Allerdings, wenn es um Krebs geht, dann kann man sagen, es gibt heute rundum genug krebsfördernde Stoffe, die kaum jemanden kümmern.
Fette, Zucker, Alkohol, Nikotin, die Sonne, gefärbte Kleidung, Putzmittel, Körperpflegeprodukte, Abgase, Legierungen, Dämmplatten, Schwermetalle etc.
"Es gibt auch anderes, was krank machen kann"... ouuuuh yeah, ich steh drauf
Mit dem Argument könnte ich auch zumindst bei Alkohol und Rauchen verlangen, dass man das unterlässt, weil man ja sonst irgendwann eine Intensivstation unnötig belasten könnte. Ist nicht falsch, aber momentan als Argument blödsinnig, weil es jetzt ja auch die Vermeidung von um Ansteckungen geht.
Und es geht mir ja nicht darum, zu sagen, das Krebsrisiko wäre so oder so hoch, das kann ich nämlich in keinster Weise beurteilen. Und wenn es laut Experten gering ist, dann glaub ich denen sicher eher als den Horrorgschichtlverbreitern. Aber wenn schon ein offensichtlich großes Interesse am Thema "mögliche langfristige Auswirkungen der Impfstoffe" vorhanden ist, dann könnte man ja echt wenigstens einmal sowas wie der Lauterbach sagen, nämlich dass es die Vektorimpfstoffe sind, die in den Zellkern gehen und man, wenn man Angst vor Erbgutveränderungen, Krebs usw. hat, dann am ehesten die Vektorimpfstoffe meiden (und sich einen anderen geben lassen) sollte, weil das Risiko bei denen, wenn auch vielleicht noch so gering, dann eben doch höher ist als bei den anderen.
Aber nein, es wird lieber zum millionsten Mal die Leier vom Mißverständnis vorgebetet.
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