Definierer vs Funktionierer

marlon

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27. August 2008
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einfach zum Nachdenken :

eigentlich fällt mir auf das es im grossen diese zwei grundsätzliche Sorten von Menschen gibt...die Bezeichnungen sind natürlich nur angedacht..

die Definierer... erfinden sich quasi ständig neu und sind für neues offen, sie sind die Planer und Macher ihrer Welt, sie lieben z.b selbständige Jobs und auch ständige Veränderungen im Alltag...sie geben wenig auf bekanntes sondern suchen eher immer nach dem darüber hinaus, nach ihrer Wahrheit...sie brauchen keine Regeln sondern machen sich lieber ihre eigenen, und wollen sich lieber Entfalten als sich in Sicherheit zu wiegen.
Solche sind auch eher einzelgängerisch weil sie vieles was andere tun oder sagen nicht als Herausforderung oder Tatsache sehen sondern als Möglichkeit.

die Funktionierer... hingegen, schätze es sind weit über 2/3, fühlen sich im bekannten wohl, sie glauben zwar neues von sich zu geben, verteidigen aber im Grunde nur das schon Bekannte, deshalb brauchen für alles Beweise, sie nörgeln auch lieber weil alles unbekannte ihr gewohntes Lebensbild unsicher macht, es sind die welche sich am wohlsten in geregelten Verhältnisse fühlen...sie lassen lieber auch anderen die Entscheidungen , mögen 8 bis 17,00Uhr Jobs und einen gewissen Ablauf...es sind auch eher Gruppenmenschen, unter ihnen finden sich auch die Kämpfer und Konkurrenzdenker, weil man dazu auch etwas verdeitigen wollen muss.
 
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Und wenn sowohl Definierer als auch Funktionierer mit der von ihnen gewählten Lebensweise zufrieden sind, ist das doch in Ordnung. Oder stört Dich persönlich dieses "System"?
 
Ja klar, ich denke gern in schwarz / weiss... weil die Welt ja so arm an Farben ist und ich zu beschränkt bin, auch nur zu ahnen, dass es zumindest noch grau geben könnte...
 
nun ihr lieben, es sind natürlich Antworten des wunschdenkens...weil jeder sich als multiflexibel sehen möchte...nur, wo kommen dann hier die vielen Zankereien her:)....und wo diese Vorwurfshaltung...:D
etwas zu predigen ist eins, es zu sein was anderes...ich selbst kanns auch nicht.
 
Und wenn sowohl Definierer als auch Funktionierer mit der von ihnen gewählten Lebensweise zufrieden sind, ist das doch in Ordnung. Oder stört Dich persönlich dieses "System"?

gerne nochmals für dich...einfach zum Nachdenken , stand nicht umsonst darüber, vll empfindest du es als störend weil du danach zu fragst, doch ich habe es eben nur zur Betrachtung geschrieben.
 
gerne nochmals für dich...einfach zum Nachdenken , stand nicht umsonst darüber, vll empfindest du es als störend weil du danach zu fragst, doch ich habe es eben nur zur Betrachtung geschrieben.

Achso dankeschön. Ich habe eben wie Du auch schriftlich nachgedacht. Aber jetzt habe ich es begriffen. Dann denke ich einfach nach und verhalte mich ab jetzt still.:D
 
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die Definierer... erfinden sich quasi ständig neu und sind für neues offen, sie sind die Planer und Macher ihrer Welt, sie lieben z.b selbständige Jobs und auch ständige Veränderungen im Alltag...sie geben wenig auf bekanntes sondern suchen eher immer nach dem darüber hinaus, nach ihrer Wahrheit...sie brauchen keine Regeln sondern machen sich lieber ihre eigenen, und wollen sich lieber Entfalten als sich in Sicherheit zu wiegen.
Solche sind auch eher einzelgängerisch weil sie vieles was andere tun oder sagen nicht als Herausforderung oder Tatsache sehen sondern als Möglichkeit.

Nach dem du dieses Zweikastensystem eröffnet hast und mir nur die Möglichkeit gibst in diese Schublade hier zu steigen oder gar keine zu wählen, werde ich nun wirklich nachdenken, nämlich darüber was *fehlt*.
 
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