Dein Sohn!

Sadistische Personen, die andere quälen und leiden sehen lassen müssen, befriedigen doch damit ein perverses Bedürfnis in sich, weil sie ihrem eigenen seelischen Schmerz eine sich ungeliebt von unserer Gesellschaftswelt sich fühlenden Menschenkindes nicht Ausdruck geben und deswegen den Umweg über die Qualen anderer Leute suchen, die doch nur ein Spiegel ihrer eigenen noch vor ihnen verborgenen oder unbewussten sind. Was glaubst Du, was es seelisch mit Dir macht als mitfühlendem Wesen, wenn Du anderen ein Leid antust??? Wirst Du dadurch für Dich genießbarer und fühlst Dich mit Dir absolut wohl, so dass Dir dann auch das Wohl anderer Leute am Herzen liegt???

Masochistische Personen, sind ein kleines hilfloses Kind in ihrem Innern geblieben, und quälen sich aufgrund ihrer inneren Haltung auch als Erwachsene weiterhin selbst, in dem sie sich für den Fußabtreter der Personen halten, deren Quälen ein kranker Hochgenuß ist. In dieser Situation geht es darum, dass das gespaltene Ich - also Kopf bzw. LEBENSWille und Vernunft - die Füsse - also kleingebliebenes Kind-Ich - wieder in Bewegung bringt und grösser werden lässt, damit es endlich EIN ICH ergibt, finden sich beide in der GOLDENEN MITTE zusammen - oder IM HERZEN. ;)

so weit so gut,und ich stimme dir da ja auch durchaus zu.ich würde da aber der Gesellschaft nicht so einen übermäßigen oder alleinigen Stellenwert zuschreiben.das meine ich nicht als Schuld an die Gellschaft,sondern daß ein Sadist deshalb sadistisch ist weil er sich von der Gesellschaft ungeliebt fühlt,weil es auch den Aspekt des Selbsthaßes gibt der von der Gesellschaft unberührt bleiben kann.nämlich der alleinige Selbsthaß.
entsteht daraus aber erst der Masochismus und dann der Sadismus der dann zum Sado-Masochismus führt,oder ensteht erst der Sadismus der dann wie du ganz richtig fragst:
Was glaubst Du, was es seelisch mit Dir macht als mitfühlendem Wesen, wenn Du anderen ein Leid antust???
der dann zum Masochismus und in seiner gesamtheit als Sado-Masochismus auftritt.
was ist aber mit jenen die nur sadistisch sind? sind sie sich ihres Masochismus nur nicht bewußt?
und anders herrum gefragt,
was ist mit denen die nur masochistisch sind? sind sie sich ihres Sadismus nur nicht bewusst?

ich würde den masochistischen Neigungen eine gleiche Perversion zuschreiben wie den sadistischen Neigungen.
siehst du das anders?

in dem sie sich für den Fußabtreter der Personen halten, deren Quälen ein kranker Hochgenuß ist.

auch für die sich quälen lassenden sind die Qualen ein Hochgenuß.ist dieser Hochgenuß nicht auch krank?

Gruß,
Chako
 
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Joh 19, 26-27


Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn!
Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter!
Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.



Joh 13, 33

Meine Kinder, ich bin nur noch kurze Zeit bei euch.
Ihr werdet mich suchen, und was ich den Juden gesagt habe, sage ich jetzt auch euch:
Wohin ich gehe, dorthin könnt ihr nicht gelangen.


Diese Texte gehören zusammen.

Die Ereignisse wie sie der Zwanzigjährige erlebte, und dann in reiferen Jahren aufgeschrieben hatte. Eine provozierende Drangsalierung, die mit Mord und Totschlag endete im Tempelbereich, und danach die damals übliche zur Schaustellung des nichtsnutzigen Rebellen auf einem Kreuz. Fehlte nur noch, dass das Theater zum Feste noch einmal aufgeführt worden wäre. Also ab durch die Mitte mit der Leiche, nach Norden zu seiner Mutter in die engere Heimat, auf den Friedhof, wo sie hingehörte, eigentlich.

Johannes war mit dabei in der kleinen Gruppe,
die diesen Transport durchgeführt hatte.

Jedoch die Seele, die Hauptseele des Nazaräners, die ist da wieder ein ganz anderes Kapitel. Wo war sie nur abgeblieben, an welchen Körper hat sie sich verknüpft? Bei den Aposteln selbst so sehr man sich das auch wünschte, war das nicht der Fall, und Maria Magdalena hatte man zur Hand, die war damit auch aus dem Rennen, und die Mutter Maria, zu der konnte man jederzeit gehen, da war auch nicht wirklich das zu holen was man suchte.

Es bleibt also nur eine Möglichkeit wirklich übrig, jene Person zu der die Apostel nicht gehen konnten, der leibliche Vater des Nazaräners, der nach der Zeugung des Sohnes in den Rang des Hohenpriesters aufgestiegen war, bestens bekannt ist in der Bibel und den Namen Kaiphas trägt, seines Zeichen im Sternbild der Jungfrau geboren.

Unglaublich. Ein Schock für Christen.

Aber heißt es nicht, man solle seine Feinde lieben?

Also bitte: ... dahin könnt ihr mir nicht nachfolgen ...





und ein :zauberer1
 
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