Weg, gibt aber noch andere.
Da könnte man an dieser Stelle allerdings die Frage in den Raum stellen, resultiert ein Gefühl aus einer Haltung oder eine Haltung aus einem Gefühl?
Und wie, Trix, definierst du Gefühl / Emotion? Nicht nur Du natürlich ..
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Oben Eingerötetes habe ich auch nicht behauptet. Würde ich auch so sehen, denn nicht jeder lebt authentisch. Aber authentisch lebenden Menschen sieht man ihre Stimmungslage und ihr Gefühl an, nicht wahr. Unter anderem an Mimik, Gestik, Körpersprache. Ein Teil der Körpersprache ist die Körperhaltung.Ich empfinde dies, Trix, als ob du das Pferd sozusagen von hinten aufzäumst dabei. Eine Haltung resultiert imho nicht aus einem Gefühl und eine irgendwie künstlich konstruierte Herstellung einer solchen Haltung erinnert mich an etwas, was ich hier zweimal las, das erste Mal als der damalige Demuts-Thread im MuF dem Ende zuging, ist schon ganz schön lange her.
Das sind mehrere Fragen auf einmal. Ich kürze es ab: Sprache und ihre Verwendung, Mimik, Gestik und Körpersprache incl. -haltung ergeben zusammen den "Ausdruck" eines Menschen. Nun sucht der Mensch nach Ausdrücken dafür, was er an Ausdrücken bei Menschen beobachtet. Er sieht: oh, eine bestimmte Haltung. Er entwickelt dann Sprache so, daß er z.B. das Wort Demut erschafft, um diese Varianz der Natur zu beschreiben.Jemand sagt sinngemäß folgendes: "Hier wird ja immer wieder die Demut erwähnt, Demut, Demut, mhm ja, also gut ich verbeuge mich vor dem Gott in dir, ganz demütig."
Das ist Kasperei.
Da könnte man an dieser Stelle allerdings die Frage in den Raum stellen, resultiert ein Gefühl aus einer Haltung oder eine Haltung aus einem Gefühl?
Und wie, Trix, definierst du Gefühl / Emotion? Nicht nur Du natürlich ..
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Jemand sagt sinngemäß folgendes: "Hier wird ja immer wieder die Demut erwähnt, Demut, Demut, mhm ja, also gut ich verbeuge mich vor dem Gott in dir, ganz demütig."
Das ist Kasperei.
Da könnte man an dieser Stelle allerdings die Frage in den Raum stellen, resultiert ein Gefühl aus einer Haltung oder eine Haltung aus einem Gefühl?
Ja, ich bin auch wirklich ein Ritualkritiker. Es muss auch sicher nicht sein, daß sich Gefühl stets in einer einzigen Haltung ausdrückt. Ich zum Beispiel bin oft auch demütig beim Joggen, weil ich demütig wahrnehmen muss, daß ich zu schnell laufe und nicht so schnell kann, wie mein Geist es alleine könnte. Dann laufe ich "demütig". Nehme diese Bewusstheit meinem Körper gegenüber ein, die mir das Demutsgefühl bringt. Ich bin dann in mich gekehrt. Als guter Beobachter kann man das natürlich von aussen beobachten, aber wenn man nur meine Haltung bzw. Bewegung betrachtet, sieht man einen laufenden Menschen.Auf ner harten Kirchenbank sich demütig in Sklavenmanier die Knie wundscheuern wär aber auch nix für mich.![]()
...man kann sogar demütig beim Sex sein, z.B. wenn man ein Kind zeugen möchte und dafür dankbar ist, daß man es darf. Man kann sich dann schon klar machen, welche Verantwortung die momentane Aktion in sich birgt. Für die Zukunft des Kindes ist eine solche Bewusstheit von Eltern sicher nicht unförderlich.