SunnyAfternoon
Sehr aktives Mitglied
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Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man bei einer Krebserkrankung nach 5 oder 10 Jahren einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung herstellen kann.Ich hab dich schon verstanden. Aber was ich sagen wollte - auch wenn meine Argumentation blödsinnig ist - ich bin halt so gestrickt, dass ich schon im "normalen" Alltag ein gewisses (Krebs)risiko in Kauf nehme. Ich grill im Sommer ab und zu mal gern, ich rauche nicht oft, aber wenn viel und ich pflege einen ausschweifenden Umgang mit Putzmittel aller Arten und ich lebe in der Großstadt.
Das einzige wo ich echt drauf schau, sind stark gefärbte Textilien - da stellt es mir die sprichwörtlich die Haare auf.
Also sollte die Impfung ein gewisses Krebsrisiko oder auch sonstige langfristige Auswirkungen bergen - jo mei ...
Das halte ich gelinde gesagt für unmöglich.
ein klein wenig schneller.